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	<title>Blogatelier &#187; Selbstorganisation</title>
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	<description>Jochen Bauer zu Organisation, Gesundheit, Internet</description>
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		<title>Aktuelle Probleme und Herausforderungen im Leben</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 23:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[leitsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Derzeit lese ich mal wieder ein Buch, das ich so gut finde, dass ich meine &#8220;Aha&#8217;s&#8221; etwas mitnotieren will. Das Buch hei&#223;t &#8220;7 Habits&#8221; von Steven Covey, allerdings  wird es keine Inhaltsangabe sondern ich greife einige Gedanken heraus und f&#252;ge eigene Gedanken ein. Zur Selbstorganisation nutze ich ja das System von David Allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Derzeit lese ich mal wieder ein Buch, das ich so gut finde, dass ich meine &#8220;Aha&#8217;s&#8221; etwas mitnotieren will. Das Buch hei&#223;t &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Habits-Highly-Effective-People-Powerful/dp/0743269519/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1197500717&amp;sr=8-1" title="steven covey 7 habits">7 Habits</a>&#8221; von Steven Covey, allerdings  wird es keine Inhaltsangabe sondern ich greife einige Gedanken heraus und f&#252;ge eigene Gedanken ein. Zur Selbstorganisation nutze ich ja das System von David Allen &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done" title="wikipedia getting things done">GTD</a>&#8221; und so schau ich nun mal welche Ideen ich einflie&#223;en lasse.</strong></p>
<p><strong>Angst und Unsicherheit m&#252;nden in Risikovermeidung und Unabh&#228;ngigkeitsstreben</strong></p>
<p>Die Leute haben Angst die Familie nicht mehr ern&#228;hren zu k&#246;nnen &#8211; diese Angst f&#252;hrt zu Risikovermeidung und Unabh&#228;ngigkeitsstreben, allerdings brauchen wir die bestm&#246;glichen Beziehungen im Beruf um ein gutes Ergebnis zu erzielen und daf&#252;r ist es oft n&#246;tig, einen Schritt ins Ungewisse zu tun und damit ein Risiko einzugehen, beispielsweise seine Zweifel an einem Plan zu &#228;u&#223;ern.</p>
<p><strong>Ich will es jetzt Haltung l&#228;sst den langfristigen Plan vergessen, bzw hindert die Betroffenen einen zu machen</strong></p>
<p>Wettbewerb zwingt uns heute Einnahmen zu machen, allerdings ist die wichtigere Frage, werde ich mit meinem heutigen Verhalten auch noch sicherstellen, dass ich in einigen Jahren Einnahmen mache. Die notwendige Zeit langfristig zu planen, nehmen sich viele nicht und treten st&#228;ndig akute Brandherde aus.</p>
<p><strong>Schuld und Opfer suchen statt einen Blick auf sich selbst zu werfen</strong></p>
<p>Geht etwas schief, suchen viele nach Schuldigen und nicht bei sich selbst. Meist ist man aber selbst mitschuld und ist man dies im Einzelfall nicht, tr&#228;gt man einen Anteil daran, dass man gerade in diesem Umfeld arbeitet und nicht mit kompetenteren Leuten. Sucht man st&#228;ndig bei den anderen die Fehler, kann es leicht sein, dass man lange im Umfeld bleibt und Resignation und Hoffnungslosigkeit aufkommen.</p>
<p><strong>Mangel bei der Lifebalance f&#252;hrt zu ziellosem Hecheln</strong></p>
<p>Unsere Gesellschaft verlangt mehr zu schaffen und immer schneller und effizienter zu sein. Innerer Frieden wird durch immer mehr und schnelleres Arbeiten wohl nicht erreicht. Das konstante ruhige Schnitzen an seinen langfristigen Zielen und das Leben der selbst entwickelten Leits&#228;tze, f&#252;hrt da meines Erachtens wahrscheinlicher hin.</p>
<p><strong>Was ist f&#252;r mich drin &#8211; Haltung?</strong></p>
<p>Im Zeitalter der Informationsarbeiter gibt es nur noch wenige einzigartige Leistungen, die die Welt verbessern. Die Kunst liegt darin gemeinsam etwas zu schaffen &#8211; mit gemeinsamen Respekt f&#252;r den gemeinsamen Nutzen. Im Umfeld einer selbstbezogenen Arbeitsgruppe werden einem vermutlich nicht mal die anderen einen Erfolg g&#246;nnen, dort ein Leben lang zu versauern, hatte ich nicht vor.</p>
<p><strong>Konfliktl&#246;sung mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner</strong></p>
<p>Konflikte bringen fast immer Risiko und enden daher im Kompromiss, um des lieben Friedens Willen. Das Ergebnis ist vielleicht schlechter, als die beiden Anfangsvorschl&#228;ge der Parteien. Das ist traurig, das Ergebnis muss die Messlatte sein und es gibt ein vielversprechendes Konzept, was ich fr&#252;her schon mal erw&#228;hnt habe (<a href="http://www.blogatelier.de/2007/04/22/konflikte-managen/" title="Blogatelier Konflikte managen">siehe Beitrag zum Konfliktmanagement</a>) schon einmal erw&#228;hnt habe. Bittet mich jemand mit diesem Konzept in den Ring, kommt bei mir schon mal ein gutes Gef&#252;hl auf und meist entwickeln sich auf beiden Seiten eine recht produktive Haltung &#8211; und am Ende meist ein gutes Ergebnis; das ist nat&#252;rlich schwer zu sagen, da ja immer nur eine L&#246;sung umgesetzt wird.</p>
<p>Der Beitrag liest sich etwas, als ob ich die Weisheit  mit dem L&#246;ffel geschluckt h&#228;tte. So ist es nat&#252;rlich nicht und das oben Getippte ist eher eine &#8220;Notiz an mich&#8221;.</p>
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		<title>Begleitete GTD-Einf&#252;hrung</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2007/10/05/begleitete-gtd-einfuehrung/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 17:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Einführung]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Vergangene Woche begleitete ich zum ersten Mal eine GTD-Einf&#252;hrung. Ich war gespannt wie es klappt, mein Klient kannte nur mich und als guter Freund eben meinen GTD-Alltag, also nicht das Buch zum System. Einiges daraus schien ihm gefallen zu haben und so wollte er nun auch.
Wir telefonierten und ich nahm mir zwei Tage Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Vergangene Woche begleitete ich zum ersten Mal eine GTD-Einf&#252;hrung. Ich war gespannt wie es klappt, mein Klient kannte nur mich und als guter Freund eben meinen GTD-Alltag, also nicht das Buch zum System. Einiges daraus schien ihm gefallen zu haben und so wollte er nun auch.</strong></p>
<p>Wir telefonierten und ich nahm mir zwei Tage Zeit und besuchte ihn. Am ersten Tag kauften wir das Buch, welches er bereits vorher geordert hatte. Erst ein Kurzvortrag, dann ein einst&#252;ndiges Gespr&#228;ch und los gings mit dem gro&#223;en Kehraus. Erst r&#228;umte er ein Eck f&#252;rs kommende Archiv frei, dabei schrieben wir schon alle aufkommenden und erkannten offenen Enden auf und nach und nach walzten wir durch die Wohnung. Nachdem im ersten Rundgang das Archiv einr&#228;umbar und der Eingangskorb voller Notizzettel war, gingen wir ins Bett.</p>
<p>Am zweiten Tag nahmen wir uns den GTD-Arbeitsfluss vor und nach rund 4 Stunden hatte ich ein sehr gutes Gef&#252;hl: mein Klient hatte es verstanden und schleuste die Eing&#228;nge auf die korrekte Art und Weise durchs System. Am Ende der verbleibenden Zeit stand ein verbl&#252;ffter Klient mit Projektmappen und einem GTD- und einem Archivschrank. Wir entschieden uns f&#252;r eine Zettel+Stift-Umsetzung f&#252;r die Systemaufzeichnung, da das Internet uns einen Strich durch die Rechnung machte. Als wir mein System durchgingen, erkannte der Klient schnell den Vorteil von GTD-php und einem Wiki zur Wissensarbeit.</p>
<p>Sch&#246;n war f&#252;r mich zu sehen, wie aus den GTD-Ideen, also aus den vereinzelten Aha&#8217;s und Hm&#8217;s langsam ein System wuchs. Man darf sich aber auch nicht t&#228;uschen lassen: Wir haben nur einen Bruchteil der offenen Enden erfasst und auch mein Klient war etwas verdattert, als er erkannte, wieviele offene Enden sich in seinem Leben bereits ansammelten. Aber er war auch erleichtert, dass er dies jetzt festgestellt und die notierten Enden &#8220;aus dem Kopf&#8221; hat.</p>
<p>In jedem w&#252;nsch ich dir viel Erfolg und dass du bald strukturiert deine Ziele angehen kannst, lieber Klient ;-)</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.blogatelier.de/wp-content/uploads/gtdcoachingvorher02.png" alt="GTD Coaching Bild Klient 01" /></p>
<p><em><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong></em><br />
*  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GTD">Wikipedia-Eintrag  GTD</a><br />
*  <a href="http://demo.gtd-php.com/">GTD-PHP (Demo)</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.blogatelier.de/?p=701&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_701" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
</p>]]></content:encoded>
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		<title>Blogartikel effizient schreiben</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2007/09/13/blogartikel-effizient-schreiben/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 18:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[blog schreiben artikel beitrag strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Bloggen kostet Zeit. Es ist schwierig n&#252;tzliche Beitr&#228;ge aus der H&#252;fte zu feuern. Daher halte ich seit einiger Zeit die Augen offen und schaue, was die Profis da so anstellen. Ich gehe auf einige Tools und Tricks vom Problogger Darren Rowse und Steve Pavlina ein.
&#160;

Problogger Darren Rowse liefert mir hier am meisten Material. Toll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Bloggen kostet Zeit. Es ist schwierig n&#252;tzliche Beitr&#228;ge aus der H&#252;fte zu feuern. Daher halte ich seit einiger Zeit die Augen offen und schaue, was die Profis da so anstellen. Ich gehe auf einige Tools und Tricks vom Problogger Darren Rowse und Steve Pavlina ein.</strong></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.blogatelier.de/wp-content/uploads/schreibmaschine_angepasst.png" alt="schreibmaschine bearbeitet" /></p>
<p>Problogger Darren Rowse liefert mir hier am meisten Material. Toll zu sehen, wie er es schafft, so viele Beitr&#228;ge zu ver&#246;ffentlichen, dabei hat Darren neben seinem Probloggerblog noch weitere Eisen im Feuer, etwa sein Blognetzwerk B5Media und seinen Digital Photography School Blog.</p>
<p><strong>Problogger Tagesplan</strong><br />
Darren steht auf, fr&#252;hst&#252;ckt und sitzt um 08.30 Uhr vor seinem Powerbook. Die erste halbe Stunde filzt er seine Statistiken und loggt sich bei Partnerprogrammen ein. Um neun streift Darren ein bis drei Stunden durch seine Feeds und dabei kopiert er relevante Inhalte gleich ins seinen Blogeditor Ekto. Als Browser nutzt Darren den Newssammler Bloglines und den Safari-Browser oder Firefox. An diesem Tag setzt er sich um 10.00 an sein Email-Postfach, moderiert von dort die Kommentare und sichtet seine von ihm abonnierten Nachrichtenquellen wie beispielsweise GoogleNews. Ab 11 geht Darren samt Notebook und etwas Literatur in sein bevorzugtes Cafe. Dort wird dann geschl&#252;rft, getr&#228;umt und Mittag gegessen. W&#228;hrend dieser Zeit liest er bevorzugt seine Stats, surft in Foren oder spricht mit Bloggerkumpanen. Von 13.00 bis 15.00 Uhr geht es dann zur&#252;ck nach Hause, wo ihn seine Feeds erwarten. Es folgt ein einst&#252;ndiges Mittagsschl&#228;fchen und gegen vier kommen Darrens geplante eigene Inhalte dran &#8211; das dauert etwa bis 1800. Darren verwandelt sich anschlie&#223;end mehr oder weniger in einen Familienmenschen. Darren will pro Tag in etwa 25 Beitr&#228;ge verfassen (Artikel erschien 2004). Fr&#252;her hatte er teilweise 70 geschrieben. Gegen acht, falls die Familie fernsieht, geht Darren durch seine am Tag verfassten Beitr&#228;ge und liest diese Korrektur. Dabei &#252;berlegt er, wem er wohl &#252;ber den jeweiligen Beitrag via Email informieren sollte. Gegen 12 gehen dann die Lichter aus im Hause Rowse. Darren betont, dass nicht jeder Tag so aussieht.</p>
<p><strong>Information sammeln</strong><br />
Darren beobachtet rund 500 Feeds. Bei der Struktur seines Bloglines-Kontos h&#228;lt es Darren einfach: ein paar themenbezogene Ordner; einer wird ge&#246;ffnet, eine Artikelquelle wird aufgerufen, gelesen und es folgt die n&#228;chste. Irgendwelche Multitaskt&#228;tigkeiten scheinen sowohl nach der GTD-Methode als auch nach einem k&#252;rzlich erschienenen Spiegelartikel keinen Sinn zu machen. Immer eins nach dem anderen lautet hier wohl die Devise.</p>
<p><strong>Problogger Wochenplan</strong><br />
Sch&#246;n und gut &#8211; ins Cafe setzen und Zeitung lesen kann ich auch! Wie bereite ich mich nun auf den konkreten Beitrag vor? Darrens Vorbereitung (Beitrag aus dem Jahr 2005) sieht folgenderma&#223;en aus:</p>
<ol>
<li>Montag morgens werden m&#246;gliche Themen &#252;berlegt und in einer Textdatei festgehalten</li>
<li>Darren nimmt sich ein Topic, macht ein neues Textfile auf und arbeitet daran weiter. Jeder Post bekommt so ein eigenes Textfile und liegt im Ordner (Beitr&#228;ge in Bearbeitung)</li>
<li>Darren fast seine Aufzeichnung in einem Satz zusammen, damit er das Textfile gedanklich und inhaltlich zuordnen kann</li>
<li>Jetzt listet er die Kerninhalte in Stichpunkten auf</li>
<li>Darren denkt nun an fr&#252;here Beitr&#228;ge; so erinnert er sich an weitere Einzelheiten und findet Beitr&#228;ge f&#252;r interne Links</li>
<li>Abschlie&#223;end wird das Textfile mit den Topicideen ge&#246;ffnet und der neue Topic durchl&#228;uft Schritt 2 bis 6.</li>
<li>Sind die Posts soweit fertig, &#252;berlegt sich Darren in welcher Reihenfolge und wann die Beitr&#228;ge erscheinen. Jetzt schnappt er sich seinen Montagsbeitrag und beginnt daran zu tippseln</li>
<li>Von den so entstandenen Posts will Darren jeden Tag einen auf Problogger ver&#246;ffentlichen (Stand 2006)</li>
</ol>
<p>Die geschilderten Abl&#228;ufe sind ein Mix aus drei Beitr&#228;gen (2004-2007) auf Problogger, daher kann er es jetzt schon ganz anders halten.</p>
<p><strong>Steve Pavlinas Weg zum Blogpost</strong><br />
Steve Pavlina schreibt viel seltener aber auch viel l&#228;nger. Steve hat einen sehr erfolgreichen Blog rund ums Thema Pers&#246;nlichkeitsentwicklung. Seine Beitr&#228;ge erscheinen sehr tiefgr&#252;ndig und durchdacht. F&#252;r seine Posts hat er sich eine Schrittfolge &#252;berlegt &#8211; diese nennt er Microtask-Liste f&#252;r einen Blogpost:</p>
<ol>
<li>Ziel festlegen: informieren, &#252;berzeugen, beeindrucken oder unterhalten</li>
<li>Eine Liste mit m&#246;glichen Themen erstellen oder die Leseranregungen aufgreifen</li>
<li>Ein Thema w&#228;hlen</li>
<li>Einfach mal runterschreiben ohne gro&#223; nachzudenken</li>
<li>Struktur &#252;berlegen, wie ich das Thema verst&#228;ndlich r&#252;ber bekomme</li>
<li>das Runtergeschriebene danach sortieren</li>
<li>unterst&#252;tzendes Material, wie Tabellen ausfindig machen und ablegen</li>
<li>den so entstandenen Artikel sichten und auf Ausgeglichenheit pr&#252;fen</li>
<li>den Artikel in Abs&#228;tze einteilen</li>
<li>Unter&#252;berschriften bilden</li>
<li>Einleitung schreiben</li>
<li>Schluss schreiben</li>
<li>Artikel auf Aufbau, Verst&#228;ndlichkeit und Inhalt pr&#252;fen</li>
<li>Artikel auf Rechtschreibung pr&#252;fen</li>
<li>diverse &#220;berschriften einfallen lassen und abw&#228;gen</li>
<li>Einen Titel w&#228;hlen vielleicht einen anderen Titel f&#252;r die Suchmaschine</li>
<li>dem Artikel entsprechende Kategorien zuordnen</li>
<li>das Ver&#246;ffentlichkeitsdatum festlegen</li>
<li>den Artikel ver&#246;ffentlichen</li>
<li>nach einer gewissen Zeit Feedback und Stats pr&#252;fen und einarbeiten</li>
</ol>
<p><strong>Eigene Entdeckungen</strong></p>
<p>Bis jetzt habe ich noch keine Keywords bei Technorati oder Bloglines abonniert, das werde ich testen. Vermutlich werde ich einmal die Woche bei Mister-Wong drei oder vier Schlagw&#246;rter abgrasen.<br />
Ich werde versuchen von Lesern Themenvorschl&#228;ge zu erhalten. Wer k&#246;nnte mir bessere Anregungen geben, als meine Leser? Ob das f&#252;r diesen Blog jemals in Frage kommt, keine Ahnung &#8211; die Idee finde ich sehr gut.<br />
Ich werde das Verhalten von Darren mal probieren, mir aber nicht den Druck geben einen Termin f&#252;rs Schreiben festzulegen. Dieser Artikel liegt schon lange bei meinen Entw&#252;rfen und ich habe bestimmt schon f&#252;nfmal daran getippselt. Erst mit dem Erscheinen des letzten Beitrags auf dem Problogger vorgestern, fand ich dass der Artikel nun reif f&#252;r eine Ver&#246;ffentlichung ist. F&#252;r mich hat sich das bew&#228;hrt.<br />
Meine Zweifel, ob ich viele unn&#246;tige Schritte im Beitragsentwicklungsprozess habe, sind nun weg. Die Microtask-Liste k&#246;nnte da eine Hilfe sein, wenn ich mal ins Stocken komme.</p>
<p><em><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong></em><br />
* Blogatelier &#8211;  <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/04/bauplan-zur-erstellung-eines-blogartikels/">Bauplan  f&#252;r die Erstellung eines  Blogartikels </a><br />
* Blogatelier &#8211;  <a href="http://www.blogatelier.de/2006/11/26/wie-entstehen-gute-blog-artikel/">Wie entstehen gute Blogartikel?</a></p>
<p>* Steve Pavlina &#8211; <a href="http://www.stevepavlina.com/blog/2007/07/microtasks/">Microtasks</a><br />
* Problogger &#8211; <a href="http://www.problogger.net/archives/2005/04/08/a-day-in-the-life-of-a-problogger/">2005</a>; <a href="http://www.problogger.net/archives/2006/02/10/another-day-in-the-life-of-a-problogger/">2006</a>; <a href="http://www.problogger.net/archives/2007/06/08/blogging-workflow/">2007</a>;<br />
* Spiegel-Artikel zu <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,491334,00.html">Multitasking</a></p>
<p><em>Anmerkung: Bild von <a href="http://www.pixelio.de/index.php">Pixelio.de</a></em></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.blogatelier.de/?p=641&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_641" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Onlinekurs zum GTD-Start</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2007/09/06/onlinekurs-zum-gtd-start/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 07:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[gtd kurs]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Getting things done ist ein Selbstorganisationssystem nach einem Buch von David Allen. Dieses Buch haben einige, die ich kenne im Schrank stehen, aber noch nicht gelesen. F&#252;r alle, die jetzt in einer kleinen Gruppe und einem Taktgeber mit dem Lesen starten m&#246;chten, ist vielleicht das Angebot von Oliver Gassner interessant:
Was?
Eine Mailingliste (Google Group) f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Getting things done ist ein Selbstorganisationssystem nach einem Buch von David Allen. Dieses Buch haben einige, die ich kenne im Schrank stehen, aber noch nicht gelesen. F&#252;r alle, die jetzt in einer kleinen Gruppe und einem Taktgeber mit dem Lesen starten m&#246;chten, ist vielleicht das <a href="http://blog.oliver-gassner.de/archives/2268-GTD-Die-Lese-Mailingliste.html">Angebot von Oliver Gassner</a> interessant</strong>:</p>
<blockquote><p><strong>Was?</strong></p>
<p>Eine Mailingliste (Google Group) f&#252;r den gemeinsamen Durchgang durch das Buch &#8216;Wie ich die Dinge geregelt kriege&#8217; von David Allen.</p>
<p>Angesetzt auf sieben Wochen (oder schneller, wenn keiner &#8216;Stopp&#8217; schreit).</p>
<p>Ich spiele den &#8216;Taktgeber&#8217;, beantworte R&#252;ckfragen, erkl&#228;re Zusammenh&#228;nge und stelle so n&#246;tig und angefragt weitere Infos zur Verf&#252;gung. Ich hab schon ein bisschen was zu GTD angesammelt <img src="http://blog.oliver-gassner.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom" class="emoticon" />.</p>
<p>Ohne, dass man das Buch oder H&#246;rbuch hat, d&#252;rfte das aber nicht klappen. <img src="http://blog.oliver-gassner.de/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom" class="emoticon" /></p>
<p><strong>Wo?</strong><br />
In einer geschlossenen Google Group (d.h. einer nicht-&#246;ffentlichen Mailingliste). Die Mailingliste bliebt danach bestehen und kann zum Austausch genutzt werden.</p>
<p><strong>Wieviel?</strong><br />
Etwas aus meiner Amazon-Wishlist <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/wishlist/3QZI8Y8GSKK6F">http://www.amazon.de/exec/obidos/wishlist/3QZI8Y8GSKK6F</a><br />
(gern auch was f&#252;r meine Kids <img src="http://blog.oliver-gassner.de/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom" class="emoticon" /> )</p>
<p><strong>F&#252;r wen?</strong><br />
- F&#252;r Leute, die auf GTD neugierig sind<br />
- F&#252;r die, die das Buch nochmals durchgehen wollen<br />
- F&#252;r die, die das Buch schon haben (das englische geht auch) und nicht durchgekommen sind<br />
- F&#252;r alle, die ihre Selbstorganisation auf realistische Beine stellen wollen</p></blockquote>
<p>Meiner Meinung nach ist der Start von Getting things done das Schwierigste. Es ist schwierig f&#252;r eine schlecht organisierte Person ein Buch zu lesen, das nicht zwangsweise verordnet ist. Der zweite Schritt der Einf&#252;hrung, der gro&#223;e Kehraus, der rund zwei oder drei Tage dauert ist die n&#228;chste H&#252;rde. Dann l&#228;uft es eigentlich ganz rund &#8220;selbstorganisationstechnisch&#8221;. Das System an sich ist einfach, super einfach und es funktioniert.<br />
Als erfahrener GTDler glaube ich, dass dieses System der gesamten Menschheit helfen kann, glaube aber auch, dass der Gro&#223;teil nicht in der Lage ist, sich jemals irgendein System zu bauen, da f&#252;r die notwendige Lese- und Startphase in deren Leben leider nie Zeit ist &#8211; das ist der Teufelskreis, dem viele nicht entkommen. Oliver Gassner und die GTD-Mailingliste ist vielleicht genau die n&#246;tigee Starthilfe f&#252;r den Anfang.</p>
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		<title>Kalender klug nutzen</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2007/08/29/kalender-klug-nutzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 00:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[kalender]]></category>
		<category><![CDATA[organisation]]></category>
		<category><![CDATA[zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Mit einem geschickt eingesetzten Kalender kannst du dein Alltagstreiben effizienter und entspannender meistern . Entweder als reine Erinnerungshilfe oder als Kernbaustein des eigenen kleinen Selbstorganisationssystems.
Ein Kalender ist wichtig. Auch wenn man keine Termine mag, sollen  zwei Menschen etwas gemeinsam machen, empfiehlt sich das Festlegen einer Zeit. Arbeitet man hingegen alleine, ist es vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Mit einem geschickt eingesetzten Kalender kannst du dein Alltagstreiben effizienter und entspannender meistern . Entweder als reine Erinnerungshilfe oder als Kernbaustein des eigenen kleinen Selbstorganisationssystems.</strong></p>
<p>Ein Kalender ist wichtig. Auch wenn man keine Termine mag, sollen  zwei Menschen etwas gemeinsam machen, empfiehlt sich das Festlegen einer Zeit. Arbeitet man hingegen alleine, ist es vielleicht besser, die Dinge zu erledigen, auf die man gerade Lust hat &#8211; die jetzt sozusagen reif sind. Man spricht von Ereignis- und Uhrzeit.</p>
<p>Oft geistern einem Dinge im Kopf, die man blo&#223; nicht vergessen darf oder im Auge behalten m&#246;chte. Tu dir den Gefallen und schreib diese irgendwo auf. Damit du diesem Fetzen Papier jetzt vertrauen kannst, musst du noch sicherstellen, dass du ihn regelm&#228;&#223;ig liest.</p>
<p>Du k&#246;nntest beispielsweise einen Kalender zu deinem neuen Freund machen und dort diese Termine eintragen. Jeden morgen wirfst du einen Blick in den Kalender und siehst nach, was f&#252;r heute ansteht. Du kannst dir auch einmal die Woche einen Termin eintragen, an dem du den Kalender durchsiehst &#8211; die letzte und die kommende Woche. Vielleicht musst du ja f&#252;r einige anstehende Projekte etwas vorbereiten oder dir fiel ein Termin unter den Tisch. Jetzt legst du den Kalender neben den Autoschl&#252;ssel oder in die Handtasche &#8211; so wirst du ihn nicht vergessen und immer wenn dir ein &#8220;Denk da blo&#223; dran&#8221;-Gedanke durch den Kopf jagt, greifst du zum Stift und tr&#228;gst ihn in den Kalender.</p>
<p>Wichtig bei der Kalenderwahl ist das Format &#8211; es muss halbwegs &#252;bersichtlich sein und du musst ihn immer dabei haben k&#246;nnen. Alternativ kannst du dir f&#252;r den Gedanken zwischendurch auch eine leeres Blatt in den Geldbeutel legen. Als Kalenderfiliale sozusagen. Du erh&#228;ltst so ein abgeschlossenes System und kannst dich darauf verlassen, dass du an im Kalender stehenden Posten immer erinnert wirst, ohne diese im Kopf behalten zu m&#252;ssen.</p>
<p>Wir haben bei dieser Methode allerdings den Nachteil, dass der Kalender schnell voll wird, oder dass ein zu gro&#223;er Kalender hin und wieder zu Hause liegen bleibt. F&#252;r den technikaffinen  Nutzer sind Online- oder Handykalender vielleicht die L&#246;sung.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.blogatelier.de/wp-content/uploads/kalender.png" alt="Google Kalender" /><br />
<em>Google Kalender &#8211; Online</em></p>
<p>Nichts desto trotz, ist ein abgeschlossenes System eine Erleichterung &#8211; die Termine sind aus dem Kopf und du erh&#228;lst ein Feedback, inwieweit du dein auferlegtes Pensum meisterst.</p>
<p><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong><br />
* <a href="http://www.blogatelier.de/2007/04/25/kritischer-blick-auf-unsere-zeit/" title="Blogatelier-kritischer blick auf unsere Zeit">Artikel zu Ereignis- und Uhrzeit</a></p>
<p><em><strong>Hinwei</strong></em><em><strong>s</strong>: Ich empfehle die Selbstorganisation nach dem System &#8220;Getting things done&#8221; , kurz GTD. Der oben geschilderte Tipp ist so nicht Bestandteil dieses Systems. Er ist lediglich ein Versuch, einen GTD-Baustein herauszugreifen und auf den Alltag von Nicht-GTD-Nutzern umzulegen.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Webmontag im Rockcafe Bielefeld (XP und GTD)</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2007/07/17/webmontag-im-rockcafe-bielefeld-xp-und-gtd/</link>
		<comments>http://www.blogatelier.de/2007/07/17/webmontag-im-rockcafe-bielefeld-xp-und-gtd/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 12:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[extreme programming]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[webmontag]]></category>
		<category><![CDATA[xp]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Gestern abend war ich beim Webmontag im Rockcafe Bielefeld. Eike Diestelkamp hielt einen Vortrag &#252;ber ein Vorgehensmodell in der Softwareentwicklung namens &#8220;Extreme Programming&#8221; oder kurz XP. Anschlie&#223;end erz&#228;hlte ich etwas &#252;ber den &#8220;Kern des Selbstmanagementsystems Getting things done (GTD)&#8221;.


Auf meinem ersten Webmontag konnte ich viele Eindr&#252;cke sammeln. Nach einem einst&#252;ndigen netten Schw&#228;tzchens mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Gestern abend war ich beim <a href="http://webmontag.de/doku.php?id=web_montag&amp;DokuWiki=91hpjbqauve747p7e4qqffne50">Webmontag</a> im Rockcafe Bielefeld. Eike Diestelkamp hielt einen Vortrag &#252;ber ein Vorgehensmodell in der Softwareentwicklung namens &#8220;Extreme Programming&#8221; oder kurz XP. Anschlie&#223;end erz&#228;hlte ich etwas &#252;ber den &#8220;Kern des Selbstmanagementsystems Getting things done (GTD)&#8221;.</strong></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5088136828894123922"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5088136828894123922"><img src="http://lh6.google.com/jochen.bauer/RpyxfN7RF5I/AAAAAAAAAhY/hq60q2DqyrQ/s288/webmontag_reloadedwarda.jpg" /></a></p>
<p>Auf meinem ersten Webmontag konnte ich viele Eindr&#252;cke sammeln. Nach einem einst&#252;ndigen netten Schw&#228;tzchens mit den anderen Teilnehmern begann Eike mit seinem Vortrag zu XP. Etwas verdutzt war ich ja schon, als Eike von <a href="http://www.hdnet.de/">HDNet</a> eine &#252;ber <a href="http://webmontag.de/doku.php?id=web_montag&amp;DokuWiki=91hpjbqauve747p7e4qqffne50#wie_lange_sollte_eine_einzelne_praesentation_demo_dauern">einst&#252;ndige</a> Pr&#228;sentation hielt &#8211; der aufgebende Akku senkte dann den Vorhang.</p>
<p>Es war nicht ganz mein Thema, da ich selbst nur etwas prozedural programmieren kann und das objektorientierte Programmierparadigma lediglich in Ans&#228;tzen verstehe. Die grunds&#228;tzlich andere Herangehensweise von XP klingt aber vielversprechend, damit Kunde und Entwickler effizient ihr Ziel erreichen; obwohl das jeweilige Wissen meist  &#228;u&#223;erst unterschiedlich ist. Die Geschichten aus dem Agenturalltag, anstehende Probleme und Herangehensweisen fand ich noch interessanter. Danke.</p>
<p>Es folgte mein etwa 15-min&#252;tiger Vortrag, der &#8220;Kern des Selbstmanagementsystems Getting things done (GTD)&#8221;. Ich ging auf die Fragen ein:</p>
<ul>
<li>Was ist GTD?</li>
<li>Wie sieht GTD im Alltag aus?</li>
<li>Wie bleibt das System aktuell?</li>
<li>Wie wird der Kern ganzheitlicher?</li>
<li>Was bringts?</li>
</ul>
<p>Nachdem ich vor Ort nichts aufgezeichnet oder ausgeteilt habe, findet ihr  eine nachgesprochene <a href="http://download.jochen-bauer.net/podcasts/GTD_wmbi_16072007/">Audioversion meines Vortrages</a> ( Mp3-Dateien; rund 15 Minuten; 7 Teile: Intro | Gliederung | Was ist GTD | GTD-Alltag |GTD-aktuell|GTD-ganzheitlich|GTD-Vorteile).  Das im Vortrag gezeigte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:GTD_Arbeitsablauf.png">Bild  &#8220;Arbeitsflussdiagramm GTD&#8221;</a> ist Teil des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GTD">Wikipedia-Artikels</a>.</p>
<p>Zur Umsetzung gibt es viele Alternativen, von Zettel-Stift, Editor, Outlook, Googlemail, Excel, webbasierten L&#246;sungen oder auch eigene Programme wie <a href="http://www.gtd-php.com/">GTD-php</a>. Ein williger Topf sollte hier ein Deckelchen finden.</p>
<p>Nach dem Vortrag sollte jeder Ahnung haben, wie das <a href="http://www.amazon.de/Dinge-geregelt-kriege-Selbstmanagement-Alltag/dp/3492240607/ref=pd_bbs_1/028-2647650-1695752?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1184658872&amp;sr=8-1">Selbstorganisationssysstem von David Allen</a> in etwa funktioniert und ob er da vielleicht irgendwann einmal mehr erfahren will. Leider hab ich den Vortrag ziemlich verrissen und so blieb auch die von mir erwartete Frage zu m&#246;glichen <a href="http://www.listible.com/list/gtd-software">Umsetzungsm&#246;glichkeiten</a> aus.</p>
<p>Nach meinem Vortrag wurde sich weiter ausgetauscht. Gegen 23.00 Uhr setzte ich die Segel &#8211; mal schauen, wenn ich am n&#228;chsten Termin Zeit habe, komm ich gerne wieder.  Danke <a href="http://www.derstulle.de/index.php/stulle/2007/07/02/nachster_webmontag_am_19_7_im_rockcafe_2">Stulle</a> f&#252;r die Organisation des <a href="http://webmontag.de/doku.php?id=bielefeld">Webmontag Bielefeld</a>.</p>
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</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Arbeitsweise leistungsfreudiger Teams</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2007/04/29/arbeitsweise-leistungsfreudiger-teams/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2007 10:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[büro]]></category>
		<category><![CDATA[gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[rolle]]></category>
		<category><![CDATA[team]]></category>
		<category><![CDATA[unterbrechung]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Der SWR2-Podcast besch&#228;ftigt sich damit, wie leistungsfreudige Teams arbeiten und sprechen; welche Anforderungen es f&#252;r Teams gibt? Es wird herausgestellt, warum Teams Zeit, Konflikte, Rollen und eine gewisse Infrastruktur brauchen, damit am Ende eine gute Leistung heraus kommt.
Zitat eines Daimler-Mitarbeiters (aus dem Podcast-Manuskript):
Aufgaben, Rollen, waren nicht sauber definiert. Erwartungen des Umfelds wurden unterschiedlich interpretiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Der SWR2-Podcast besch&#228;ftigt sich damit, wie leistungsfreudige Teams arbeiten und sprechen; welche Anforderungen es f&#252;r Teams gibt? Es wird herausgestellt, warum Teams Zeit, Konflikte, Rollen und eine gewisse Infrastruktur brauchen, damit am Ende eine gute Leistung heraus kommt.</strong></p>
<p>Zitat eines Daimler-Mitarbeiters (aus dem Podcast-Manuskript):</p>
<blockquote><p><em><font size="3">Aufgaben, Rollen, waren nicht sauber definiert. Erwartungen des Umfelds wurden unterschiedlich interpretiert. Kommunikation innerhalb der Gruppe war schwierig. Und mein Hauptaugenmerk lag darauf, aus diesem heterogenen Haufen eine arbeitsf&#228;hige Gruppe zu machen.</font></em></p></blockquote>
<p>Anfangs schildern Mitarbeiter gro&#223;er Firmen, welche <strong>Ma&#223;nahmen</strong> sie als <strong>f&#246;rderlich</strong> erachten.<br />
Positiv wurde empfunden:</p>
<ul>
<li>gemeinsames morgendliches f&#252;nfmin&#252;tiges Kaffeetrinken  am Stehpult</li>
</ul>
<ul>
<li> Chef begr&#252;&#223;t die Mitarbeiter per Handschlag</li>
</ul>
<ul>
<li> derzeitige Struktur des Amtes soll als Boot gezeichnet werden</li>
</ul>
<ul>
<li> Outdoor-Training bei der eine alleine unl&#246;sbare Aufgabe gemeinsam gemistert wird</li>
</ul>
<p>Folgende <strong>Rollen</strong> kommen in <strong>Teams</strong> vor (<strong>Team-Management-Rad</strong> von Margerison-McCann):</p>
<blockquote>
<ul>
<li> informierter Berater</li>
</ul>
<ul>
<li> kreativer Innovator</li>
</ul>
<ul>
<li> entdeckender Promoter</li>
</ul>
<ul>
<li> ausw&#228;hlender Entwickler</li>
</ul>
<ul>
<li> zielstrebiger Organisator</li>
</ul>
<ul>
<li> systematischer Umsetzer</li>
</ul>
<ul>
<li> kontrollierender &#220;berwacher</li>
</ul>
<ul>
<li> unterst&#252;tzender Organisator</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Teamarbeit ist eine <strong>zus&#228;tzliche Belastung</strong> &#8211; oft ist es angenehmer f&#252;r eine Person, wenn diese ihren Part machen kann und sich aus Einzelarbeiten das Projekt zusammenf&#252;hrt.<br />
Es wird sich am Ende mit der <strong>Architektur von B&#252;ror&#228;umen</strong> besch&#228;ftigt. Gro&#223;r&#228;umb&#252;ros mit <strong>Kreuzungspunkten</strong> und <strong>Denkkammern</strong> werden empfohlen.<br />
Gegen unerwartete Unterbrechungen sch&#252;tzt ein <strong>rotes Ampelm&#228;nnchen</strong> und das <strong>Schreien &#252;ber Tische</strong> hinweg ist strengstens verboten.<br />
An den Kreuzungspunkten wird alles besprochen, was wichtig ist, aber zu unwichtig um einen Termin zu vereinbaren.</p>
<p><em><strong> Meine Meinung:</strong></em><br />
Der Podcast war sehr interessant, das Modell &#8220;Team-Management-Rad&#8221; kannte ich nicht, aber es l&#228;sst mich jetzt in Gruppendiskussionen (noch) toleranter und entspannter sein &#8211; eine Erinnerung an die notwendige Rolle an (mich oder) die Gruppe wird bestimmt Verstimmungen l&#246;sen. Das kurze Gespr&#228;ch am Morgen finde ich sehr gut &#8211; an meiner letzten Arbeitsst&#228;dte gab es das, nach dem Umzug der Firma allerdings nicht und bald darauf f&#252;hlten sich die ersten nicht mehr passend integriert. Wir f&#252;hrten eine gemeinsame Pause ein, f&#252;r einige, diese hatten ihre B&#252;ros nahe am Kommunikationskern der Abteilung, war diese dann eher eine zus&#228;tzliche Belastung, die sie von deren Arbeit abhielt. Wichtig ist hier wohl, die Balance zu finden und &#252;berhaupt ein Verst&#228;ndnis f&#252;r alle Beteiligten zu schaffen.<br />
Die Unterbrechungen sind ein interessantes Thema &#8211; David Allen behauptet, diese sind in Ordnung, wenn die Selbstorganisation passend darauf reagiert; ja, sogar notwendig, denn es wird nicht ohne Grund etwas mitgeteilt.<br />
Da sehe ich die Verbindung zu den Kreuzungspunkten &#8211; ihr Vorteil soll darin liegen, dass gerade einfallendes Anfallendes besprochen wird.<br />
Meines Erachtens sollte das nicht vorkommen &#8211; denn wenn man sich nicht zuf&#228;lligerweise &#252;ber den Weg liefe, w&#252;rde es ja unter den Tisch fallen &#8211; ich nehme das &#8220;irgendwas f&#228;llt immer unter den Tisch nicht als allgemein g&#252;ltigen Sachverhalt hin &#8211; da arbeite ich lieber weiter an GTD und hoffe, dass mir nichts unter den Tisch f&#228;llt.</p>
<p><em><strong>Weiterf&#252;hrendes:</strong></em></p>
<p><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=2033908/fzihzg/index.html">SWR2-Podcast &#8220;Sprich mit mir&#8221;</a></p>
<p><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=2068322/7io7dj/index.html">SWR2Podcast ab 01-05-2007 &#8220;Der Mitarbeiter der Zukunft&#8221;</a></p>
<p><a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/06/merlin-mann-und-david-allen-productive-talk-3-6/">David Allen zu Unterbrechungen</a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2006/46/Unterbrechungen">&#8220;Zeit&#8221;-Artikel zu Unterbrechungen</a></p>
<p><a href="http://www.tms-zentrum.de/body_index/Konzepte/Teamrollen/teamrollen.html">Teamrollenmodell &#8220;Team-Management-Rad&#8221;</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.blogatelier.de/?p=615&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_615" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kritischer Blick auf unsere Zeit</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2007/04/25/kritischer-blick-auf-unsere-zeit/</link>
		<comments>http://www.blogatelier.de/2007/04/25/kritischer-blick-auf-unsere-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 00:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[zeit anagement kritik modern uhrzeit ereigniszeit gtd]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Ein kritischer Blick auf die Zeit
Vergiss nicht &#8220;Organisation hemmt Flexibilit&#228;t&#8221;, schreibt mir ein ehemaliger Arbeitskollege als Feedback &#8211; mit 5-monatiger Versp&#228;tung. Als Zusatz erw&#228;hnt er, damals war zeitlich keine Antwort drin. Der heutige SWR2-Wissen-Podcast besch&#228;ftigt sich mit der Rolle der Zeit in unserer Gesellschaft. Der Podcast gab mir zu denken und ich schrieb ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span style="font-weight: bold">Ein kritischer Blick auf die Zeit</span></p>
<p><span style="font-weight: bold">Vergiss nicht &#8220;Organisation hemmt Flexibilit&#228;t&#8221;, schreibt mir ein ehemaliger Arbeitskollege </span><span style="font-weight: bold">als Feedback &#8211; mit 5-monatiger Versp&#228;tung. Als Zusatz erw&#228;hnt er, damals war zeitlich keine Antwort drin</span><span style="font-weight: bold">. Der heutige SWR2-Wissen-Podcast besch&#228;ftigt sich mit der Rolle der Zeit in unserer Gesellschaft.</span><span style="font-weight: bold"> Der Podcast gab mir zu denken und ich schrieb ein paar Zeilen</span>.</p>
<p>Ein Kommilitone h&#228;lt sich zum wiederholten Male in <span style="font-weight: bold">Ecuador</span> auf. Er erz&#228;hlte, wie unterschiedlich doch die Zeitauffassung der Bev&#246;lkerung sei. Die Menschen sind unp&#252;nktlich und ihre Mittagspause ist Ihnen heilig. Ein weiterer Freund lebte lange in Australien, da konnte es passieren, dass man 2 Tage auf den Handwerker warten musste. &#8220;Schlimm&#8221;, denkt man hier &#8211; dort eben nicht.</p>
<p><span style="font-weight: bold"> Uhrzeit oder Ereigniszeit</span><br style="font-weight: bold" /><br />
23:55 kurz vorm Abmarsch ins Bett; das ist die <span style="font-weight: bold">Uhrzeit</span>.<br />
Die <span style="font-weight: bold">Ereigniszeit</span> definiert sich laut admacum so:</p>
<blockquote><p><em> Prim&#228;res Merkmal der Ereigniszeit ist, dass der Zeitplan von den Aktivit&#228;ten bestimmt wird und nicht umgekehrt. In Kulturen, die nach der Ereigniszeit leben, beginnen und enden T&#228;tigkeiten und Ereignisse entsprechend den Vorgaben der Natur bzw. wenn die Teilnehmer im gegenseitigen Einverst&#228;ndnis &#8220;das Gef&#252;hl haben&#8221;, dass die Zeit zu handeln gekommen ist. In vielen L&#228;ndern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas ist die Ereigniszeit der Ma&#223;stab der zeitlichen Organisation des &#246;ffentlichen und privaten Lebens.</em></p></blockquote>
<p>Ich wusste bis heute gar nicht, dass es diesen Begriff gibt, aber ich wusste, dass es T&#228;tigkeiten gibt, bei denen ein Termin ungeeignet ist . Das ist nat&#252;rlich schwieriger, wenn zwei was machen sollen, aber das ist einfach, wenn man ein Date mit sich selbst hat.</p>
<p>Vereinbarungen mit sich selbst sollte man nicht untersch&#228;tzen &#8211; traurig wenn man  davon keine hat, oder eben keine Zeit da ist, welche mit sich zu machen. Beim Selbstmanagementsystem von David Allen (&#8217;GTD&#8217;) sind diese Vereinbarungen genauso wichtig, wie alle anderen Projekte.</p>
<p>Wolltest du ein Buch lesen, wolltest du ein Bild malen, wolltest du  eine Sportart intensiver aus&#252;ben oder wolltest du einfach nur die<br />
Emails deiner Freunde beantworten? &#8211; das w&#228;ren einige Beispiele daf&#252;r.</p>
<p>Eine Freundin sprach letztlich von Priorit&#228;ten. Ich sagte ihr, bei GTD klappt es meist ohne Priorit&#228;ten ganz gut. Da blickte sie entsetzt und konnte es kaum glauben. Da liegt der Unterschied: ein l&#246;chriges System was Priorit&#228;ten setzt und dabei den Rest unter den Tisch fallen l&#228;sst, ist doch Bullenschei&#223;e. GTD ist ein abgeschlossenes System, das hei&#223;t alles was auf den Listen steht tritt ein, oder wird bewusst in einer ruhigen Minute gestrichen.</p>
<p>Klar, kann jeder denken und handeln wie er will, und eben auch glauben man m&#252;sse Priorit&#228;ten setzen, denn es fehlt dir ja die notwendige (Frei-)Zeit alles zu erledigen, wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li> die Zeit f&#252;r die Verwirklichung deiner Ziele</li>
</ul>
<ul>
<li> die Zeit f&#252;r das Pflegen von Beziehungen und Kontakten</li>
</ul>
<ul>
<li> die Zeit f&#252;r das Bek&#228;mpfen von Alarmsignalen wie R&#252;ckenschmerzen</li>
</ul>
<ul>
<li> die Zeit f&#252;r die Einarbeitung in ein neues hochinteressantes Thema</li>
</ul>
<ul>
<li> die Zeit Probleme 100% zu kl&#228;ren</li>
</ul>
<ul>
<li> die Zeit sich Konflikten zu widmen</li>
</ul>
<ul>
<li> die Zeit inne zu halten und sein Verhalten zu betrachten</li>
</ul>
<p>Lustigerweise war ich oft Zeuge von Gespr&#228;chen, dass die eine Person sich &#252;ber einen Zeitmangel und die daraus resultierenden Folgen beschwert &#8211; und diese bekommt von der anderen Zustimmung:<br />
&#8220;<strong>Kenn ich, kann man nichts machen, geht mir genau so</strong>&#8220;.</p>
<p>Ein Bekannter von mir, der im Beruf sehr erfolgreich ist, schildert, dass er 80Std die Woche arbeitet. Am Wochenende sitzt er dann an einer Community-Software oder unterst&#252;tzt diese Community finanziell<br />
und bereist Events.<br />
Das geht seit Jahren so. Jetzt erz&#228;hlte er mir, dass er seine Emails nicht alle lesen kann &#8211; wegen Zeitmangel. Ich ziehe vor seinen Leistungen den Hut, aber das w&#228;r f&#252;r mich kein Zustand.<br />
Einmal wollte er sich bei der Arbeit helfen lassen, konnte aber die eintrudelnden Angebote nicht lesen.</p>
<p><strong>In was f&#252;r einer Zeit leben wir</strong></p>
<p>Zitat aus SWR2-Wissen-Podcast:</p>
<blockquote><p><span style="font-style: italic">&#8216;Tempomacherei, Verdichtung von Ereignissen und der Kult des Kurzfristigen strukturieren Alltag und Beruf. In der totalen Mobilmachung werden Leben oft wie Termingesch&#228;fte gef&#252;hrt. Geschwindigkeit bestimmt im Kern die Erfahrungswelt heutiger Existenz. Wann sind die Grenzen dieser rasanten Lebenswelt erreicht; wie l&#228;sst sich ihr m&#246;glicherweise entgegensteuern?&#8217;</span></p></blockquote>
<p>Weiter nimmt der Podcast auf eine Studie Bezug, in der behauptet wird, dass Manager ab 45 Jahren und Programmierer ab 35 Jahren nur noch schwer vermittelbar seien &#8211;  kaputt, verbraucht, versch(l)issen.<br />
Ein mir bekannter Ingenieur in leitender Stellung erlitt einen Herzinfarkt; jetzt ist er, soweit ich wei&#223;, arbeitslos. Ich kenne nicht sehr viele Menschen, die irgendwann im einer solchen Position waren, daher ist die Zahl relativ hoch.</p>
<p>Nach der Arbeit geht dann der Stress erst so richtig los &#8211; da wollen die Produkte n&#228;mlich gekauft werden. Der Ipod, das neue Handy und der Benz im Autohaus ist auch irgendwann f&#228;llig. Die Werbung macht es uns aber auch leicht &#8211; die trifft hin und wieder genau unser Motiv.</p>
<p>Abends noch ein oder zwei Stunden Entspannung und dann ab in die Heia, dort gehen die Augen zu und im K&#246;pfchen beginnt es zu rattern &#8211; was ist da morgen blo&#223; alles los?</p>
<p>Dieser Dauerstress macht sich bemerkbar; stressbedingte Krankheiten treten h&#228;ufiger auf und die ein oder andere Beziehung lebt sich auseinander. Ich habe seit meinem letzten Zahnarztbesuch eine Bissschiene. Ich hatte R&#252;ckenschmerzen.<br />
Und witzigerweise, ich hatte nie Zeit, bis ich sie mir genommen habe. Seit kurzem darf ich gr&#246;&#223;tenteils nach der Ereigniszeit leben. Momentan blogge ich relaxed, schreibe regelm&#228;&#223;ig Emails, und habe mehr geschafft als in der Hechelphase. Gewohnheiten habe ich eliminiert oder als bewusste Handlungen ritualisiert. <strong>Einfach gesagt, widme ich meine Aufmerksamkeit immer dem Ding, an dem ich gerade arbeite</strong>.</p>
<p>Jetzt geht es mir deutlich besser.</p>
<p>Laut Hector sehen viele Leute ihr Gl&#252;ck in der Zukunft &#8211; man kann aber nur im Jetzt gl&#252;cklich sein, daher hei&#223;t f&#252;r mich, Tag ein, Tag aus, hecheln und nie etwas richtig anpacken oder beenden zu k&#246;nnen &#8211; ein Zombie unserer modernen Zeit zu sein.</p>
<p><span style="font-style: italic"></span><br />
<em><strong> Weiterf&#252;hrende Links:</strong></em></p>
<p><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=2033562/rrvixc/index.html"><em>Link zum Podcast</em></a><br />
<a href="http//www.anti-zaehneknirschen.de/">Z&#228;hneknirschen</a><br />
<a href="http://www.admacum.com/leben5.htm">admacum</a><br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/01/hectors-reise-oder-die-suche-nach-dem-glueck/">hector</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konflikte managen</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2007/04/22/konflikte-managen/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2007 09:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[bearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[flucht]]></category>
		<category><![CDATA[gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[kampf]]></category>
		<category><![CDATA[konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[lösung]]></category>
		<category><![CDATA[mangement]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	&#8220;Konfliktpsychologie&#8221; war eine der besten Lehrveranstaltungen, an denen ich teilnahm. Wir lernten eine Vorgehensweise, wie man Konflikte versteht, durchdenkt, und so vielversprechend l&#246;st. Dieses Rezept versprach ich einem Freund zu mailen und poste es anbei hier &#8211; vielleicht n&#252;tzt es jemand.
Reflexe erkennen
Man ger&#228;t in einen Konflikt und handelt reflexartig. Diesen Reflex muss man erkennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>&#8220;Konfliktpsychologie&#8221; war eine der besten Lehrveranstaltungen, an denen ich teilnahm. Wir lernten eine Vorgehensweise, wie man Konflikte versteht, durchdenkt, und so vielversprechend l&#246;st. Dieses Rezept versprach ich einem Freund zu mailen und poste es anbei hier &#8211; vielleicht n&#252;tzt es jemand.</strong></p>
<p><strong>Reflexe erkennen</strong></p>
<p>Man ger&#228;t in einen Konflikt und handelt reflexartig. Diesen <strong>Reflex</strong> muss man erkennen und unterdr&#252;cken. Folgenderma&#223;en kann eine solche Handlung aussehen:</p>
<ul>
<li><em><strong>man behauptet &#8220;es gibt keinen Konflikt&#8221; und flieht oder verdr&#228;ngt diesen </strong></em></li>
</ul>
<ul>
<li><em><strong>man fragt &#8220;wer ist schuld&#8221; und urteilt schnell und subjektiv</strong></em></li>
</ul>
<ul>
<li><em><strong> man resigniert mit dem Satz &#8220;das war schon immer so&#8221;</strong></em></li>
</ul>
<ul>
<li><em><strong> man tut schnell etwas (anderes) und bildet sich ein, &#8220;das ist eine L&#246;sung&#8221;</strong></em></li>
</ul>
<p>Kann man diese Reflexe ausschalten, ist der zweite Schritt m&#246;glich, die Konfliktanalyse.</p>
<p><strong>Konfliktanalyse</strong></p>
<p>Jetzt spricht man mit seinem Gegen&#252;ber &#252;ber den Konflikt. Die <strong>eigene Meinung stellt man zur&#252;ck</strong> und versucht die <strong>Sichtweise des anderen</strong> zu verstehen. Hier spielen <strong>&#246;ffnende Fragen</strong> eine wichtige Rolle. Der Andere handelt ja so, weil er sein Handeln f&#252;r richtig h&#228;lt. Nach einer gewissen Zeit beginnt man sich mit seinen Fragen im Kreis zu drehen; nun ist das gegenseitige Fragen beendet. Erst jetzt kann man sich unterhalten ob es bei diesem <strong>Konflikt ein &#8220;Falsch&#8221; und &#8220;Richtig&#8221; gibt</strong>; oder, ob <strong>&#8220;BEIDE&#8221; Sichtweisen berechtigt</strong> sind. Hier liegt oft der Hund begraben &#8211; man sucht nach einem Falsch/Richtig, obwohl beide Sichtweisen berechtigt sind.   Nach der Analyse entscheidet man, um welchen Konflikt es sich handelt und <strong>denkt m&#246;gliche L&#246;sungen durch</strong>.</p>
<p><strong>Konfliktl&#246;sung</strong></p>
<p>Es gibt <strong>sechs L&#246;sungsalternativen</strong>. Die ersten vier bieten sich f&#252;r &#8216;Falsch/Richtig&#8217;-Konflikte an, die letzten drei f&#252;r Konflikte bei denen beide Sichtweisen berechtigt sind.</p>
<ul>
<li><em><strong> Flucht</strong></em><br />
Der Konflikt ist zu heikel, um ihn anzugehen. Diese Flucht unterscheidet sich von der reflexartigen Flucht &#8211; du hast dich bewusst entschieden.<br />
Vorteil: schnell, kraftsparend<br />
Nachteil: kann immer wieder auftauchen</li>
</ul>
<ul>
<li><em><strong>Kampf mit dem Ziel Vernichtung</strong></em><br />
Die Meinug des anderen muss ausradiert werden, oft bedeutet dies das Ende des Partners.<br />
Vorteil: endg&#252;ltige L&#246;sung<br />
Nachteil: aufw&#228;ndig, unkorrigierbar</li>
</ul>
<ul>
<li><em><strong>Kampf mit dem Ziel Unterwerfung</strong></em><br />
Die Meinung des Partners bleibt bestehen, aber er ordnet sich unter.<br />
Vorteil: Umkehrbarkeit,&#220;berleben<br />
Nachteil: Umkehrbarkeit, Gefahr eines Aufstands</li>
</ul>
<ul>
<li><em><strong>Delegation</strong></em><br />
Man einigt sich auf eine Person, die eine Entscheidung trifft. Dies passt bei beiden Konfliktarten.<br />
Vorteil: neutrale Instanz entscheidet, Bewahrung des Gesichts<br />
Nachteil: man l&#246;st den Konflikt nicht selbst</li>
</ul>
<ul>
<li><em><strong>Kompromiss</strong></em><br />
Jeder macht  Abstriche und  beide sind mit der  L&#246;sung halb zufrieden.<br />
Vorteil: Teilzufriedenheit<br />
Nachteil: Teilzufriedenheit</li>
</ul>
<ul>
<li><em><strong>Konsens</strong></em><br />
Es entsteht eine Win-Win-Situation; Gutes wird bewahrt, Schlechtes beseitigt und so der Konflikt in seiner Gesamtheit aufgehoben.<br />
Vorteil: Zufriedenheit<br />
Nachteil: langwierig</li>
</ul>
<p><strong>Anmerkungen</strong></p>
<p>Das Rezept scheint sehr einfach; <strong>dabei kann allerdings viel falsch laufen</strong> &#8211; ist ein Kommunikationsproblem die Konfliktursache, gelingt das Analysegespr&#228;ch vielleicht nicht.<br />
Wird mit diesem Rezept der Konflikt befriedigend gel&#246;st, ist es gut; klappt dies nicht, muss man nachforschen und ausfindig machen, an was es lag. <strong>Die Besch&#228;ftigung mit Konflikten ist m&#252;hsam, birgt aber ein enormes Wachstumspotential, da man erf&#228;hrt, was man selbst am Konflikt beigetragen hat.</strong></p>
<p><em><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong></em></p>
<p><a href="http://www.voegb.at/bildungsangebote/skripten/sk/SK-04.pdf">Skript zum Thema Konfliktmanagement<br />
</a></p>
<p>(Diese Vorlesung h&#246;rte ich nicht, aber einige Inhalte sind gleich/&#228;hnlich)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>GTD- auf dem Weg zum wasserklaren Geist</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2007/03/18/gtd-blackbelt/</link>
		<comments>http://www.blogatelier.de/2007/03/18/gtd-blackbelt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2007 14:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[gtd system bild terminkartei günstig bericht erfahrung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogatelier.de/2007/03/18/gtd-blackbelt/</guid>
		<description><![CDATA[ 	David Allen empfiehlt, man solle das Buch nach etwa einem halben Jahr nochmals lesen &#8211; dies habe ich getan und jetzt berichte ich &#252;ber meine Entdeckungen und meinen Erfahrungen aus rund 8 Monaten GTD.
Liest man das Buch zum ersten Mal blieb ich zu sehr an dem Prozess h&#228;ngen und &#252;berlas viele Tipps.
das derzeitige System
Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>David Allen empfiehlt, man solle das Buch nach etwa einem halben Jahr nochmals lesen &#8211; dies habe ich getan und jetzt berichte ich &#252;ber meine Entdeckungen und meinen Erfahrungen aus rund 8 Monaten GTD.<br />
Liest man das Buch zum ersten Mal blieb ich zu sehr an dem Prozess h&#228;ngen und &#252;berlas viele Tipps.</strong></p>
<p><strong>das derzeitige System</strong></p>
<p>Als <strong>Software</strong> nutze ich <strong>Gtd-php</strong> (in Kombination mit <strong>Firefox</strong>, wichtig sind aber nur Tabs, somit werden viele Browser eine angenehme schnelle Nutzung der Software erm&#246;glichen);GTD-php liefert kontext-, oder zeitbezogene Projekt- und Handlungslisten. Des Weiteren ist die Software mit HTML, CSS, PHP und MySQL gemacht; das hei&#223;t ich verstehe das Programm und da es OpenSource ist, ists individuell anpassbar. Ich &#252;berlege, wie ich es am besten mobil verf&#252;gbar mache und wie ich eine deutsche Sprachdatei anfertige. Im Dialog mit den Entwicklern soll ich damit noch warten bis die Version 0.8 oder 1.0 ver&#246;ffentlicht ist.</p>
<p>Erg&#228;nzt wird das Programm durch <strong>Googlemail</strong> und dem <strong>Bookmarkdienst</strong> &#8220;Mister Wong&#8221;. Private Bookies sind meine Fundst&#252;cke im Netz, die ich in den <strong>Eingang</strong> werfe. Gew&#246;hnliche Bookies stellen mein <strong>Archiv</strong>.</p>
<p>Mein <strong>physisches System</strong> besteht aus einem halbhohen IKEA-&#8217;Billy&#8217;-Regal samt (Eingangs-; Verleih- und Entleihkorb; meinen <strong>Projektmappen</strong> (gefaltete DinA4-Bl&#228;tter), einer <strong>Terminkartei</strong>) und einem hohen &#8216;<strong>Billy&#8217;-Regal f&#252;rs Archiv</strong>. Auf dem <strong>Rechner</strong> habe ich noch <strong>Ordner</strong> angelegt, deren Wurzelverzeichnisse &#8220;eingang&#8221; &#8220;refs&#8221; und &#8220;archiv&#8221; lauten.</p>
<p>Ich nutze einen einfachen <strong>Kalender</strong> bei dem ich fortlaufend die unteren Ecken heraustrenne. Hin und wieder schreibe ich Eintr&#228;ge in den Kalender und versehe Sie mit &#8220;TK&#8221; &#8211; das steht f&#252;r Terminkartei und hat den gleichen Stellenwert eben diese. Manchmal werfe ich mir einen Notizzettel ins jeweilige Fach der Kartei &#8211; je nach Laune.</p>
<p>Meine Eing&#228;nge bestehen aus einem <strong>Eingangskorb</strong> in meiner beschaulichen Butze und den mit <strong>&#8220;eingehend&#8221;-Label</strong> versehenen Emails in Googlemail. Dazu kommen wie bereits erw&#228;hnt meine privaten Bookmarks und die <strong>Sprachaufzeichnungen</strong> meines Handys.</p>
<p>Es gab Zeiten da notierte ich mir Ziele f&#252;r den kommenden Tag; daran hielt ich aber nur fest, wenn verf&#252;gbare Zeit, Energie und Kontext die Liste echte Treffe liefern lie&#223; &#8211; es war also ein &#8220;morgen k&#246;nnte ich das und das machen&#8221;.</p>
<p><strong>Die Kosten meines Systems</strong></p>
<p>Vor meiner Einf&#252;hrung musste ich mir als Student &#252;berlegen, wieviel der Kram wohl kosten wird. Ich f&#252;ge mal alle Posten auf, die mein derzeitiges System kostet &#8211; ich habe auch etwas rumprobiert, aber so wird das System wohl weiterhin bleiben.</p>
<ul>
<li>GTD-php ist kostenlos</li>
<li>Mister-Wong ist kostenlos</li>
<li>Mein Rechner l&#228;uft mit Linux &#8211; ebenfalls kostenlos</li>
<li>Anschaffung von Handy und Notebook &#8211; hm, mind 500 Euro</li>
<li>Anschaffung Terminkartei (Box und ein Monatsregister und ein Tagesregister) 10 Euro</li>
<li>IKEA-Schr&#228;nke etwa 100 Euro</li>
<li>Projektmappen, da nehm ich Bl&#228;tter, falte und beschriftete diese</li>
</ul>
<p>Es kommt also bei mir nicht viel zusammen. Man muss aber dazu sagen, ich geb nicht viel auf Design und Schn&#246;rkel &#8211; es gibt bestimmt viele die brauchen Projektmappen, damit sie das System benutzen wollen. Und das Wollen ist hier wohl das Entscheidende.</p>
<p><strong>die letzten 8 Monate</strong></p>
<p>Anfangs hatte ich durchaus meine Problemchen, aber letztendlich klappte die Einf&#252;hrung mit dem Buch. Meine Startbahn ist freigekehrt und angehende Projekte kann ich gegen meine langfristigen Ziele pr&#252;fen und somit merk ich schneller, wenn es in die falsche Richtung geht &#8211; hoffentlich lieg ich oft richtig :-).</p>
<p>Unregelm&#228;&#223;ige Wochenr&#252;ckblicke und das Vernachl&#228;ssigen der GTD-Denkweise bei eingehenden Zeugs nervten mich &#8211; mit zunehmender Erfahrung bessert sich dies; Wochenr&#252;ckblicke dauern jetzt etwa eine Stunde und ich ertappe mich bei potentiellen losen Enden und kann somit eine Notiz nachlegen. Ja, jetzt ists eher so, dass ich gerne einen Wochenr&#252;ckblick einlege, da ich wei&#223;, danach gehts (mir) besser.</p>
<p><strong>die kommenden Monate</strong></p>
<p>Ich h&#228;tte gerne noch mehr <strong>Interaktion mit anderen GTDlern</strong> &#8211; ein Projekt im Team stemmen, das w&#228;re was Feines. Hoffentlich schaffe ich es meine anstehende Projekte <strong>realistischer einzusch&#228;tzen</strong> und so noch effizienter zu werden und vor allem mehr Freizeit zu haben &#8211; diese Freizeit dann genie&#223;en zu d&#252;rfen, ohne ein Projekt im Hinterkopf voran- oder sagen wir vorherzuschieben.</p>
<p>Interessant w&#228;re es ein <strong>System zur schleichenden GTD-Einf&#252;hrung</strong> zu finden. Meine Erfahrungen im Berufsalltag (Praxissemester) sind eher schlecht, was dies betrifft. Mein Umfeld handelte oftmals erst, wenn Ihnen alles um die Ohren flog. Hier h&#228;tte ich gerne ein paar Schnittstellen, die eine Teamarbeit erm&#246;glichen, obwohl unterschiedliche Herangehensweisen vorherrschen.</p>
<p>Ich hoffe die technische Entwicklung l&#228;sst mich mein <strong>digitales GTD-System bald &#252;berall mit dabei haben </strong>- mal sehen, im Zuge der immer weiter wachsenden Standardisierung von Daten bin ich da zuversichtlich.</p>
<p><strong>Die Balance zwischen Planungsphase und Handlungsphase k&#246;nnte ich noch verbessern.</strong></p>
<p><strong>Wie sieht euer System aus? </strong></p>
<p><em><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong></em></p>
<ul>
<li><a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_gtd">Bildergalerie meines GTD-Systems</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GTD">Wikipedia Eintrag </a></li>
</ul>
<p class="akst_link"><a href="http://www.blogatelier.de/?p=602&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_602" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
</p>]]></content:encoded>
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