Aktuelle Probleme und Herausforderungen im Leben

Derzeit lese ich mal wieder ein Buch, das ich so gut finde, dass ich meine “Aha’s” etwas mitnotieren will. Das Buch heißt “7 Habits” von Steven Covey, allerdings wird es keine Inhaltsangabe sondern ich greife einige Gedanken heraus und füge eigene Gedanken ein. Zur Selbstorganisation nutze ich ja das System von David Allen “GTD” und so schau ich nun mal welche Ideen ich einfließen lasse.

Angst und Unsicherheit münden in Risikovermeidung und Unabhängigkeitsstreben

Die Leute haben Angst die Familie nicht mehr ernähren zu können – diese Angst führt zu Risikovermeidung und Unabhängigkeitsstreben, allerdings brauchen wir die bestmöglichen Beziehungen im Beruf um ein gutes Ergebnis zu erzielen und dafür ist es oft nötig, einen Schritt ins Ungewisse zu tun und damit ein Risiko einzugehen, beispielsweise seine Zweifel an einem Plan zu äußern.

Ich will es jetzt Haltung lässt den langfristigen Plan vergessen, bzw hindert die Betroffenen einen zu machen

Wettbewerb zwingt uns heute Einnahmen zu machen, allerdings ist die wichtigere Frage, werde ich mit meinem heutigen Verhalten auch noch sicherstellen, dass ich in einigen Jahren Einnahmen mache. Die notwendige Zeit langfristig zu planen, nehmen sich viele nicht und treten ständig akute Brandherde aus.

Schuld und Opfer suchen statt einen Blick auf sich selbst zu werfen

Geht etwas schief, suchen viele nach Schuldigen und nicht bei sich selbst. Meist ist man aber selbst mitschuld und ist man dies im Einzelfall nicht, trägt man einen Anteil daran, dass man gerade in diesem Umfeld arbeitet und nicht mit kompetenteren Leuten. Sucht man ständig bei den anderen die Fehler, kann es leicht sein, dass man lange im Umfeld bleibt und Resignation und Hoffnungslosigkeit aufkommen.

Mangel bei der Lifebalance führt zu ziellosem Hecheln

Unsere Gesellschaft verlangt mehr zu schaffen und immer schneller und effizienter zu sein. Innerer Frieden wird durch immer mehr und schnelleres Arbeiten wohl nicht erreicht. Das konstante ruhige Schnitzen an seinen langfristigen Zielen und das Leben der selbst entwickelten Leitsätze, führt da meines Erachtens wahrscheinlicher hin.

Was ist für mich drin – Haltung?

Im Zeitalter der Informationsarbeiter gibt es nur noch wenige einzigartige Leistungen, die die Welt verbessern. Die Kunst liegt darin gemeinsam etwas zu schaffen – mit gemeinsamen Respekt für den gemeinsamen Nutzen. Im Umfeld einer selbstbezogenen Arbeitsgruppe werden einem vermutlich nicht mal die anderen einen Erfolg gönnen, dort ein Leben lang zu versauern, hatte ich nicht vor.

Konfliktlösung mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner

Konflikte bringen fast immer Risiko und enden daher im Kompromiss, um des lieben Friedens Willen. Das Ergebnis ist vielleicht schlechter, als die beiden Anfangsvorschläge der Parteien. Das ist traurig, das Ergebnis muss die Messlatte sein und es gibt ein vielversprechendes Konzept, was ich früher schon mal erwähnt habe (siehe Beitrag zum Konfliktmanagement) schon einmal erwähnt habe. Bittet mich jemand mit diesem Konzept in den Ring, kommt bei mir schon mal ein gutes Gefühl auf und meist entwickeln sich auf beiden Seiten eine recht produktive Haltung – und am Ende meist ein gutes Ergebnis; das ist natürlich schwer zu sagen, da ja immer nur eine Lösung umgesetzt wird.

Der Beitrag liest sich etwas, als ob ich die Weisheit mit dem Löffel geschluckt hätte. So ist es natürlich nicht und das oben Getippte ist eher eine “Notiz an mich”.

Diabolus – Hörbuch von Dan Brown

Vor kurzem hatte ich mir Diabolus von Dan Brown angehört. Es war mein dritter Roman von Dan Brown, obwohl es zeitlich vor Illuminati und das Sakrileg geschrieben wurde. Diabolus, oder englisch “Digital Fortress” dreht sich um Kryptographie, Supercomputer und die NSA. Der Roman war etwas langatmiger als die anderen beiden, allerdings gefiel mir die Handlung besser: bei Illuminati und Sakrileg war es erst eine Wahnsinnsverschwörung und dann doch alles ganz einfach gestrickt.

Bei Diabolus fand ich das Thema “Computer und Datensicherheit”  schon interessanter. Jetzt stehen wir ja ebenso vor der Frage, wer Zugriff auf unsere Daten haben sollte, und wer überwacht die Wächter? Ene Pflichtlektüre zu den Hörbüchern sind für mich immer die Wikipedia-Einträge – so erkennt man schnell, was Fiktion und Wirklichkeit im Roman ist.

Jeder von Browns Romanen hat mich so neugierig werden lassen, um etwas darüber nachzulesen, daher bin ich schon gespannt auf Meteor.

Weiterführende Links:
Wikipedia -Dan Brown und seine Bücher

Rezension zum “Rhetorik-Training” von Vera Birkenbihl

birkenbihl rhetorik buch

Vera Birkenbihls Übungsprogramm “Rhetorik-Training, besser reden” besteht aus einem 120-seitigen Begleitbuch und 3 Audio CDs. Ab August 2007 kann man das Set in der erweiterten 14. Auflage bei Amazon kaufen.

Der Audioteil sind zum Großteil Seminarmitschnitte mit Trainer Hartmut Neugebauer, Vera Birkenbihl ergänzt diese durch Kommentare. Das Buch ist interessant aufgemacht. Fließtext wird mit Randsymbolen versehen und Zeichnungen lockern den Text auf – so kann man später immer wieder auf verschiedene Art durchs Buch segeln. Es gibt viele Übungen im Buch. Die technischen Anforderungen erfüllen aktuelle Mobiltelefone und so sollte es keine formellen Hürden geben. Im Buch steht vor allem das theoretische Fundament zu dem praxisbetonten Seminar. Es ist also ein fortlaufender Schwenk zwischen Buch und CD.

Inhaltlich startet das Buch mit etwas Theorie zur Kommunikation. Es folgen Übungen zum Sprechen und zum Denken. Ab der Hälfte kommen Alltagskniffe und Praxislösungen fürs Redenschwingen. Enttäuscht werden alle, die ihre rhetorischen Probleme gelöst haben wollen. Der Großteil hat laut Frau Birkenbihl nämlich keine, genauer, es sind andere Probleme die gelungenen Reden im Wege stehen.
Ein geeignetes Thema finden, rechtzeitig vorbereiten, viel üben und seinem Publikum aufgeschlossen und einfühlsam gegenüber treten – das ist die Quintessenz.

Theorie und Modelle

Im Dialog gibt es immer eine sachliche und eine emotionale Ebene. Sind die beiden Nachrichten nicht deckungsgleich, überwiegt immer die emotionale. Der Redner ist seiner Botschaft verpflichtet, das heißt er muss verstanden werden und eine dementsprechende Sprache nutzen. Einfach, aber nicht langweilig!
Das geschickte Setzen von Pausen und Satzzeichen schafft die Grundlage für ein gelungenes Gespräch. Beim Punkt senkt man die Stimme und bei beinahe allen anderen Satzzeichen bleibt sie oben. Pausen erzeugen je nach Lage, Spannung oder Nachdruck; durch aktives Schweigen, ja sowas gibts, gibt man dem Gegenüber die Chance ins Gespräch einzusteigen. Des Weiteren sollen viele verschiedene Kanäle genutzt werden, denn die Botschaft muss sowohl vom Buchhalter als auch vom Designer verstanden werden.

Als kreative Ideenliefertechnik werden Kawa und das Sprechdenken vorgeschlagen. Sprechdenken bedeutet , man nimmt zwei nicht verwandte Begriffe und erzählt zwei Minuten. Am Ende der Geschichte müssen beide Begriffe in der Rede vorhanden und verbunden sein. Diese Übung ist modifizierbar. Ein erfahrener Sprechdenker kann später Reden und dabei denken. Auf Kawa gehe ich hier nicht ein.

Die eigene Wahrnehmung wird durch beobachten, erkennen, notieren und wiederholtes weiterbeobachten, trainiert und erweitert. Beispielsweise sehe ich eine Fernsehewerbung und beobachte: “in diesem Werbeblock kamen kaum unnötige Worte vor.” Ich notiere mir das und wundere mich ob es eine Ausnahme sei. Ich beobachte dies weiter und führe eine Strichliste und erkenne, dass im Alltag viel mehr unnötige Worte fallen. Ich beobachte weiter und nach einigen Strichlisten, wird mir unbewusst auffallen, ob jemand viel oder wenig unnötige Wörter verwendet.

Die richtig gelungenen Formulierungen einer Rede schafft man vor allem durch Übung. Nach dem die Rede geplant und entworfen ist, spricht man diese auf Band, hört sie durch, und filtert die ungeeigneten Stellen raus – die Leckerchen behält man und nach und nach entsteht die Rede.

Praxistipps

Jetzt haben wir also eine Idee und eine Strategie für einen gelungenen Vortrag. Was gibts noch zu beachten und welche Vorgehensweise empfiehlt Frau Birkenbihl?
Zuerst wird die Zielgruppe analysiert – was interessiert die Zuhörer eigentlich und über welches Thema kann ich überhaupt fundiert vortragen. Falls meine Wissenplattform ausreicht, kann ich auf aufkommende Fragen angemessen eingehen. Ein gutes Zeichen ist, wenn ich den Vortrag nicht zusammenbaue, sondern überlege: “Was muss ich alles rausschmeißen, um in der Zeit zu bleiben?”
Man darf den Zuhörer nicht überfluten, denn sonst wird es nichts mit der Botschaft.
Die Botschaft oder Idee steht eh schon auf wackeligen Beinen: Der Redner kriegt seine Idee (100%) nur zu 80% an den Zuhörer weiter. Der Hörende verarbeitete diese und erzählt sie weiter – wieder sind 20% weg. So manchem Fehler liegen somit ganz natürliche Kommunikationsprobleme zu Grunde.

Als Schemata zur Redenstrukturierung nennt Frau Birkenbihl AIDA(AttentionInterestDesireAction) für die Überzeugungsrede und AITA (AttentionInterestTheorieAha) für die Inforede. Wenn es mal schnell gehen muss, weist Sie auf die Struktur “Was war, was ist, was soll werden” bei der Inforede und zusätzlich “wie wollen wir das erreichen” bei der Motivationsrede hin.
Bei einer Laudatio sollte man auf die von Adler aufgestellten Talente des Lebenskünstlers eingehen, also wie geschickt hat sich die Person in der Arbeitswelt, in der Liebe und in der Gemeinschaft zurecht gefunden. Die gelungenen Bereiche werden ausführlicher geschildert die anderen kurz oder gar nicht. Beachtet man das alles und übt wie angesprochen, werden sich Lampenfieber und die “Rhetorikprobleme” verringern.

Bei unangenehmen Zwischenfragen ist eine gewisse Schlagfertigkeit hilfreich. Auf Killerphrasen kann man paraphrasieren, rückfragen, oder scheinzustimmen. Je nach Art des Einwurfs entscheidet man, welche Strategie angemessen ist. Vera Birkenbihl nennt den Begriff der Zweinigung, das heißt: Nicht über Meinungsverschiedenheiten streiten, wenn beide Sichtweisen berechtigt sind! Jeder darf die grüne oder blaue Bank schöner finden – da zweinigt man sich dann.

Eigene Meinung

Das Übungsprogramm finde ich sehr gelungen, zum Einen ist es eben der Mix aus Buch und Audiodateien. Der Schwenk macht die Inhalte einprägsam. Bis dato kannte ich nur das Kommunikationsquadrat von Schulz von Thun mit den Vier Seiten einer Nachricht. Ob man dieses Modell auf emotionale und Sachebene verdichten kann, weiß ich nicht, klingt aber logisch.
Die Zweinigung ist mir aus dem Konfliktmanagement bekannt, auch dieser Hinweis ist, finde ich, Gold wert. Mit Kawa konnte ich nichts anfangen. Ich war froh im Literaturverzeichnis ein Werk von Wolf Schneider zu finden, da ich mich im Bereich “Deutsch und Schreiben” mehr oder weniger auf eines seiner Bücher versteift habe. In der 14. Auflage des “Rhetorik-Training” kamen einige Kapitel ins Buch und beim Lesen fand ich diese Kapitel sinnvoll, aber irgendwie eingeworfen.
Die Übungen fand ich super – auch wenn ich einige nicht in aller Ausführlichkeit gemacht habe – um den ersten Durchlauf zeitnah abzuschließen. Meine erste mehrmals durchgesprochene Inforede handelt über das Selbstorganisationssystem Getting things done. Hier ist der Bericht samt nachgesprochener Audiodatei. Hilfreich fand ich auch den Hinweis Reden modular aufzubauen. Zum einen lassen sich die Bausteine in andere Reden setzen, zum anderen kann ich so Stück für Stück Audiodateien neu aufsprechen, ohne dass mir das Komplettpaket gelingen muss.
Schön dass ich meine Ziele das Rhetoriktraining “Grundstufe”, das Lesen eines der Birkenbihlbücher, das Halten eines Vortrages über GTD und das Schreiben einer Rezension so koppeln und erfüllen konnte. Es war erst das zweite geschenkte Buch, was ich darauf unverzüglich gelesen und gemacht habe.

Weiterführende Links:

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück

Das Buch “Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück” von Francois Lelord handelt von einem Psychiater namens Hector, der seine Praxis schließt, um auf einer Reise die wirklich interessanten Fragen des Lebens zu beantworten. Er will seinen Patienten und sich helfen, zufriedener und glücklicher zu werden.

Der Franzose schnappt auf seinem Weg durch Afrika, Amerika und Asien viele Eindrücke auf. Aus diesen Erkenntnissen formuliert er etwa 20 Lektionen. Hectors Liste wird von einem US-Glücksforscher und einem Mönch gelesen und begutachtet.

Hier einige von Hectors Lektionen (sinngemäß wiedergegeben):


1) Das Anstellen von Vergleichen kann einem das Glück vermiesen
3) Viele Menschen sehen ihr Glück erst in der Zukunft
4) Viele Menschen denken, dass Glück bedeutet, reicher oder mächtiger zu sein
7) Es ist ein Irrtum zu glauben, Glück wäre das Ziel
8) Glück ist mit Menschen zusammen zu sein, die man liebt
9) Glück ist, wenn es der Familie an nichts mangelt
10) Glück ist , wenn man seine Beschäftigung liebt
13) Glück ist, wenn man spürt, dass man den anderen nützlich ist
14) Glück ist, wenn man dafür geliebt wird, wie man eben ist
15) Glück ist, wenn man sich rundum lebendig fühlt
17) Glück ist, wenn man an das Glück der Leute denkt, die man liebt.
20) Glück ist eine Sichtweise auf die Dinge

Anhand von drei Fragen soll man das Glück messen können:
Wie groß ist der Abstand zwischen deinem gegenwärtigen Leben und dem, welches du gerne führen würdest?
Wie groß ist der Abstand zwischen deinem gegenwärtigen Leben und der bis jetzt besten Lebensphase?
Wie groß ist der Abstand zwischen dem was du hast und dem was die anderen haben?
Je geringer der durchschnittliche Abstand ausfällt, desto glücklicher ist man.

Am Ende seiner Reise teilt Hektor das Glück in 5 Familien ein. Es gibt zwei beschwingte, zwei stille und eine etwas andere Familie des Glücks.

* beschwingt (Sex, Abenteuer, Feiern)
* beschwingt (eifriges Arbeiten an einer Aufgabe)
* still (Fortsetzung eines Zufriedenheitsgefühls)
* still (innere Gelassenheit bei der Sicht auf die Welt)
* im Umgang mit anderen (nützlich sein, andere glücklich machen)

Es war für mich ein sehr angenehm zu lesendes Buch. Eine einfache Sprache gepaart mit kurzen Kapiteln und vielen Beispielen ließen mich das Buch an nahezu jedem Ort lesen. Wie wissenschaftlich haltbar die Lektionen und die Einteilung der Familien sind, kann ich nicht beurteilen. Einige der Lektionen ließen mich innehalten und mein bisheriges Handeln überdenken.

Wikibooks

Ich nutze bei der Recherche sehr oft Wikipedia als Ausgangspunkt und jetzt stieß ich auf die Wikibooks.

In der Kategorie EDV ist ggf. für den ein oder anderen was dabei.

* .NET

A

* Asus M6N-Kompendium
* Asus W3N-Kompendium

B

* Beowulf
* Betriebssystementwicklung
* Betriebssystemtheorie
* Betriebssystemtheorie: QEMU
* Blender 3D
* Blender Dokumentation

C

* CD- und DVD-Speichermedien
* CDex
* CSS
* Computerhardware
* Computerhardware für Anfänger
* Computerkurs

D

* Datenkompression
* Datenschutz

E

* Einführung in die Informatik
* Europäisches Informatikwörterbuch

F

* Fachinformatiker
* FlightGear Dokumentation
* FreeDOS-Kompendium

G

* GDI+ Programmierung
* GIMP
* GNU R
* GNUstep
* Geoinformationssysteme
* GnuPG
* Gnutella für Benutzer
* Grundlagen der Technischen Informatik

I

* IP-Telefonie
* Inkscape
* Irssi

J

* Jabber-Kompendium

K

* Kommunales IT-Management

L

* LaTeX für Mathematiker
* LaTeX-Schnellkurs
* LaTeX-Wörterbuch
* Learning the vi editor
* Linux-Kompendium
* Linux-Kompendium: Knoppix
* Linux-Kompendium: MPlayer
* Linux-Kompendium: Ubuntu
* Linux-Kompendium: WinLinux
* Längstwellenempfang mit dem PC

M

* MacOS-Kompendium
* Mambo
* Mathematik: Logik

N

* Netzwerktechnik

O

* OpenOffice.org
* OsiriX Online Handbuch

P

* Photoshop
* Postfix
* Procmail Kochbuch
* Protected Mode
* Python-Programmierung: Pywikipediabot

R

* Raytracing mit POV-Ray

S

* SQL-Server 2000
* SVG

T

* TYPO3

V

* Vi Befehlsreferenz

W

* WLAN-Sicherheit
* Web-Application-Server
* Websiteentwicklung: ASP
* Windows-Kompendium
* Windows-Kompendium: Freie Software

X

* XHTML

Bücherempfehlungen von Steve Pavlina

Steve Pavlinas Liste seiner zu empfehlenden Bücher.

Quelle: stevepavlina.com

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