One Editor to rule them all … Vim
Bei mir findet derzeit ein Umdenken statt: anstatt für jede von mir genutzte Sprache ein Werkzeug zu verwenden, fuxxe ich mich in einen Editor.

Anforderungen
WYSIWYG-Editoren will ich nicht, da ich gerne direkt im Code werkel. Mein Editor sollte schnell zu bedienen sein, alle von mir genutzten Sprachen unterstützen, auf alle n von mir genutzten Computern installierbar sein und natürlich noch etwas mehr können, damit ich bei bei neuen Kenntnissen nicht gleich an Grenzen stoße. Als Internetinteressierter treibe ich mich vielleicht auch mal auf Servern rum – ohne grafische Oberfläche und so sollte der Editor also auch gut in einer Konsole integrierbar sein. Ach ja, auch bei der Textverarbeitung soll das Bürschchen überzeugen! Gibts nicht ? – Gibts doch: Vi, Vim bzw. Gvim.
Vim bzw GVim als Multitalent
Der Editor Vim ist standardmäßig bei Unix Systemen an Bord, kann Syntaxhighlighting und Code Completion für sehr sehr viele Sprachen, läuft auf vielen Systemen und Vim-Experten sagen, wenn man das Ding kann, dann ist man verdammt schnell.
In diesem Beitrag sammle ich mal fortlaufend meine Schlüsse auf meiner Reise mit GVim und Vim. Mal schauen, wie lange es dauert, bis ich mich Vim-Fuxx schimpfen kann.
Erstmal zwei Videos, einmal gibts einen Screencast für Einsteiger auf Learn2Use auf deutsch, dann einen Vortrag vom Vim-Entwickler Bram Molenaar “7 Habits For Effective Text Editing 2.0” .
Viel Spaß!