Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Blogger – Tipps und Tricks
Beim problogger Darren Rowse bin ich auf ein SEO-Tutorial aufmerksam geworden. Nimm bitte zur Kenntnis, dass ich kein SEO-Fachmann bin und folglich Darrens Einschätzungen zwar übernehmen, nicht aber beurteilen kann.
Darüber hinaus sind die hier aufgelisteten Taktiken weder geprüft, noch empfehle ich die Anwendung aller.
Es gibt On-Site-SEO und Off-Site-SEO.
Mit Off-Site ist gemeint, dass sich die Maßnahmen auf andere Pages beziehen.
Hier sind besonders die eingehenden Links sehr wichtig.
Wünschenswert wären Links auf die eigene Page von besser gerankten, themenbezogenen Seiten, welche die gleichen Keywords benutzen.
Wie bekomme ich diese Links?
* qualitativ hochwertiger Content
* interessierte Blogger per Email benachrichtigen
* für die Links bezahlen (i.e. textlinksads)
* Links tauschen
Beim OnSite-SEO (Maßnahmen auf der eigenen Page) muss man sich fragen, welche Keywords man benutzen will und wie man diese am besten in Szene setzt.
Hierbei können folgende Fragestellungen helfen, die geeigneten Wörter zu finden:
* Mit welchen Worten will ich die Leute auf die Seite bekommen?
* Nach welchen Begriffen werden die Leute wohl suchen, wenn Sie die benötigte Info brauchen?
* Wie würde ich mir die Infos besorgen?
* Was passiert, wenn ich die Keywords in die Suchmaschine eingebe?
* Welche Keywords benutzen die anderen Seiten, die diese Info anbieten?
Wenn wir uns für die Keywords entschieden haben, müssen wir noch wissen, wo wir diese platzieren.
Hierfür gibt es folgende Möglichkeiten:
* In den Titel der Seite oder des Posts
* In die URL
* In die ausgehenden Links
* Als Tags in Überschriften, Bildbeschreibung und/oder fettgedruckt
Der Umfang der Keywords auf der gesamten Domain scheint ebenfalls von Bedeutung zu sein. Eine Domain mit den Keywords auf vielen Seiten wird höher gerankt als eine mit weniger.
Valider, sauberer Code liefert ebenfalls eine bessere Platzierung bei der Suchmaschine.
Interne Verlinkung macht es den Crawlern einfacher. Daher ist eine Sitemap bzw. Archiv und die Anzeige der Kategorien im Sideblog SEO-technisch zu empfehlen.
Google soll nun auch die Laufzeit der Domain mit in den Suchalgorithmus einbeziehen. Spamseiten sind wohl meist nur kurzfristig registriert.
Am Ende will ich noch auf die Länge der Posts eingehen. Besonders kurze Beiträge fallen wohl negativ bei Google auf und besonders lange senken die Keyworddichte. Darren empfiehlt eine Länge von mindestens 250 Wörtern je Artikel.
Man sollte in jedem Fall Pings an Pingomatic versenden und bei der Yahoo-Suche ist es wohl von Vorteil, wenn man seinen RSS-Feed bei MyYahoo registriert.
Oft kann man seine Seite mauell in den Index der Suchmaschinen eintragen. Wenn man es besonders eilig hat, sollte man das in jedem Fall machen.
Abschließend lässt sich sagen, dass es Zeit braucht, bis man fortlaufend gute Rankings bei den Suchmaschinen erhält.
Für Ergänzungen in den Kommentaren oder per Mail bedanke ich mich schon mal vorab.
Quellen: problogger
Literaturempfehlung: Seobook