In Florida waren heuer die Weltmeisterschaften im Footbag. Footbag oder Hacky Sack wird derzeit wieder bekannter, da die Werbebranche langsam herumexperimentiert, so gab es einen Werbespot auf Eurosport in welchem Weltmeister Vasek Klouda für eine Schuhfirma wirbt und bei RTL sieht man ihn mit einem Handy kurz vor den Champions League Spielen shredden.
Circle Contest
Eine Disziplin beim Footbag Freestyle besticht durch deren Einfachheit: Circle Contest, das ist ähnlich wie ein Battle und wie das bei der WM aussah kann man hier auf Youtube sehen. Ich sehe hier Vasek zum ersten Mal in einem Battle, da er die letzten Jahre nie beim Circle Contest dabei war. Bei den herkömmlichen Disziplinen Shred 30 und Routines spielen die Shredder choreographierte Serien, diese sind einstudiert und sitzen. Man kann dann nur schwer einschätzen an welchen Tricks der Spieler gerade arbeitet, die er nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 oder 80 Prozent trifft – diese sieht man im Battle! Viel Spaß.
Folgende Techniken werden gezeigt und am Ende steht das fertige Weblayout, das so aussieht:
* Anlegen von Ebenen
* Spiel mit Farbverläufen
* Anlegen von Pfaden
* Anwenden des Skripts “Schlagschatten”
* Kopieren von vereinigten Ebenen
* Einfügen und Anpassen eines Logos
* Einsatz von Hilfslinien zur Schriftplatzierung
* Einfügen und geschicktes Platzieren eines Bildes
* Einpassen des Bildes mittels weichpinseln
* Einfügen von Schrift samt Kantenglättung
* Einfügen einer Formularvorlage für Login und Passwort
* Einfügen von Fließtext samt Überschriften
* Erstellen eines Aufzählungsbutton nach dem Logoelement
Auf gimpusers gibt es noch weitere Tutorials,unter anderem die im Layout zu sehenden Wassertropfen, rund um das Open Source -Bildbearbeitungsprogramm Gimp. Jetzt kommt bald Gimp 2.4 und da wird dann wohl noch viel mehr möglich sein.
In meinem ersten Videotutorial werde ich zeigen, wie man einen Screenshot mit dem Programm Gimp aufpeppt. Erst werde ich einen Abschnitt durch einen Kasten hervorheben und das Bild anschließend zuschneiden.
Screenshots kann man bestimmt auch einfacher machen, aber die hier geschilderte Vorgehensweise bietet viele weitere Anwendungsmöglichkeiten. Gezeigt wird der Umgang mit Pfaden, Hilfslinien, Ebenen und dem automatischen Zuschneiden.
So sieht es aus wenn alles fertig ist:
Gimp ist ein mächtiges Werkzeug – dazu läuft es auf vielen Betriebssystemen, ist Open Source und kostenlos. Die Photoshop-Alternative eignet sich somit auch zur Bildbearbeitung. Ich hoffe ich konnte jedem die erste Scheu nehmen und vielleicht riskiert ihr ja einen Download. Unter Windows kriegt ihr das Tool hier und unter Linux ist es meist vorinstalliert oder in einem Repository.
Der Screencast ist schnell und dreckig – ich habe den Ton via Handy aufgeommen, als Bildschirm-Aufnahme-Software “Xvidcap” unter Ubuntu verwendet und mit xxxx den Ton unters Video gelegt. Zum konvertieren der Dateien nutzte ich das vortreffliche Online-Tool Media-Convert.
als WMV-Datei (Rechtsklick auf Datei und “Ziel speichern unter”)
als AVI-Datei (Rechtsklick auf Datei und “Ziel speichern unter”)
als qualitativ schlechtere Version bei GoogleVideo:
Die Arbeitsschritte im einzelnen:
Browseransicht – Ausschnitt ausfindig machen – Screenshot anfertigen (Ubuntu: Alt+Druck) – Browser minimieren und Screenshotbild via Gimp öffnen – Zielbereich auswählen – Zielbereich ausschneiden – Neue Ebene einfügen – Auswahl einfügen – Auswahl verankern – Hintergrundebene löschen – Bild automatisch zuschneiden – Hilfslinie horizontal einziehen (links Klick in die Seite und nach unten ziehen) – Hilflinie vertikal einziehen – Pfadwerkzeug auswählen – Eckpunkte setzen – Rote Vordergrundfarbe wählen – Pfad nachzeichnen (Pixelbreite des Strichs bestimmen und Option Pinsel als Hilfsmittel anklicken – Bild speichern unter – Name und png wählen – Abspeichern – fertig.Anmerkung:
Dieser Screencast hat mir viel Kopfzerbrechen bereitet. Ich habe viel Zeit mit dem Lesen in Hilfeforen zugetan und die nächsten Screencasts werden mit Sicherheit richtig fix von der Hand gehen. Folgende Programme kamen zum Einsatz: Ubuntu (Xvidcap, Audacity); Online (Media-convert); Windows XP (Windows Movie Maker, Audacity). Erfreulich zu sehen, dass ich mit meinem Handy Video, Bilder und Ton auf den Rechner überspielen und diese Dateien konvertieren kann.Weiterführende Links:
In diesem dreiminütigen Video zeige ich, wie man Jonglieren lernt. “Man” mag hier hochgestochen klingen, aber sind die Anfängerfehler ähnlich und kosten viel Zeit und Mühe. Geht man geschickt vor, stellen sich schnell Erfolge ein. Vielleicht klappt es schon nach 10 Minuten!?
Benötigt werden lediglich drei gleichartige, ballartige Gegenstände; Gemüse geht auch :-). Achtet darauf, dass ihr die Bewegung mit 2 Bällen beherrscht; passt es erstmal mit 2 Bällen, kannst du problemlos einen Dritten dazu nehmen.
Das Video ist mit einer Webcam aufgenommen, daher ist die Qualität mau, das Vorgehen sollte aber dennoch erkennbar sein. Bestenfalls lernt ihr schnell den ersten “Trick” – dieses angenehme Gefühl wird sich unzählige Male wiederholen.
Viel Spaß.
UPDATE:
Falls Probleme mit dem eingebundenen Video auftauchen – ihr könnt mein Video auch unter diesem Link sehen.
UPDATE2:
Da bei mir wiederholt Probleme mit Googles Webalbum und Google Video aufgetacht sind, versuche ich es nun mal mit Youtube:
Im Blog von Freedomfootbags wurde ich auf das Video “Four Aces” aufmerksam. Das Footbag-Freestyle Video wurde von der TRIO Company aus Kopenhagen in Frankfurt bei der Weltmeisterschaft erstellt.
Die Four Aces setzen sich aus Vasek Klouda (CZ), Felix Zenger (FIN), Jorden Moir (CA) und Honza Weber (CZ) zusammen. Es handelt sich bei den Jungs um die derzeit (wahrscheinlich) besten Freestyler.
Falls du die Vier bei ihren Routines sehen willst, besuche diesen Beitrag.