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	<title>Blogatelier &#187; Sprache</title>
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	<description>Jochen Bauer zu Organisation, Gesundheit, Internet</description>
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		<title>Blogartikel effizient schreiben</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 18:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[blog schreiben artikel beitrag strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Bloggen kostet Zeit. Es ist schwierig n&#252;tzliche Beitr&#228;ge aus der H&#252;fte zu feuern. Daher halte ich seit einiger Zeit die Augen offen und schaue, was die Profis da so anstellen. Ich gehe auf einige Tools und Tricks vom Problogger Darren Rowse und Steve Pavlina ein.
&#160;

Problogger Darren Rowse liefert mir hier am meisten Material. Toll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Bloggen kostet Zeit. Es ist schwierig n&#252;tzliche Beitr&#228;ge aus der H&#252;fte zu feuern. Daher halte ich seit einiger Zeit die Augen offen und schaue, was die Profis da so anstellen. Ich gehe auf einige Tools und Tricks vom Problogger Darren Rowse und Steve Pavlina ein.</strong></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.blogatelier.de/wp-content/uploads/schreibmaschine_angepasst.png" alt="schreibmaschine bearbeitet" /></p>
<p>Problogger Darren Rowse liefert mir hier am meisten Material. Toll zu sehen, wie er es schafft, so viele Beitr&#228;ge zu ver&#246;ffentlichen, dabei hat Darren neben seinem Probloggerblog noch weitere Eisen im Feuer, etwa sein Blognetzwerk B5Media und seinen Digital Photography School Blog.</p>
<p><strong>Problogger Tagesplan</strong><br />
Darren steht auf, fr&#252;hst&#252;ckt und sitzt um 08.30 Uhr vor seinem Powerbook. Die erste halbe Stunde filzt er seine Statistiken und loggt sich bei Partnerprogrammen ein. Um neun streift Darren ein bis drei Stunden durch seine Feeds und dabei kopiert er relevante Inhalte gleich ins seinen Blogeditor Ekto. Als Browser nutzt Darren den Newssammler Bloglines und den Safari-Browser oder Firefox. An diesem Tag setzt er sich um 10.00 an sein Email-Postfach, moderiert von dort die Kommentare und sichtet seine von ihm abonnierten Nachrichtenquellen wie beispielsweise GoogleNews. Ab 11 geht Darren samt Notebook und etwas Literatur in sein bevorzugtes Cafe. Dort wird dann geschl&#252;rft, getr&#228;umt und Mittag gegessen. W&#228;hrend dieser Zeit liest er bevorzugt seine Stats, surft in Foren oder spricht mit Bloggerkumpanen. Von 13.00 bis 15.00 Uhr geht es dann zur&#252;ck nach Hause, wo ihn seine Feeds erwarten. Es folgt ein einst&#252;ndiges Mittagsschl&#228;fchen und gegen vier kommen Darrens geplante eigene Inhalte dran &#8211; das dauert etwa bis 1800. Darren verwandelt sich anschlie&#223;end mehr oder weniger in einen Familienmenschen. Darren will pro Tag in etwa 25 Beitr&#228;ge verfassen (Artikel erschien 2004). Fr&#252;her hatte er teilweise 70 geschrieben. Gegen acht, falls die Familie fernsieht, geht Darren durch seine am Tag verfassten Beitr&#228;ge und liest diese Korrektur. Dabei &#252;berlegt er, wem er wohl &#252;ber den jeweiligen Beitrag via Email informieren sollte. Gegen 12 gehen dann die Lichter aus im Hause Rowse. Darren betont, dass nicht jeder Tag so aussieht.</p>
<p><strong>Information sammeln</strong><br />
Darren beobachtet rund 500 Feeds. Bei der Struktur seines Bloglines-Kontos h&#228;lt es Darren einfach: ein paar themenbezogene Ordner; einer wird ge&#246;ffnet, eine Artikelquelle wird aufgerufen, gelesen und es folgt die n&#228;chste. Irgendwelche Multitaskt&#228;tigkeiten scheinen sowohl nach der GTD-Methode als auch nach einem k&#252;rzlich erschienenen Spiegelartikel keinen Sinn zu machen. Immer eins nach dem anderen lautet hier wohl die Devise.</p>
<p><strong>Problogger Wochenplan</strong><br />
Sch&#246;n und gut &#8211; ins Cafe setzen und Zeitung lesen kann ich auch! Wie bereite ich mich nun auf den konkreten Beitrag vor? Darrens Vorbereitung (Beitrag aus dem Jahr 2005) sieht folgenderma&#223;en aus:</p>
<ol>
<li>Montag morgens werden m&#246;gliche Themen &#252;berlegt und in einer Textdatei festgehalten</li>
<li>Darren nimmt sich ein Topic, macht ein neues Textfile auf und arbeitet daran weiter. Jeder Post bekommt so ein eigenes Textfile und liegt im Ordner (Beitr&#228;ge in Bearbeitung)</li>
<li>Darren fast seine Aufzeichnung in einem Satz zusammen, damit er das Textfile gedanklich und inhaltlich zuordnen kann</li>
<li>Jetzt listet er die Kerninhalte in Stichpunkten auf</li>
<li>Darren denkt nun an fr&#252;here Beitr&#228;ge; so erinnert er sich an weitere Einzelheiten und findet Beitr&#228;ge f&#252;r interne Links</li>
<li>Abschlie&#223;end wird das Textfile mit den Topicideen ge&#246;ffnet und der neue Topic durchl&#228;uft Schritt 2 bis 6.</li>
<li>Sind die Posts soweit fertig, &#252;berlegt sich Darren in welcher Reihenfolge und wann die Beitr&#228;ge erscheinen. Jetzt schnappt er sich seinen Montagsbeitrag und beginnt daran zu tippseln</li>
<li>Von den so entstandenen Posts will Darren jeden Tag einen auf Problogger ver&#246;ffentlichen (Stand 2006)</li>
</ol>
<p>Die geschilderten Abl&#228;ufe sind ein Mix aus drei Beitr&#228;gen (2004-2007) auf Problogger, daher kann er es jetzt schon ganz anders halten.</p>
<p><strong>Steve Pavlinas Weg zum Blogpost</strong><br />
Steve Pavlina schreibt viel seltener aber auch viel l&#228;nger. Steve hat einen sehr erfolgreichen Blog rund ums Thema Pers&#246;nlichkeitsentwicklung. Seine Beitr&#228;ge erscheinen sehr tiefgr&#252;ndig und durchdacht. F&#252;r seine Posts hat er sich eine Schrittfolge &#252;berlegt &#8211; diese nennt er Microtask-Liste f&#252;r einen Blogpost:</p>
<ol>
<li>Ziel festlegen: informieren, &#252;berzeugen, beeindrucken oder unterhalten</li>
<li>Eine Liste mit m&#246;glichen Themen erstellen oder die Leseranregungen aufgreifen</li>
<li>Ein Thema w&#228;hlen</li>
<li>Einfach mal runterschreiben ohne gro&#223; nachzudenken</li>
<li>Struktur &#252;berlegen, wie ich das Thema verst&#228;ndlich r&#252;ber bekomme</li>
<li>das Runtergeschriebene danach sortieren</li>
<li>unterst&#252;tzendes Material, wie Tabellen ausfindig machen und ablegen</li>
<li>den so entstandenen Artikel sichten und auf Ausgeglichenheit pr&#252;fen</li>
<li>den Artikel in Abs&#228;tze einteilen</li>
<li>Unter&#252;berschriften bilden</li>
<li>Einleitung schreiben</li>
<li>Schluss schreiben</li>
<li>Artikel auf Aufbau, Verst&#228;ndlichkeit und Inhalt pr&#252;fen</li>
<li>Artikel auf Rechtschreibung pr&#252;fen</li>
<li>diverse &#220;berschriften einfallen lassen und abw&#228;gen</li>
<li>Einen Titel w&#228;hlen vielleicht einen anderen Titel f&#252;r die Suchmaschine</li>
<li>dem Artikel entsprechende Kategorien zuordnen</li>
<li>das Ver&#246;ffentlichkeitsdatum festlegen</li>
<li>den Artikel ver&#246;ffentlichen</li>
<li>nach einer gewissen Zeit Feedback und Stats pr&#252;fen und einarbeiten</li>
</ol>
<p><strong>Eigene Entdeckungen</strong></p>
<p>Bis jetzt habe ich noch keine Keywords bei Technorati oder Bloglines abonniert, das werde ich testen. Vermutlich werde ich einmal die Woche bei Mister-Wong drei oder vier Schlagw&#246;rter abgrasen.<br />
Ich werde versuchen von Lesern Themenvorschl&#228;ge zu erhalten. Wer k&#246;nnte mir bessere Anregungen geben, als meine Leser? Ob das f&#252;r diesen Blog jemals in Frage kommt, keine Ahnung &#8211; die Idee finde ich sehr gut.<br />
Ich werde das Verhalten von Darren mal probieren, mir aber nicht den Druck geben einen Termin f&#252;rs Schreiben festzulegen. Dieser Artikel liegt schon lange bei meinen Entw&#252;rfen und ich habe bestimmt schon f&#252;nfmal daran getippselt. Erst mit dem Erscheinen des letzten Beitrags auf dem Problogger vorgestern, fand ich dass der Artikel nun reif f&#252;r eine Ver&#246;ffentlichung ist. F&#252;r mich hat sich das bew&#228;hrt.<br />
Meine Zweifel, ob ich viele unn&#246;tige Schritte im Beitragsentwicklungsprozess habe, sind nun weg. Die Microtask-Liste k&#246;nnte da eine Hilfe sein, wenn ich mal ins Stocken komme.</p>
<p><em><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong></em><br />
* Blogatelier &#8211;  <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/04/bauplan-zur-erstellung-eines-blogartikels/">Bauplan  f&#252;r die Erstellung eines  Blogartikels </a><br />
* Blogatelier &#8211;  <a href="http://www.blogatelier.de/2006/11/26/wie-entstehen-gute-blog-artikel/">Wie entstehen gute Blogartikel?</a></p>
<p>* Steve Pavlina &#8211; <a href="http://www.stevepavlina.com/blog/2007/07/microtasks/">Microtasks</a><br />
* Problogger &#8211; <a href="http://www.problogger.net/archives/2005/04/08/a-day-in-the-life-of-a-problogger/">2005</a>; <a href="http://www.problogger.net/archives/2006/02/10/another-day-in-the-life-of-a-problogger/">2006</a>; <a href="http://www.problogger.net/archives/2007/06/08/blogging-workflow/">2007</a>;<br />
* Spiegel-Artikel zu <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,491334,00.html">Multitasking</a></p>
<p><em>Anmerkung: Bild von <a href="http://www.pixelio.de/index.php">Pixelio.de</a></em></p>
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		<title>Stilmittel (#7)</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2007/01/12/stilmittel-8/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 01:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	
Dieser Beitrag ist Teil der Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du im ersten Beitrag.
Dies ist der letzte Beitrag der Artikelserie. Es geht um den Einsatz von Stilmitteln.
Stilmittel werden vom Autor bewusst eingesetzt und sollen eine Wirkung beim Leser erzielen. Der Satzbau unterscheidet sich vom Herk&#246;mmlichen. Ziele variieren &#8211; somit muss man schauen, welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5071484229252861378"><img src="http://lh3.google.com/image/jochen.bauer/RmGICWCczcI/AAAAAAAAAUc/WzGbNECXLs4/s144/icon_schreibstil.jpg" style="margin: 20px; float: left" /></a></p>
<p><em>Dieser Beitrag ist Teil der <strong>Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;</strong>. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/08/artikelserie-schreibstil-einleitung-1/">im ersten Beitrag.</a></em></p>
<p>Dies ist der letzte Beitrag der Artikelserie. Es geht um den <strong>Einsatz von Stilmitteln</strong>.<br />
Stilmittel werden vom Autor bewusst eingesetzt und sollen eine <strong>Wirkung beim Leser erzielen</strong>. Der Satzbau unterscheidet sich vom Herk&#246;mmlichen. Ziele variieren &#8211; somit muss man schauen, welches Mittelchen das Richtige ist.</p>
<p>Stilmittel kann man einteilen in<br />
* Sprachfiguren (bspw. Umformulierungen)<br />
* Gedankenfiguren (bspw. Metaphern)</p>
<p>oder in<br />
* bildhafte Figuren (bspw. Wort durch ein bildlichen Ausdruck ersetzen)<br />
* Satz- und Wortfiguren (bspw. originelle Verbindung der W&#246;rter)<br />
* Klangfiguren (bspw. besonderer Klang bei den W&#246;rtern)<br />
* Sonstige Figuren</p>
<p>In der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_rhetorischer_Figuren">Wikipedia gibt es eine Liste von Stilmitteln</a>.<br />
Eine weitere ist bei <a href="http://www.mpe.mpg.de/~amueller/rhetorik.html#top">Andreas M&#252;ller</a> zu finden.</p>
<p><strong>Was sagt der Wolf Schneider dazu?</strong></p>
<p>Eine kraftvolle, passende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sentenz">Sentenz</a> kann ein sinnvoller Beginn („Der Mensch ist frei geboren und liegt doch &#252;berall in Ketten.“ Rousseau, Du contract social) sein. Zu einem anderen Zeitpunkt ist ihr Einsatz ebenso m&#246;glich.</p>
<p>Beim Einsatz von<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ironie">Ironie</a> gilt Vorsicht &#8211; sie darf nicht missverstanden werden.<br />
Verwende keine abgegriffenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metapher">Metaphern</a>. Versuche ein altes Bild zu intensivieren oder einen neuen Blick darauf zu werfen.</p>
<p><strong>Ja, dann ist f&#252;r mich die Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221; zu Ende.</strong><br />
Zusammenfassend bin ich sehr froh, dass ich dieses Buch gelesen habe. Ich bin aufmerksamer f&#252;r die Sprache in meiner Umwelt geworden. Egal ob in Zeitungen, B&#252;chern,Blogs oder im Fernsehen &#8211; es ist sch&#246;n zu lauschen und zu vermuten, was sich der Autor dabei gedacht hat. Da werden sogar Reden interessant.<br />
Des weiteren ist es mir wichtig, dass mein Wissen irgendwann, irgendjemandem was bringt. Da hoffe ich jetzt, den Leser mit meinen Texten nicht fr&#252;hzeitig zu verjagen. Hoffentlich werde ich bald auch treffsicherer sprechen k&#246;nnen.<br />
Ich habe nebenbei auch ge&#252;bt und dabei kam ein Artikel in einem Online-Magazin heraus.<br />
Hier geht es zu meinem<a href="http://www.drweb.de/email/gmail-googlemail-tipps.shtml"> Artikel bei DrWeb</a> und bei <a href="http://blog.nsah.de/ueber-das-schreiben-von-blogartikeln_90.htm">Nils im Blog</a> gab es auch schon Links auf meine Taten.<br />
Ja, f&#252;r mich war es eine gelungene Serie &#8211; <strong>Wie fandest du die Serie?</strong></p>
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</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schreiben hei&#223;t werben (#6)</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2007/01/11/schreiben-heisst-werben/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jan 2007 09:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	
Dieser Beitrag ist Teil der Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du im ersten Beitrag.
Dieser Text soll dir Infos geben, wie du den Leser einf&#228;ngst.
Knackig starten und beschreiben, was alles kommt.
Was ist bei Melodie, Farbe, Inhalt und Rhythmus zu beachten?
Wie schon im Vorg&#228;ngerartikel angerissen &#8211; man nimmt mit den Satzzeichen Einfluss auf Melodie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5071484229252861378"><img src="http://lh3.google.com/image/jochen.bauer/RmGICWCczcI/AAAAAAAAAUc/WzGbNECXLs4/s144/icon_schreibstil.jpg" style="margin: 20px; float: left" /></a></p>
<p><em>Dieser Beitrag ist Teil der <strong>Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;</strong>. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/08/artikelserie-schreibstil-einleitung-1/">im ersten Beitrag.</a></em></p>
<p><strong>Dieser Text soll dir Infos geben, wie du den Leser einf&#228;ngst.<br />
Knackig starten und beschreiben, was alles kommt.<br />
Was ist bei Melodie, Farbe, Inhalt und Rhythmus zu beachten?</strong></p>
<p>Wie schon im Vorg&#228;ngerartikel angerissen &#8211; man nimmt mit den <strong>Satzzeichen</strong> Einfluss auf Melodie und Rhythmus. Verwende den Punkt seltener und nimm auch andere Zeichen, um deine S&#228;tze zu reihen. Beim Punkt sinkt die Stimme, beim Fragezeichen und Komma bleibt sie oben. Der Doppelpunkt eignet sich auch f&#252;r die Verbindung zweier S&#228;tze, verwende aber nicht mehr als einen pro Absatz. Mit einem Semikolon kannst du einen schwebenden Schluss kennzeichnen: Spiel damit herum, und in den Text kommt Musik.</p>
<p>Besteht ein Wort aus relativ vielen <strong>Vokalen</strong> wird der Text <strong>farbig</strong>. Das E ist dabei der blasseste Vokal.</p>
<p>Zur <strong>Meldodie</strong>:<br />
abcdEfg &#8211; 1,2,3,4,5!,6,7 &#8230; ; wir empfinden einen Text der auf der f&#252;nften Silbe betont ist als angenehm.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.blogatelier.de/?p=563&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_563" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Satzbau (#5)</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2006/12/26/satzbau/</link>
		<comments>http://www.blogatelier.de/2006/12/26/satzbau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2006 14:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3 Sekundenregel]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	Dieser Beitrag ist Teil der Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du im ersten Beitrag.

Der Nebensatz ist f&#252;r Betrachtungen, der Hauptsatz f&#252;r Handlungen. Dr&#252;cke also keine Hauptsachen in Nebens&#228;tzen aus. Das tragende Hauptwort und das zugeh&#246;rige Verb sollten m&#246;glichst weit vorne platziert werden. Das Verb rutscht oft ans Ende eines Satzes &#8211; dies ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>Dieser Beitrag ist Teil der <strong>Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;</strong>. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/08/artikelserie-schreibstil-einleitung-1/">im ersten Beitrag.</a></em></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5071484229252861378"><img src="http://lh3.google.com/image/jochen.bauer/RmGICWCczcI/AAAAAAAAAUc/WzGbNECXLs4/s144/icon_schreibstil.jpg" style="margin: 20px; float: right" /></a></p>
<p>Der <strong>Nebensatz</strong> ist f&#252;r Betrachtungen, der <strong>Hauptsatz f&#252;r Handlungen</strong>. Dr&#252;cke also keine Hauptsachen in Nebens&#228;tzen aus. Das tragende Hauptwort und das zugeh&#246;rige Verb sollten m&#246;glichst weit vorne platziert werden. Das Verb rutscht oft ans Ende eines Satzes &#8211; dies ist schlecht f&#252;r das Verst&#228;ndnis.<br />
Wir m&#252;ssen also das <strong>Verb von hinten nach vorne bekommen</strong>.</p>
<p>Folgende L&#246;sungen k&#246;nnten passen:<br />
* einen Nebensatz anh&#228;ngen<br />
* l&#228;ngere Umstandsangaben (ich habe in vielen L&#228;ndern gelebt, unter anderem in &#8230;)<br />
* Partizipials&#228;tze ( Die Schriftstellerin, in Posen geboren,&#8230;)<br />
* Verb hinters erste Aufz&#228;hlungsglied ( Magda besuchte nicht nur Roman, sondern auch&#8230;)</p>
<p><strong>Die 3 Sekunden-Regel</strong><br />
Unser Kopf kann immer nur einen Gedanken durchf&#252;hren.<br />
Schneider nimmt ein Bild, welches auf unterschiedliche Weise interpretiert werden kann. Kennt man einmal beide Bedeutungen, wird das Gehirn nach etwa 3 Sekunden umschalten.</p>
<p>Wenn du folgendes Bild ansiehst solltest du ein Dreieck sehen. Wenn du einmal beide erkannt hast, sollte deine Wahrnehmung nach 3 Sekunden wechseln. Man kann also nicht l&#228;nger als 3 Sekunden einen bestimmten Gedanken fassen.<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kanizsa_triangle"><br />
Wikipedia-Kanizsa-Dreieck</a></p>
<p>Folglich ist es schlecht in einem Satz mehrere Spr&#252;nge zu haben oder lange S&#228;tze zu schreiben.<br />
Die Satzl&#228;nge sollte etwa 5 bis 15 W&#246;rter betragen. W&#246;rter sind verschieden lang, daher diese Spannweite.</p>
<p>Das Subjekt-Pr&#228;dikat-Objekt Schema f&#252;hrt zur <strong>Monotonie</strong> und somit wird der Text langweilig. Reiht man die Haupts&#228;tze nicht mit Punkte aneinander, wird dies anders: Strichpunkt, Komma, Semikolon, Doppelpunkt, Gedankenstrich &#8211; alles ist erlaubt. Beim Punkt senkt man seine <strong>Stimme</strong>, und beim Komma bleibt sie oben.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.blogatelier.de/?p=556&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_556" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
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		</item>
		<item>
		<title>Nein zum Nein und anderen Marotten (#4)</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2006/12/21/nein-zum-nein-und-anderen-marotten-4/</link>
		<comments>http://www.blogatelier.de/2006/12/21/nein-zum-nein-und-anderen-marotten-4/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2006 11:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Dieser Beitrag ist Teil der Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du im ersten Beitrag.

Nein zu Mode und Marotten

Verwende frische, sachliche W&#246;rter und verzichte auf abgenutzte Bilder (bitterer Ernst).
Diese Schablonen f&#252;hren dazu, dass der Leser unaufmerksam wird. Achtung bei aktuellen Modew&#246;rtern, sie werden die Schablonen von morgen. Du solltest dich fragen, warum dir ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>Dieser Beitrag ist Teil der <strong>Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;</strong>. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/08/artikelserie-schreibstil-einleitung-1/">im ersten Beitrag.</a></em></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5071484229252861378"><img src="http://lh3.google.com/image/jochen.bauer/RmGICWCczcI/AAAAAAAAAUc/WzGbNECXLs4/s144/icon_schreibstil.jpg" style="margin: 20px; float: left" /></a></p>
<p><strong>Nein zu Mode und Marotten<br />
</strong><br />
Verwende frische, sachliche W&#246;rter und verzichte auf abgenutzte Bilder (bitterer Ernst).<br />
Diese Schablonen f&#252;hren dazu, dass der Leser unaufmerksam wird. Achtung bei aktuellen Modew&#246;rtern, sie werden die Schablonen von morgen. Du solltest dich fragen, warum dir ein Wort besonders gef&#228;llt und nach einer weiteren M&#246;glichkeit f&#252;r dieses suchen.<br />
Kopiere nicht den Stil  aus einem anderen Magazin. Kupfern alle vom angesagtesten Blatt ab, klingt dein Artikel schnell abgedroschen.</p>
<p style="clear: left">&nbsp;</p>
<p><strong>Schneider r&#228;t:<br />
&#8220;Wer Stil erwerben will, beginne damit keinen anzustreben.&#8221;</strong></p>
<p>Fachjargon solltest du vermeiden. Egal ob Universit&#228;tsdeutsch oder Jugendsprache, das oberste Prinzip ist die Verst&#228;ndlichkeit.<br />
Nimm so viele Anl&#228;ufe bis du mit einem zufrieden bist. Diese Arbeit muss beim Schreiber und nicht beim Leser stattfinden.<br />
Den fertigen Entwurf liest du laut vor und wirst die holprigen Stellen schnell entdecken.</p>
<p>Schneider zum Zusammenspiel von Wort und Schrift:<br />
&#8220;Die Rede durch Niederschrift disziplinieren &#8211; aber f&#252;r die Ohren schreiben: Das ist das Rezept.&#8221;</p>
<p><strong>Synonyme</strong></p>
<p>Man sollte wiederholt vorkommende Worte ersetzen, wenn Intensit&#228;t, Bedeutungsumfang, Stilebene und Bewertung gleich sind. Folglich ersetzen wir  bei den Hauptsachen selten!<br />
<strong>Ein unpassender Ersatz ver&#228;ndert die eigentliche Aussage und ist ein schlechter Kompromiss</strong>. Wiederholungen hingegen, geben  Kraft und strukturieren den Text.<br />
Die Nebensachen kann man variieren.</p>
<p><strong>Nein zum Nein</strong></p>
<p>Verneinungen erschweren das Verst&#228;ndnis. Es gibt einfache,doppelte und dreifache Verneinungen. Des Weiteren ist die Bedeutung der Vorsilbe &#8220;un-&#8221; nicht immer eindeutig (Untiefe). Andere Vorsilben wie &#8220;ein-&#8221;, &#8220;mein-&#8221;, &#8220;preis-&#8221;, k&#246;nnen auch eine Verneinung zur Folge haben. Ich muss die verneinten S&#228;tze oft zweimal lesen. Hin und wieder dreimal. Hin und wieder verstehe ich sie dennoch nicht. Meist nervt mich das und ich bin weg.</p>
<p><strong>Rezepte f&#252;rs Verneinen:<br />
* Verneinungen ohne Not vermeiden<br />
* Verneinungen mit einem Wort (vergessen statt nicht erinnern)<br />
* Keine doppelten/dreifachen Verneinungen<br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit W&#246;rtern w&#252;rzen (#3)</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2006/12/16/as-schreibstil-mit-woertern-wuerzen-3/</link>
		<comments>http://www.blogatelier.de/2006/12/16/as-schreibstil-mit-woertern-wuerzen-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2006 20:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	
Dieser Beitrag ist Teil der Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du im ersten Beitrag.
In den ersten beiden Beitr&#228;gen habe ich geschildert, wie man seine Texte schlank werden l&#228;sst.
Aber wann brauchen wir mehr W&#246;rter?

Wenn wir die schlanken Texte nicht verstehen, m&#252;ssen sie erweitert werden.
Die Verst&#228;ndlichkeit unserer Texte ist vom Wissensstand, dem Ort und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5071484229252861378"><img src="http://lh3.google.com/image/jochen.bauer/RmGICWCczcI/AAAAAAAAAUc/WzGbNECXLs4/s144/icon_schreibstil.jpg" style="margin: 20px; float: right" /></a></p>
<p><em>Dieser Beitrag ist Teil der <strong>Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;</strong>. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/08/artikelserie-schreibstil-einleitung-1/">im ersten Beitrag.</a></em></p>
<p>In den ersten beiden Beitr&#228;gen habe ich geschildert, wie man seine Texte schlank werden l&#228;sst.</p>
<p><strong>Aber wann brauchen wir mehr W&#246;rter?<br />
</strong><br />
<strong>Wenn wir die schlanken Texte nicht verstehen, m&#252;ssen sie erweitert werden.</strong><br />
<strong>Die Verst&#228;ndlichkeit unserer Texte ist vom Wissensstand, dem Ort und dem Grad der Aufmerksamkeit des Lesers abh&#228;ngig. </strong></p>
<p style="clear: right">&nbsp;</p>
<p>Wolf Schneider gibt ein Beispiel:<br />
Der Boden zittert leicht und eine Person ruft &#8220;Erdbeben!&#8221;. In Mexiko werden sich die Menschen in Sicherheit bringen. In Frankfurt w&#252;rden sie sich nur umdrehen und wundern. Eine Information muss wahrgenommen werden. Die Aufmerksamkeit einer besch&#228;ftigten Person ist folglich schwieriger zu bekommen.</p>
<p>Will ich etwas Komplexes erkl&#228;ren, kann ich das Ergebnis vorwegnehmen. Der Leser kann sich so auf die Argumentation konzentrieren. Beispiele veranschaulichen einen Sachverhalt.</p>
<p><strong>Es ist somit die Kunst, &#8220;die Grenze zwischen dem Notwendigem und dem wahrhaft &#220;berfl&#252;ssigem zu ziehen.&#8221;</strong></p>
<p>In Romanen werden h&#228;ufig Gedanken weggelassen, um die Fantasie des Lesers zu aktivieren. Abh&#228;ngig vom Inhalt ist der Einsatz dieses Stilmittels f&#252;r Blogartikel ebenso passend.</p>
<p><strong>Bei den Fremdw&#246;rtern ist es, wie so oft, ein Balanceakt. </strong></p>
<p><strong>Sie sind n&#252;tzlich, wenn sie</strong></p>
<p>* mehr Saft liefern (Vorstellungskraft &#8211; Phantasie)<br />
* zu ungewohnten Rhythmen f&#252;hren<br />
* es kein deutsches Wort gibt<br />
* eine Atmosph&#228;re herstellen<br />
* popul&#228;rer und verst&#228;ndlicher sind</p>
<p><strong>Sie sind fehl am Platze, wenn sie</strong></p>
<p>* schwerer verst&#228;ndlich sind<br />
* weniger anschaulich sind<br />
* einen Sprachzwitter verursachen (bspw. Gangster)</p>
<p><strong>Bei den Anglizismen gelten die gleichen Kriterien, wie bei den Fremdw&#246;rtern.<br />
</strong></p>
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</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kampf der Bl&#228;hung (#2)</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2006/12/08/as-schreibstil-kampf-der-blaehung-2/</link>
		<comments>http://www.blogatelier.de/2006/12/08/as-schreibstil-kampf-der-blaehung-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 19:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[blähung]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
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		<category><![CDATA[schneider]]></category>
		<category><![CDATA[stil]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag ist Teil der Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du im ersten Beitrag.

Nach Hemingway und Schneider muss  ein Text knapp und pr&#228;zise sein. Es stellt sich die Frage, wo man sein eigenes Geschwafel k&#252;rzen kann.
Schneider findet beim Gebrauch von Adjektiven, Nomen und Verben einige M&#246;glichkeiten, &#220;berfl&#252;ssiges zu entr&#252;mpeln. Sagen wir der Bl&#228;hung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Beitrag ist Teil der <strong>Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;</strong>. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/08/artikelserie-schreibstil-einleitung-1/">im ersten Beitrag.</a></em><br />
<a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5071484229252861378"><img src="http://lh3.google.com/image/jochen.bauer/RmGICWCczcI/AAAAAAAAAUc/WzGbNECXLs4/s144/icon_schreibstil.jpg" style="margin: 20px; float: left" /></a></p>
<p>Nach Hemingway und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Schneider">Schneider</a> muss  ein Text <strong>knapp und pr&#228;zise</strong> sein. Es stellt sich die Frage, wo man sein eigenes Geschwafel k&#252;rzen kann.<br />
Schneider findet beim Gebrauch von Adjektiven, Nomen und Verben einige M&#246;glichkeiten, &#220;berfl&#252;ssiges zu entr&#252;mpeln. Sagen wir der Bl&#228;hung den Kampf an und schlachten aus.</p>
<p style="clear: left">
<p>Ein <a href="http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Wort/Adjektiv/index.html">Adjektiv</a> kann als Attribut, als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4dikat_%28Grammatik%29">Pr&#228;dikat</a>, als <a href="http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Wort/Adverb/index.html">Adverb</a> oder als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Partizip">Partizip</a> vorkommen.<br />
<strong>Man pr&#252;ft seinen Text, ob die Adjektive alle n&#246;tig sind</strong>. Bei mir wanderten umgehend einige in die Tonne.<br />
Wir brauchen Adjektive nur, wenn sie zur Unterscheidung, oder &#8220;wenn sie mit dichterischer Kraft gesetzt&#8221; sind. Ich wei&#223; nicht was dies bedeutet, wollte es euch aber nicht vorenthalten.<br />
Falls es m&#246;glich ist, sollte man statt dem Adjektiv ein Nomen verwenden, welches die Eigenschaft schon mitliefert. Man kann bspw. einen starken Wind in einen Sturm verwandeln.</p>
<p>Bei den <a href="http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Wort/Nomen/index.html">Nomen</a> unterscheidet Schneider zwischen bildhaften (Himmel,Stern), bildnahen (Liebe, Ungl&#252;ck) und bildleeren (-tum, -ung, -heit). Die <strong>bildhaften und die bildnahen Nomen</strong> sind zu empfehlen. Die bildleeren Nomen sollten nicht gebraucht werden. Oft kann man ein alternatives Substantiv oder ein Verb finden. Zerstrittenheit kann man beispeilsweise in einen Streit verwandeln.<br />
Die Nomen Bereich, Raum, Ebene, Sektor und Umfeld sind ebenfalls zu meiden.</p>
<p><strong>Die Verben sind die K&#246;nigsw&#246;rter</strong>. Hier gibt es ebenfalls einige Gruppen, die man meiden sollte.<br />
Verben auf -ieren und Verdopplungen wie &#8220;vorprogrammieren&#8221; sollten ersetzt werden. Einige Tunw&#246;rter kennzeichnen einen Zustand und sind so nur zweite Wahl (Luftw&#246;rter wie erfolgen,bewirken; Spreizverben wie beinhalten, vergegenw&#228;rtigen; tote Verben wie befinden,liegen, geh&#246;ren; Bl&#228;hverben wie aufweisen).</p>
<p>Erste Wahl sind die Formen von &#8220;haben&#8221;,&#8221;sein&#8221; und die <strong>dynamischen Tatw&#246;rter</strong>. Diese Verben sollten bevorzugt werden. Aufpassen muss man dabei auf Wiederholungen.<br />
Passiv und Infinitiv sollten vermieden werden. Bei Dopplungen ist der Infinitiv sogar falsch (&#8230;hatten die Erlaubnis &#8230; zu d&#252;rfen&#8230;) und das Passiv wirkt verschleiernd.</p>
<p>Mit diesen Anmerkungen im Hinterkopf mistete ich meine Texte umfangreich aus.</p>
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</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;: Einleitung (#1)</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2006/12/08/artikelserie-schreibstil-einleitung-1/</link>
		<comments>http://www.blogatelier.de/2006/12/08/artikelserie-schreibstil-einleitung-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 11:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[as]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
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		<category><![CDATA[kunde]]></category>
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		<category><![CDATA[stil]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Es ist mal wieder an der Zeit eine Artikelserie zu verfassen. In dieser dreht sich alles um den Stil beim Schreiben.
Wie in meinen anderen Serien (siehe Links am Beitragsende) nehme ich ein Buch und versuche mir das Wichtigste heraus zu picken und so eine F&#228;higkeit zu erlernen oder zu verbessern.
Es ist schwierig in Zeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5071484229252861378"><img src="http://lh3.google.com/image/jochen.bauer/RmGICWCczcI/AAAAAAAAAUc/WzGbNECXLs4/s144/icon_schreibstil.jpg" style="margin: 20px; float: right" /></a></p>
<p>Es ist mal wieder an der Zeit eine Artikelserie zu verfassen. In dieser dreht sich alles um den <strong>Stil beim Schreiben</strong>.<br />
Wie in meinen anderen Serien (siehe Links am Beitragsende) nehme ich ein Buch und versuche mir das Wichtigste heraus zu picken und so eine F&#228;higkeit zu erlernen oder zu verbessern.</p>
<p>Es ist schwierig in Zeiten der Informationsflut, dem Leser, das zu vermittelnde Wissen, geeignet vorzusetzen. Geeignet hei&#223;t f&#252;r mich, dass er alles liest, versteht und in die Tat umsetzen kann. Andernfalls war der Text keine Hilfe und ich verfehlte mein Ziel.</p>
<p style="clear: right">&nbsp;</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=blogatelier-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3492244610&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="margin: 20px; float: left; width: 120px; height: 240px" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Im Dialog f&#228;llt es mir leichter, meine Absicht und die Wirkung beim Gegen&#252;ber zur Deckung zu kriegen. Beim Bloggen ist das anders; es gibt weder einen verdutzten Gesichtsausdruck, noch ein zustimmendes Nicken. Meist ist der Leser bei einem auftretenden Mangel gleich wieder weg und sucht nach einer anderen Quelle. Sollte dir also etwas auffallen, kannst du mir dies gerne als Kommentar mitteilen.</p>
<p>Das Buch, welches mir beim <strong>Formulieren</strong> helfen soll, ist &#8220;Deutsch f&#252;r Kenner &#8211; Die neue Stilkunde&#8221; von Wolf Schneider.</p>
<p>Bevor ich auf den Inhalt des Buches eingehe, verweise ich noch auf zwei verwandte Artikel im Blogatelier (&#8221;<a href="http://www.blogatelier.de/2006/11/26/wie-entstehen-gute-blog-artikel/">Wie entstehen gute Blogartikel?</a>&#8220;; &#8220;<a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/04/bauplan-zur-erstellung-eines-blogartikels/">Bauplan zur Erstellung eines Blogartikels</a>&#8220;). Die Artikelserie wird wieder 6 bis 10 Beitr&#228;ge umfassen und sollte bis sp&#228;testens M&#228;rz vollst&#228;ndig sein  &#8211; Viel Spa&#223;!</p>
<p>Los gehts.</p>
<p>Das oberste Prinzip f&#252;r einen Text ist dessen <strong>Verst&#228;ndlichkeit</strong>.</p>
<p style="clear: left">&nbsp;</p>
<p>Schneider listet drei <strong>Generalregeln</strong> f&#252;r Redner und Schreiber auf:<br />
<strong>* fasse dich kurz<br />
* triff die Sache punktgenau<br />
* versetze dich in die Leserperspektive</strong></p>
<p><a href="http://blog.ziel-orientiert.de/">Nils</a> hat mich auf eine englischsprachige Quelle (<a href="http://www.copyblogger.com/ernest-hemingway-top-5-tips-for-writing-well/">Copyblogger</a>) rund ums Thema &#8220;Schreiben&#8221;<br />
aufmerksam gemacht. Dort fand ich einen Beitrag &#252;ber die Ansichten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ernest_Hemingway">Hemingways</a>.</p>
<p><strong>5 Regeln von Hemingway:<br />
* kurze S&#228;tze<br />
* kurze erste Abs&#228;tze<br />
* vigorious English (heftig, lebhaft, kr&#228;ftig)<br />
* vermeide Verneinungen<br />
* sortiere den M&#252;ll aus </strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong><em>Inhaltsverzeichnis Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;:</em></strong><br />
#1  <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/08/artikelserie-schreibstil-einleitung-1/">Einleitung</a><br />
#2  <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/08/as-schreibstil-kampf-der-blaehung-2/">Kampf der Bl&#228;hung </a><br />
#3  <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/16/as-schreibstil-mit-woertern-wuerzen-3/">Mit W&#246;rtern w&#252;rzen</a><br />
#4  <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/21/nein-zum-nein-und-anderen-marotten-4/">Nein zum Nein und anderen Marotten</a><br />
#5  <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/26/satzbau/">Satzbau</a><br />
#6  <a href="http://www.blogatelier.de/2007/01/11/schreiben-heisst-werben/">Schreiben hei&#223;t werben</a><br />
#7  <a href="http://www.blogatelier.de/2007/01/12/stilmittel-8/">Stilmittel</a></p>
<p>weitere Artikelserien:<br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/09/03/artikelserie-praesentation-einleitung-und-inhalt/">Pr&#228;sentieren</a><br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/09/24/artikelserie-bildbearbeitung-1-einleitung-und-inhalt/">Bildbearbeitung</a><br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/09/27/gimp-bedienung-1-allgemeines-und-inhalt/">Gimp-Bedienung</a></p>
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</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag zur Neurolinguistischen Programmierung bei der 14. ADF</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2006/09/28/vortrag-zur-neurolinguistischen-programmierung-bei-der-14-adf/</link>
		<comments>http://www.blogatelier.de/2006/09/28/vortrag-zur-neurolinguistischen-programmierung-bei-der-14-adf/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 13:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[14]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
		<category><![CDATA[adf]]></category>
		<category><![CDATA[grundmann]]></category>
		<category><![CDATA[nlp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogatelier.de/2006/09/28/vortrag-zur-neurolinguistischen-programmierung-bei-der-14-adf/</guid>
		<description><![CDATA[ 	War ein recht interessanter Vortrag.
&#8220;NLP- eine Chance in der Diabetesberatung&#8221;
Im Netz habe ich nun eine Mitschrift gefunden.
Es gab einige Dinge die ich nochmal hervorheben m&#246;chte (Die Slides wurden mir bis jetzt noch nicht zugeschickt und ich habe etwas Angst, dass der Link irgendwann einmal zu nem 404er f&#252;hrt):
Um eine erfolgreiche Handlung zu vollziehen muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	War ein recht interessanter Vortrag.</p>
<p>&#8220;NLP- eine Chance in der Diabetesberatung&#8221;</p>
<p>Im Netz habe ich nun eine Mitschrift gefunden.</p>
<p>Es gab einige Dinge die ich nochmal hervorheben m&#246;chte (Die Slides wurden mir bis jetzt noch nicht zugeschickt und ich habe etwas Angst, dass der Link irgendwann einmal zu nem 404er f&#252;hrt):</p>
<p>Um eine erfolgreiche Handlung zu vollziehen muss diese ein Ziel haben, anschlie&#223;end wird ein Weg gesucht und dann wird Energie aufgewendet.<br />
Traditionellerweise neigt man dazu, nur mit dem Problem konfrontiert zu werden. Das Problem bezieht sich h&#228;ufig auf den Weg. Der Berater sollte nun nicht den Fehler machen, wieder einen neuen Weg vorzuschlagen.</p>
<p>Erst m&#252;ssen beide das Ziel wissen und dann wird sich &#252;ber den Weg unterhalten.</p>
<p>Oftmals ist dem Klienten ggf. das Ziel selber noch nicht wirklich klar &#8211; Wie soll man ihm dann den passenden Weg vorschlagen.</p>
<p>Dr. Grundmann sprach von der  &#8220;Tagtraum&#8221;- Methode, das hei&#223;t man solle sich f&#252;r eine gewisse Zeit vorstellen, wie man sich wohl nach dem Erreichen des Ziels f&#252;hlen w&#252;rde.</p>
<p>Der innere Schweinehund l&#228;sst sich so viel leichter &#252;berwinden.<br />
Es schadet auch nicht, wenn man sein Ziel schon mal real visualisiert (Bsp. man kauft sich ein Kleid in welches man noch nicht passt und h&#228;ngt es sich an den Schrank).</p>
<p>Zur Formulierung von Zielen kam das Spezi-Modell zur Sprache:</p>
<p>-Sinnlich wahrnehmbar<br />
Erst mal das Ziel abstecken und noch nicht den Weg suchen dann ggf &#8220;Tagtraum&#8221;<br />
-Positiv formuliert<br />
Wir formulieren in der Gegenwartsform, wenn Ziele in der Zukunft klar formuliert sind und benutzen keine Negationen<br />
-Eigenst&#228;ndig erreichbar<br />
-Zusammenhangspezifisch<br />
Was kann passieren auf dem Weg zum Ziel?<br />
-Intentionserhaltend<br />
Wollen sie das wirklich?</p>
<p>W&#228;hrend des Vortrages f&#252;hlte ich mich oftmals an die Sendungen/Vortr&#228;ge von Vera Birkenbihl und an die Ansichten von David Allen erinnert.</p>
<p>Die Zusammenschrift gibts <a href="http://www.vdbd.de/VDBD/dateienpdf/Psychologie_NLP_NDG_Osnabr.pdf#search=%22Dr.%20Hans-J%C3%BCrgen%20Grundmann%20NLP%22">hier</a>.</p>
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		<title>As &#8220;Pr&#228;sentation&#8221;: #8 Nachbereitung</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Sep 2006 20:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Artikelserie]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[aspräsentation]]></category>
		<category><![CDATA[evaluation]]></category>
		<category><![CDATA[feedback]]></category>
		<category><![CDATA[nachbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbesserung]]></category>

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#8 Nachbereitung
Die Nachbereitung ist der wichtigste Teil, was die M&#246;glichkeit zur eigenen Verbesserung betrifft. Nutze die Chance die Pr&#228;sentation noch einmal vor deinem geistigen Auge Revue passieren zu lassen. Wenn du im Team gearbeitet hast, dann mache diesen Prozess zus&#228;tzlich noch in der Gruppe. Es empfiehlt sich meist einen kurzen Evaluationsbogen an die Teilnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5073299999102649586"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5073299999102649586"><img src="http://lh4.google.com/image/jochen.bauer/Rmf7eD2AxPI/AAAAAAAAAXA/f6PwL-oqn84/s288/flip01.jpg" /></a></p>
<p><strong>#8 Nachbereitung</strong></p>
<p>Die Nachbereitung ist der wichtigste Teil, was die M&#246;glichkeit zur <strong>eigenen Verbesserung</strong> betrifft. Nutze die Chance die Pr&#228;sentation noch einmal vor deinem <strong>geistigen Auge Revue passieren zu lassen</strong>. Wenn du im Team gearbeitet hast, dann mache diesen Prozess zus&#228;tzlich noch in der Gruppe. Es empfiehlt sich meist einen kurzen <strong>Evaluationsbogen an die Teilnehmer auszugeben.</strong></p>
<p>Es gibt viele unterschiedliche Gestaltungsm&#246;glichkeiten f&#252;r Evaluationsb&#246;gen.</p>
<p>Ich bevorzuge folgende Fragen:<br />
<strong>Was fanden Sie gut?<br />
Was fanden Sie verbesserungsf&#228;hig/schlecht?<br />
Was hat Ihrer Meinung nach gefehlt?</strong><br />
Wie sind Sie auf die Veranstaltung aufmerksam geworden?</p>
<p>Diese Fragen lenken den einzelnen Teilnehmer nicht und liefern qualitative Aussagen. Sie geben Vielschreibern die M&#246;glichkeit, dass diese sich auslassen k&#246;nnen und nerven diejenigen, die schnell weg wollen ebenfalls nicht.</p>
<p><strong>Feedback ist ein Angebot, nimm die Wirkung, die du erzeugt hast wahr und entscheide, ob du an einer &#196;nderung deines Verhaltens arbeiten willst.<br />
</strong></p>
<p><em><strong>Inhaltsverzeichnis der Artikelserie Pr&#228;sentation:</strong></em><br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/09/03/artikelserie-praesentation-einleitung-und-inhalt/">#1 Einleitung, Inhaltsverzeichnis</a><br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/09/03/as-praesentation-2-visualisierung/">#2 Visualisierung</a><br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/09/03/as-praesentation-3-planung-der-visualisierung/">#3 Planung der Visualisierung</a><br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/09/03/as-praesentation-4-medien-und-gestaltungselemente/">#4 Medien und Gestaltungselemente</a><br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/09/03/as-praesentation-5-informieren-oder-ueberzeugen/">#5 Informieren oder &#252;berzeugen?</a><br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/09/03/as-praesentation-6-vorbereitung/">#6 Vorbereitung</a><br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/09/03/as-praesentation-7-durchfuehrung/">#7 Durchf&#252;hrung</a><br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/09/03/as-praesentation-8-nachbereitung/">#8 Nachbereitung</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.blogatelier.de/?p=434&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_434" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
</p>]]></content:encoded>
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