Archiv der Kategorie 'Projekt'

Blogatelier schließt vorerst die Pforten

Ich werde vorerst aufhören dieses Blog zu führen. Nachdem ich nun meine Diplomarbeit abgegeben habe, werde ich mich einem großen Vorhaben widmen – dem Englisch lernen und da macht es meiner Meinung nach Sinn einfach auf Englisch drauf los zu bloggen. Da ich mein anderes Projekt “fitfuttern” ebenfalls weiterführen möchte, sehe ich keine andere Möglichkeit als das Blogatelier zwischenzeitlich still zu legen. Das Update des WordPress Themes “blitzblank” und die Veröffentlichung meiner Diplomarbeit werden wohl die letzten beiden Beiträge, die hier in naher (oder ferner) Zukunft erscheinen.

Danke an alle Leser!

Falls Interesse besteht meine Artikel künftig in gebrochenem, aber hoffentlich stetig besser werdendem Englisch zu lesen, kann man das unter Jochen Bauer Blog, die Themen werden sehr ähnlich wie hier, wobei auch etwas mehr Sport und Ernährung reinkommen wird.

Wordpress Styleguide XHTML 1.0 Transitional

Wordpress Nutzer werden oftmals auf den WYSIWYG-Editor “TinyMCE” setzen. Nun hat der manchmal seine Schwächen und wenn man einige Regelmäßigkeiten beachtet, kann man den Quelltext gleich selber schreiben. Wordpress liefert standardmäßig XHTML aus und dies bietet eine Vielzahl logischer Auszeichnugnsmöglichkeiten. Ebenfalls macht der Styleguide Sinn um ein Theme zu testen- schnell sieht man, wo nach Hand ans Theme oder die CSS-Datei zu legen ist.

Wordpress Guide XHTML

Überschrift ersten Grades

Immer bedenken, dass nur die Tags verwendet werden, welche der Doctype zulässt. Gebräuchliche Doctypes sind “HTML 4.01″ “XHTML1.0″ und “XHTML1.1″.
“XHTML1.0″ erlaubt die gleichen Tags wie “HTML4.01″ und es gibt die gleichen Ausprägungen “transitional”, “strict” und “frameset”. “XHTML1.1″ ist als Neuanfang zu sehen: es gibt weder die Variante “transitional” noch einen Doctype.

Immer bedenken, dass nur die Tags verwendet werden, welche der Doctype zulässt. Gebräuchliche Doctypes sind “HTML 4.01″ “XHTML1.0″ und “XHTML1.1″.
“XHTML1.0″ erlaubt die gleichen Tags wie “HTML4.01″ und es gibt die gleichen Ausprägungen “transitional”, “strict” und “frameset”. “XHTML1.1″ ist als Neuanfang zu sehen: es gibt weger die Variante transitional noch einen Doctype.

Wordpress nutzt XHTML1.0 transitional, hier sind 89 Tags erlaubt, die Tags in Klammern sind in der XHTML1.0 Variante “strict” verboten, und alle Tags, welchen ein “-” angestellt ist, haben keinen schließenden Tag, wie beispielsweise bei einem Zeilenumbruch <br /> .
Hier nun die Aufzählung der Tags: a, abbr, acronym, address, (applet), area-, b, base-, (basefont-), bdo, big, blockquote, body, br-, button, caption, (center), cite, code, col, colgroup, dd, del, dfn, (dir), div, dl, dt, em, fieldset, (font), form, h1, h2, h3, h4, h5, h6, head, hr-, html, i, (iframe), img-, input-, ins, (isindex-), kbd, label, legend, li, link-, map, (menu), meta-, (noframes), noscript, object, ol, optgroup, option, p, param, pre, q, (s), samp, script, select, small, span, (strike), strong, style, sub, sup, table, tbody, td, textarea, tfoot, th, thead, title, tr, tt, (u), ul, var.

Größtenteils reichen zum Bloggen ja die Überschriften h1 bis h6, die Absätze und die Inlineelemente, dazu noch ein paar Listen für die Aufzählungen und manchmal eine Tabelle, gerade da nervt es, dass der Wordpresseditor da standardmäßig streikt. Wenn was größeres ansteht, muss dann bei SelfHTML nachgeschlagen.

P steht für einen Absatz und sollte auch nicht anders verwendet werden. Es ist ein Blockelement, diese erzeugen einen Bruch im Textfluss. XHTML bietet eine Reihe von Elementen zur logischen Textauszeichnungen. Bei den logischen Auszeichnungen greift die Standardeinstellung des Browsers, sofern diese nicht via CSS verändert werden.

In diesem Absatz hier sind Elemente untergebracht die das Absatzgefüge nicht durchbrechen, daher werden diese als Inlineelemente bezeichnet. Es gibt logische, physische und rein präsentative Inlineelemente zur Textauszeichnung.
Logische und Elemente sind beispielsweise
das em-tag für emphatisch oder betont,

das strong-Tag als Steigerungsform des em-Tags für stark betont,

das code-Tag für die Angabe von Quellcode ,

das samp-tag für die Ausgabe eines Beispiels,

das kbd-tag für Tastatureingaben ,

das var-Tag für dies ist eine Variable,

das cite-tag für dies ist ein Zitat ,

das dfn-tag für dies ist eine Begriffsdefinition ,

das acronym-tag formatiert eine Abkürzung und

das das q cite=”http://www.xyz.de zeigt ein Zitat an, welches sich auf folgende Quelle bezieht.

Weitere empfehlenswerte Inlineelemente sind

das span-tag als inhaltsleeres Element, sozusagen als sonstiges Element für alles, was in keine andere logische Kategorie passt,
das a-tag in Verbindung mit href als Anker samt Verknüpfung, weitere Attribute sind accesskey, name, tabindex, target, title. Links können mit einer class versehen werden, somit ist es möglich per CSS, beispielsweise die internen von den externen Links abzuheben oder PDF-Downloads mit einer Grafik als Hintergrund zu versehen.

Soweit möglich sollte logisch ausgezeichnet werden, andernfalls sollten Elemente genutzt werden, welche mit dem Doctype vereinbar sind, Wordpress nutzt hier derzeit “XHTML 1.0 Transitional”.
Einige Beispiele für physische und rein präsentative Tags zum Theme-CSS-Test, wie
das btag um Text fett zu machen,
das i-tag um Text kursiv erscheinen zu lassen,

das tt-tag bewirkt diktengleichen Text ähnlich eines Fernschreibers,

das u-tag erzeugt einen unterstrichenen Text,

das strike-tag bewirkt einen durchgestrichenen Text,

das s-tag bewirkt ebenfalls einen durchgestrichenen Text ,

das big-tag bewirkt größer formatierten Text ,

das small-Tag bewirkt kleiner formatierten Text,

das sup-tag bewirkt hochgestellten ,

das sub-Tag bewirkt tiefgestellten Text,

das blink-tag bewirkt blinkenden Text.

Überschrift zweiten Grades

Neben den Inline-Elementen gibt es noch die Blockelemente, diese erzeugen einen eigenen Textabsatz im Element und können Inlineelemente enthalten, einige Blockelemente können sogar weitere Blockelemente enthalten, im Bedarfsfall einfach nachlesen. Mit CSS kann man anschließend ggf. noch etwas tricks und Inlineelemente als Block anzeigen lassen oder Blockelemente inline.

Blockelemente sind beispielsweise Absätze, Listen, Tabellen und Formulare.

Überschrift dritten Grades

Hier kommen die Listen, es gibt geordnete, ungeordnete und Definitionslisten. Ungeordnete haben Bullets als Aufzählungszeichen, geordnete Zahlen und Definitionlisten erhalten Einrückungen.

  • erstes ungeordnetes Listenelement
  • zweites ungeordnetes Listenelement
  • drittes Element mit Unterliste
    1. erstes verschachteltes geordnetes Element
    2. Achtung bei verschachtelten Listenelementen
    3. das erste Listenelement bleibt geöffnet, es folgt das ol bzw ul
    4. und nach dem schließenden ol bzw ul der verschachtelten Liste
    5. wird erst das li Element der Hauptliste geschlossen
  • hier steht das letzte Element der Hauptliste, samt dem Listenschluss
    Das dl kündigt die Definitionsliste an, das dt das erste Element
    das dd ist die Defintion zum ersten Listenelement
    es kann auch mehrere Defintionen zum ersten dt geben

    Überschrift vierten Grades

    Jetzt geht es um die Tabellen. Wordpress bietet in der Version standardmäßig keine Tabellenunterstützung. Grund also, schnell die nötigen Tags zu erklären.
    Pflichtmäßig braucht man nur die Tags “table” für den Tabellencontainer, “tr” für tabelrow als Zeilencontainer und “td” für die Datenzeile. Es gibt dann noch das “td” für eine Kopfzeile und einige weitere Tags und Attribute, falls die Tabelle etwas anspruchsvoller sein soll.

    Dummykopfzeilenelement links Dummykopfzeilenelement rechts
    erster Eintrag links zweiter Eintrag rechts
    zweiter Wert links zweiter Wert rechts
    Überschrift fünften Grades

    Letzter Punkt sind die Formulare. Hier gibt es für Wordpress-User die Anwendung als Kommentarbox. Und da die Formularelemente recht großen Spielraum bieten, gehe ich auch nur auf diese ein. “form” für den Formularcontainer, dann das input Element, das braucht das Attribut “type”, denn es gibt zehn Möglichkeiten zur Auswahl, beispielsweise eine Textbox (text) oder ein Feld zum Anhaken (checkbox). Für mehrzeilige Eingabefelder steht das Container-Element “textarea” zur Verfügung.
    Zusätzlich muss es noch ein “action”-Attribut geben, damit das Formular weiß, wo es die Daten hinschicken soll. Barrierefreier werden die Formulare, wenn die Eingabefelder mit dem Tag “label” logisch verknüpft werden, und das Attribut “acceskey” verwandt wird – so werden die Input-Felder über Tastenkürzel ansprechbar. Bisschen blöd ist, dass die Inputfelder Inline-Elemente sind, somit muss man, um eine Zeilenstruktur sicher zu stellen mit dem “br”-Tag werkeln oder das Formular in eine Tabelle klatschen – oder mit CSS-Tricks die zeilenweise Anzeige sicher stellen, beispielsweise kann man auch Inlineelemente als Block anzeigen lassen. Formular sieht man unten.

    Überschrift sechsten Grades

    Sodala, dann bin ich fertig, meine Seiten sind noch keinesfalls passend ausgezeichnet, wobei ich da nach und nach schon mal etwas nachlegen werde. Genauso will ich diese Serie aufrecht erhalten, damit Wordpress-Nutzer eine Art Mini-Referenz haben. Ich bin also für Kommentare zur Ergänzung dankbar, wenn ich mal falsch liege, oder es etwas zu ergänzen gibt.

Fitfuttern, das Blog rund um Sport und Ernährung

Die letzten Tage war es hier sehr ruhig. Ursache ist meine Diplomarbeit und das dazugehörige Projekt “Fitfuttern – das Blog rund um Sport und Ernährung“. Wie der Titel schon vermuten lässt, behandle ich die Themen Sport, Ernährung, Training, Diät, Beratung und Verhaltensänderung. Des Weiteren biete ich sogar eine kostenlose Ernährungsberatung an. Alle Neugierigen mögen dem Link folgen, für die anderen gibt es hier einen Screenshot.

Fitfuttern - Sport und Ernährungsblog, Screenshot

Das Konzept, der Bau und nun auch die Art und Weise des Blogbetriebs verschlingen viel Zeit. Darüber hinaus schaue ich, inwieweit ein Blog den Beratungsprozess unterstützen kann und werfe einen Blick aufs Onlinemarketing, hier größtenteils auf die Suchmaschinenoptimierung. Ich schreibe also derzeit sehr viele Inhalte, leider landen wenige im Blogatelier. Das wird sicher bald wieder anders. An dieser Stelle auch ein Dankeschön an meinen Partner Thomas, der Betreiber der Kalorientabelle und Lebensmitteldatenbank FDDB. Fitfuttern ist somit, Sport- und Ernährungsblog, Beraterwebsite und FDDB-Projektblog in einem – schau ma mal wie es wird!

Blogatelier mit neuem Design

Wie findet ihr das neue Design?

Anfangs sticht natürlich sofort das neue Theme ins Auge – hierbei handelt es sich um das Blitzblank-Theme, welches ich gebaut habe. Fürs Blogatelier habe ich dies angepasst und weiterentwickelt. Meine Änderungen fließen in die kommende Blitzblank-Version ein, sofern diese sich als vorteilhaft erweisen.

Unter der Haube ist auch einiges passiert: so habe ich alle meine rund 600 Beiträge neu kategorisiert und hoffe dass ich mich nun nach fast 1,5 Jahren rubrikentechnisch gefunden habe. In Kürze werde ich Feeds für jede Rubrik unter der Seite Abonnements anbieten – so könnt ihr zielgenauer abonnieren.

Zur Zeit biete ich meine Feeds und den Newsletter über Feedburner an – inwieweit ich dies beibehalte, weiß ich noch nicht. Prinzipiell möchte ich es so einfach wie möglich halten und soviel wie möglich von Wordpress und seinen Plugins erledigen lassen.

Aus dieser neuen Ansicht kam auch der Entschluss meine Bilder im Blog selbst zu hosten. Dafür nutze ich das Plugin “myGallery” von Thomas Boley. Mein erster Eindruck ist sehr positiv, seht ihr ja in meiner “Galerie” – die Google Web Albums waren doch recht limitierend:  die Slideshow war schön aber immer nur jpg-Bilder nervte mich und die Seiten validieren nicht mehr.

Es werden in Zukunft viele verschiedene Plugins getestet, da ich in naher Zukunft ein weiteres Projekt starten werde, welches Hand und Fuß haben soll. Derzeit sind die üblichen Plugins von Automattic und SW-Guide dabei – wie gesagt, da werde ich experimentieren, Wordpress 2.3 abwarten und später etwas dazu schreiben.

Für eure Tipps, Ratschläge und Meinungen bin ich natürlich dankbar.

Cheers
Jochen

Blitzblank Wordpress-Theme

UPDATE: blitzblank ist nun in der Version 2 erhältlich. Die Seite zum Theme befindet sich in meinem anderen Blog! – blitzblank 2 auf deutsch | blitzblank 2 in englisch

Blitzblank ist der Name meines Themes für die Blog- und CMS-Software Wordpress. Als Basis des Layouts dient das XHTML/CSS-Framework Yaml. Aus diesem Grund kann das Theme mit einigen Handgriffen flexibel angepasst werden und unterstützt viele der aktuell verwendeteten Browser. Die Möglichkeiten von Yaml sind vielfältig und ich verweise hier nur auf die Online-Doku des OpenSource-Projekts.

sc_blitzblank111.png

Wenn man das Theme verwenden will, muss ein Link zu dieser Seite und zur Yaml-Seite angebracht werden. Standardmäßig habe ich diese Links in den Seitenfuß geschrieben. Der Link zu meiner Homepage kann gerne herausgenommen werden.

Das Theme unterstützt die Wordpress Widgets und ist mit den Wordpress-Versionen 2.2.2, 2.2.3, 2.3 getestet.

Die Headergrafik kann bequem bearbeitet und ersetzt werden. Bei Bedarf übernehm ich das gerne – sende mir einfach eine Email mit deinem gewünschten Schriftzug und ich passe den Header an. Das Erzeugen des Spiegeleffekts ist mit einem Programm wie Gimp oder Photoshop schnell erledigt. Gimp ist kostenlos und OpenSource.

Eigenschaften des aktuellen Blitzblank-Themes:
* Anmeldefunktion befindet sich rechts oben
* Seiten werden in einer horizontalen Navigationsleiste gelistet
* Text des Kopfbereichs wird nicht angezeigt, ist aber im Quelltext vorhanden
* nutzerfreundliche, unsichtbare Skiplinks
* Printversion für alle Seiten und Artikel
* 2 widgetfähige Sidebars
* XHTML 1.0 Transitional und CSS valide

Ich freue mich über Fragen, Feedback und Mitarbeiter am Projekt “Blitzblank”-Theme.

Installation:
1. Theme herunterladen (Rechtsklick “Ziel speichern unter “) auf die zip-Datei
2. Datei entpacken
3. Entpackten Ordner “blitzblank” ins Verzeichnis /wp-content/themes legen
4. Headergrafik herunterladen und bearbeiten (optional)
5. Headergrafik in den Ordner /themes/blitzblank/css/screen/images/ unter den Namen “header.png” speichern (optional)
6. Theme im Adminbereich aktivieren
7. header.php öffnen und Name und Url im Kopfbereich ändern (optional)
8.Die Datei “favicon.ico” aus dem Theme-Wurzelverzeichnis ins Blogwurzelverzeichnis kopieren (optional)

Viel Spaß!

Aktuelle Version:

Blitzblank 1.2 (mit Yaml 3.0.3)
* Blitzblank_12 -Download Blitzblank Theme als zip-Datei
* blitzblank-header als Tiff-Datei (960×300px)
* Demoinstallation

Änderungsprotokoll:
* Release Version 1.2 – 10-10-2007
- rechter Innenabstand wurde in der basemod.css von 0 auf 20px gesetzt
- Pfad zum Druckstylesheet in der style.css auf “css/print/print_003.css” gesetzt
- Pfad zum Druckkernstylesheet in der print_003.css auf “../../yaml/core/print_base.css” gesetzt.
- Favicon verfügbar
- Postmetabereich mit Kategorien- und Stichwortanzeige
- Theme validiert XHTML1.0 Transitional und CSS

* Release Version 1.1 – 09-09-2007
- Header zentriert und Anzeigefehler ausgebessert
- Quelltext weiter kommentiert
- Formular und Kommentarbereich mit CSS ausgezeichnet
- Schrift vergrößert
- Einrückung in der Sidebar verringert
- Seite einer Maximalbreite von 960px zugewiesen

* Release Version 1.0 – 08-09-2007

bekannte Probleme:
* Bilder im Textfluss sollen einen Standardabstand zum Text erhalten
Vorschläge/Meinungen für kommende Versionen:
* Kommentarbox sollte weiter verbessert und verschönert werden
* Zwischen den Beiträgen sollte eine kleine Trenngrafik sein
* Option Track- und Pingbacks von Kommentaren lösen
* Custom-Fields einbauen um Metatags dynamisch zu schreiben

Vorherige Versionen
* Version 1.1 als zip: blitzblank_11
* Version 1.0 als zip: blitzblank.zip


Andere Wordpress-Themes auf Yaml-Basis:

* Simplex von Andreas Lezgus

Weiterführende Links:
* Anpassung des Blitzblank-Themes (Artikel bei DrWeb)
* Yaml-Projektseite
* Wordpress-Buch-Projektseite (samt Leertheme)
* Tutorial Spiegeleffekt mit Photoshop
* Tutorial Spiegeleffekt mit Gimp
* Simplex-Theme


Folgende Blogs setzen derzeit auf Blitzblank:
(bitte im Kommentar Bescheid geben, um in der Liste zu landen)

* Fitfuttern – Blog zu Sport und Ernährung
* Jurafernstudium-Blog
* Dieter Welzel
* Tiemsche

“Schafkopf Statistik” – Chancen beim Karten vorhersagen

“Schafkopf Statistik” ermittelt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie beim nächsten Schafkopf-Budel drei laufende Bauern, einen Wenz-Tout, oder ein gutes Sauspiel bekommen. Das Programm ist eine einfache Tabelle, die mathematische Funktionen nutzt.

Diese Tabelle steht unter einer Creative Commons Lizenz (Namensnennung; keine kommerzielle Nutzung; Weitergabe unter gleichen Bedingungen). Ich wünsche allen viel Spaß und freue mich auf Hinweise in den Kommentaren. Weiterentwickler sind erwünscht Für ein gemütliches Ründlein bei Sauspiel.de oder internet-schafkopf.de nehm ich mir gerne Zeit. Die Tabelle wurde mit OpenOffice erstellt. OpenOffice ist kostenlos, OpenSource und läuft auf diversen Betriebssystemen.

Aktuelle Version:
Version 0.1 – hier geht es zum Download der Datei “sks01.ods” (ods ist das Dateiformat für OpenOffice-Tabellen”).
Alternativ versende ich die Datei per EMail.

Features:
* Berechnung der Wahrscheinlichkeit veschiedener Kartenkombinationen für 24 Karten, einem kurzen Blatt.
* Berechnung für 3 Spieler- und 4 Spielerrunden
* Beispielberechnungen für ausgewählte Situationen (u.a. Vier Ober, 5 Trümpfe beim Herz Solo oder Sauspiel)

Screenshots:


Eingabemaske Schafkopf-Statistik-Tabelle v0.1


Wahrscheinlichkeit für 6 Laufende bei 6 Karten

Bugs
* keine Bugs bekannt

Installation:
* Tabelle herunterladen
* OpenOffice herunterladen und installieren
* Tabelle mit OpenOffice öffnen
* gewünschte Werte in die blauen Felder eingeben

____________________________________________

kommende Version:
* aktueller Kandidat – Download der Datei “sks02dev01.ods”

Datum:
* noch unbekannt

Pläne:
* Unterstützung der langen Karte (32 Karten)
* Anfügen von Verteilungsfunktionen
* Berechnen von weiteren Beispielen

Vorschläge zur Diskussion:
* noch keine

Bioumfrage 2007 – Fragebogen und Auswertung

Im Rahmen des Praktikums Sozialforschung erstellten meine Projektpartnerin und ich einen Fragebogen. Unser Ziel war Erkenntnisse über den “Wissensstand und das Einkaufsverhalten bei Biolebensmittel” der Befragten zu erhalten. Ergänzt wird der Bogen durch Fragen zur Person.

Wir befragten 21 Personen, der Fragebogen “Umfrage zum Thema Bio 2007” besteht aus 11 Fragen auf 2 Seiten. Die Fragen Nummer 3;4;5;6 sind Teil des Wissensblocks. Die Antworten auf diese Fragen wurden bepunktet. Sind alle Fragen richtig beantwortet, erreicht man insgesamt 10 Punkte.

Hier sind Links zu den Bildern:

Fragebogen Seite 1

Fragebogen Seite 2

Fragebogen_Auswertung

Anmerkung:
Die Darstellung ist schlecht – ich denke dennoch verständlich. Gerne beantworte ich aufkommende Fragen via Email oder als Kommentar. Verzeiht mir die schlampigen Bilder – ich wollte das Zusammenspiel GIMP, OpenOfficeCalc; Excel und Picasa Webalbums testen – das kommende Mal mach ichs anders :-)

  • Hallo

    • Dieser Blog ruht derzeit.
      Dennoch viel Spaß!
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