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	<title>Blogatelier &#187; Artikelserie</title>
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	<description>Jochen Bauer zu Organisation, Gesundheit, Internet</description>
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		<title>Stilmittel (#7)</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2007/01/12/stilmittel-8/</link>
		<comments>http://www.blogatelier.de/2007/01/12/stilmittel-8/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 01:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	
Dieser Beitrag ist Teil der Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du im ersten Beitrag.
Dies ist der letzte Beitrag der Artikelserie. Es geht um den Einsatz von Stilmitteln.
Stilmittel werden vom Autor bewusst eingesetzt und sollen eine Wirkung beim Leser erzielen. Der Satzbau unterscheidet sich vom Herk&#246;mmlichen. Ziele variieren &#8211; somit muss man schauen, welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5071484229252861378"><img src="http://lh3.google.com/image/jochen.bauer/RmGICWCczcI/AAAAAAAAAUc/WzGbNECXLs4/s144/icon_schreibstil.jpg" style="margin: 20px; float: left" /></a></p>
<p><em>Dieser Beitrag ist Teil der <strong>Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;</strong>. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/08/artikelserie-schreibstil-einleitung-1/">im ersten Beitrag.</a></em></p>
<p>Dies ist der letzte Beitrag der Artikelserie. Es geht um den <strong>Einsatz von Stilmitteln</strong>.<br />
Stilmittel werden vom Autor bewusst eingesetzt und sollen eine <strong>Wirkung beim Leser erzielen</strong>. Der Satzbau unterscheidet sich vom Herk&#246;mmlichen. Ziele variieren &#8211; somit muss man schauen, welches Mittelchen das Richtige ist.</p>
<p>Stilmittel kann man einteilen in<br />
* Sprachfiguren (bspw. Umformulierungen)<br />
* Gedankenfiguren (bspw. Metaphern)</p>
<p>oder in<br />
* bildhafte Figuren (bspw. Wort durch ein bildlichen Ausdruck ersetzen)<br />
* Satz- und Wortfiguren (bspw. originelle Verbindung der W&#246;rter)<br />
* Klangfiguren (bspw. besonderer Klang bei den W&#246;rtern)<br />
* Sonstige Figuren</p>
<p>In der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_rhetorischer_Figuren">Wikipedia gibt es eine Liste von Stilmitteln</a>.<br />
Eine weitere ist bei <a href="http://www.mpe.mpg.de/~amueller/rhetorik.html#top">Andreas M&#252;ller</a> zu finden.</p>
<p><strong>Was sagt der Wolf Schneider dazu?</strong></p>
<p>Eine kraftvolle, passende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sentenz">Sentenz</a> kann ein sinnvoller Beginn („Der Mensch ist frei geboren und liegt doch &#252;berall in Ketten.“ Rousseau, Du contract social) sein. Zu einem anderen Zeitpunkt ist ihr Einsatz ebenso m&#246;glich.</p>
<p>Beim Einsatz von<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ironie">Ironie</a> gilt Vorsicht &#8211; sie darf nicht missverstanden werden.<br />
Verwende keine abgegriffenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metapher">Metaphern</a>. Versuche ein altes Bild zu intensivieren oder einen neuen Blick darauf zu werfen.</p>
<p><strong>Ja, dann ist f&#252;r mich die Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221; zu Ende.</strong><br />
Zusammenfassend bin ich sehr froh, dass ich dieses Buch gelesen habe. Ich bin aufmerksamer f&#252;r die Sprache in meiner Umwelt geworden. Egal ob in Zeitungen, B&#252;chern,Blogs oder im Fernsehen &#8211; es ist sch&#246;n zu lauschen und zu vermuten, was sich der Autor dabei gedacht hat. Da werden sogar Reden interessant.<br />
Des weiteren ist es mir wichtig, dass mein Wissen irgendwann, irgendjemandem was bringt. Da hoffe ich jetzt, den Leser mit meinen Texten nicht fr&#252;hzeitig zu verjagen. Hoffentlich werde ich bald auch treffsicherer sprechen k&#246;nnen.<br />
Ich habe nebenbei auch ge&#252;bt und dabei kam ein Artikel in einem Online-Magazin heraus.<br />
Hier geht es zu meinem<a href="http://www.drweb.de/email/gmail-googlemail-tipps.shtml"> Artikel bei DrWeb</a> und bei <a href="http://blog.nsah.de/ueber-das-schreiben-von-blogartikeln_90.htm">Nils im Blog</a> gab es auch schon Links auf meine Taten.<br />
Ja, f&#252;r mich war es eine gelungene Serie &#8211; <strong>Wie fandest du die Serie?</strong></p>
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		<title>Satzbau (#5)</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2006/12/26/satzbau/</link>
		<comments>http://www.blogatelier.de/2006/12/26/satzbau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2006 14:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Dieser Beitrag ist Teil der Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du im ersten Beitrag.

Der Nebensatz ist f&#252;r Betrachtungen, der Hauptsatz f&#252;r Handlungen. Dr&#252;cke also keine Hauptsachen in Nebens&#228;tzen aus. Das tragende Hauptwort und das zugeh&#246;rige Verb sollten m&#246;glichst weit vorne platziert werden. Das Verb rutscht oft ans Ende eines Satzes &#8211; dies ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>Dieser Beitrag ist Teil der <strong>Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;</strong>. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/08/artikelserie-schreibstil-einleitung-1/">im ersten Beitrag.</a></em></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5071484229252861378"><img src="http://lh3.google.com/image/jochen.bauer/RmGICWCczcI/AAAAAAAAAUc/WzGbNECXLs4/s144/icon_schreibstil.jpg" style="margin: 20px; float: right" /></a></p>
<p>Der <strong>Nebensatz</strong> ist f&#252;r Betrachtungen, der <strong>Hauptsatz f&#252;r Handlungen</strong>. Dr&#252;cke also keine Hauptsachen in Nebens&#228;tzen aus. Das tragende Hauptwort und das zugeh&#246;rige Verb sollten m&#246;glichst weit vorne platziert werden. Das Verb rutscht oft ans Ende eines Satzes &#8211; dies ist schlecht f&#252;r das Verst&#228;ndnis.<br />
Wir m&#252;ssen also das <strong>Verb von hinten nach vorne bekommen</strong>.</p>
<p>Folgende L&#246;sungen k&#246;nnten passen:<br />
* einen Nebensatz anh&#228;ngen<br />
* l&#228;ngere Umstandsangaben (ich habe in vielen L&#228;ndern gelebt, unter anderem in &#8230;)<br />
* Partizipials&#228;tze ( Die Schriftstellerin, in Posen geboren,&#8230;)<br />
* Verb hinters erste Aufz&#228;hlungsglied ( Magda besuchte nicht nur Roman, sondern auch&#8230;)</p>
<p><strong>Die 3 Sekunden-Regel</strong><br />
Unser Kopf kann immer nur einen Gedanken durchf&#252;hren.<br />
Schneider nimmt ein Bild, welches auf unterschiedliche Weise interpretiert werden kann. Kennt man einmal beide Bedeutungen, wird das Gehirn nach etwa 3 Sekunden umschalten.</p>
<p>Wenn du folgendes Bild ansiehst solltest du ein Dreieck sehen. Wenn du einmal beide erkannt hast, sollte deine Wahrnehmung nach 3 Sekunden wechseln. Man kann also nicht l&#228;nger als 3 Sekunden einen bestimmten Gedanken fassen.<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kanizsa_triangle"><br />
Wikipedia-Kanizsa-Dreieck</a></p>
<p>Folglich ist es schlecht in einem Satz mehrere Spr&#252;nge zu haben oder lange S&#228;tze zu schreiben.<br />
Die Satzl&#228;nge sollte etwa 5 bis 15 W&#246;rter betragen. W&#246;rter sind verschieden lang, daher diese Spannweite.</p>
<p>Das Subjekt-Pr&#228;dikat-Objekt Schema f&#252;hrt zur <strong>Monotonie</strong> und somit wird der Text langweilig. Reiht man die Haupts&#228;tze nicht mit Punkte aneinander, wird dies anders: Strichpunkt, Komma, Semikolon, Doppelpunkt, Gedankenstrich &#8211; alles ist erlaubt. Beim Punkt senkt man seine <strong>Stimme</strong>, und beim Komma bleibt sie oben.</p>
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		<title>Nein zum Nein und anderen Marotten (#4)</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2006/12/21/nein-zum-nein-und-anderen-marotten-4/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Dec 2006 11:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Dieser Beitrag ist Teil der Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du im ersten Beitrag.

Nein zu Mode und Marotten

Verwende frische, sachliche W&#246;rter und verzichte auf abgenutzte Bilder (bitterer Ernst).
Diese Schablonen f&#252;hren dazu, dass der Leser unaufmerksam wird. Achtung bei aktuellen Modew&#246;rtern, sie werden die Schablonen von morgen. Du solltest dich fragen, warum dir ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>Dieser Beitrag ist Teil der <strong>Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;</strong>. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/08/artikelserie-schreibstil-einleitung-1/">im ersten Beitrag.</a></em></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5071484229252861378"><img src="http://lh3.google.com/image/jochen.bauer/RmGICWCczcI/AAAAAAAAAUc/WzGbNECXLs4/s144/icon_schreibstil.jpg" style="margin: 20px; float: left" /></a></p>
<p><strong>Nein zu Mode und Marotten<br />
</strong><br />
Verwende frische, sachliche W&#246;rter und verzichte auf abgenutzte Bilder (bitterer Ernst).<br />
Diese Schablonen f&#252;hren dazu, dass der Leser unaufmerksam wird. Achtung bei aktuellen Modew&#246;rtern, sie werden die Schablonen von morgen. Du solltest dich fragen, warum dir ein Wort besonders gef&#228;llt und nach einer weiteren M&#246;glichkeit f&#252;r dieses suchen.<br />
Kopiere nicht den Stil  aus einem anderen Magazin. Kupfern alle vom angesagtesten Blatt ab, klingt dein Artikel schnell abgedroschen.</p>
<p style="clear: left">&nbsp;</p>
<p><strong>Schneider r&#228;t:<br />
&#8220;Wer Stil erwerben will, beginne damit keinen anzustreben.&#8221;</strong></p>
<p>Fachjargon solltest du vermeiden. Egal ob Universit&#228;tsdeutsch oder Jugendsprache, das oberste Prinzip ist die Verst&#228;ndlichkeit.<br />
Nimm so viele Anl&#228;ufe bis du mit einem zufrieden bist. Diese Arbeit muss beim Schreiber und nicht beim Leser stattfinden.<br />
Den fertigen Entwurf liest du laut vor und wirst die holprigen Stellen schnell entdecken.</p>
<p>Schneider zum Zusammenspiel von Wort und Schrift:<br />
&#8220;Die Rede durch Niederschrift disziplinieren &#8211; aber f&#252;r die Ohren schreiben: Das ist das Rezept.&#8221;</p>
<p><strong>Synonyme</strong></p>
<p>Man sollte wiederholt vorkommende Worte ersetzen, wenn Intensit&#228;t, Bedeutungsumfang, Stilebene und Bewertung gleich sind. Folglich ersetzen wir  bei den Hauptsachen selten!<br />
<strong>Ein unpassender Ersatz ver&#228;ndert die eigentliche Aussage und ist ein schlechter Kompromiss</strong>. Wiederholungen hingegen, geben  Kraft und strukturieren den Text.<br />
Die Nebensachen kann man variieren.</p>
<p><strong>Nein zum Nein</strong></p>
<p>Verneinungen erschweren das Verst&#228;ndnis. Es gibt einfache,doppelte und dreifache Verneinungen. Des Weiteren ist die Bedeutung der Vorsilbe &#8220;un-&#8221; nicht immer eindeutig (Untiefe). Andere Vorsilben wie &#8220;ein-&#8221;, &#8220;mein-&#8221;, &#8220;preis-&#8221;, k&#246;nnen auch eine Verneinung zur Folge haben. Ich muss die verneinten S&#228;tze oft zweimal lesen. Hin und wieder dreimal. Hin und wieder verstehe ich sie dennoch nicht. Meist nervt mich das und ich bin weg.</p>
<p><strong>Rezepte f&#252;rs Verneinen:<br />
* Verneinungen ohne Not vermeiden<br />
* Verneinungen mit einem Wort (vergessen statt nicht erinnern)<br />
* Keine doppelten/dreifachen Verneinungen<br />
</strong></p>
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</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit W&#246;rtern w&#252;rzen (#3)</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2006/12/16/as-schreibstil-mit-woertern-wuerzen-3/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Dec 2006 20:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	
Dieser Beitrag ist Teil der Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du im ersten Beitrag.
In den ersten beiden Beitr&#228;gen habe ich geschildert, wie man seine Texte schlank werden l&#228;sst.
Aber wann brauchen wir mehr W&#246;rter?

Wenn wir die schlanken Texte nicht verstehen, m&#252;ssen sie erweitert werden.
Die Verst&#228;ndlichkeit unserer Texte ist vom Wissensstand, dem Ort und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5071484229252861378"><img src="http://lh3.google.com/image/jochen.bauer/RmGICWCczcI/AAAAAAAAAUc/WzGbNECXLs4/s144/icon_schreibstil.jpg" style="margin: 20px; float: right" /></a></p>
<p><em>Dieser Beitrag ist Teil der <strong>Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;</strong>. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/08/artikelserie-schreibstil-einleitung-1/">im ersten Beitrag.</a></em></p>
<p>In den ersten beiden Beitr&#228;gen habe ich geschildert, wie man seine Texte schlank werden l&#228;sst.</p>
<p><strong>Aber wann brauchen wir mehr W&#246;rter?<br />
</strong><br />
<strong>Wenn wir die schlanken Texte nicht verstehen, m&#252;ssen sie erweitert werden.</strong><br />
<strong>Die Verst&#228;ndlichkeit unserer Texte ist vom Wissensstand, dem Ort und dem Grad der Aufmerksamkeit des Lesers abh&#228;ngig. </strong></p>
<p style="clear: right">&nbsp;</p>
<p>Wolf Schneider gibt ein Beispiel:<br />
Der Boden zittert leicht und eine Person ruft &#8220;Erdbeben!&#8221;. In Mexiko werden sich die Menschen in Sicherheit bringen. In Frankfurt w&#252;rden sie sich nur umdrehen und wundern. Eine Information muss wahrgenommen werden. Die Aufmerksamkeit einer besch&#228;ftigten Person ist folglich schwieriger zu bekommen.</p>
<p>Will ich etwas Komplexes erkl&#228;ren, kann ich das Ergebnis vorwegnehmen. Der Leser kann sich so auf die Argumentation konzentrieren. Beispiele veranschaulichen einen Sachverhalt.</p>
<p><strong>Es ist somit die Kunst, &#8220;die Grenze zwischen dem Notwendigem und dem wahrhaft &#220;berfl&#252;ssigem zu ziehen.&#8221;</strong></p>
<p>In Romanen werden h&#228;ufig Gedanken weggelassen, um die Fantasie des Lesers zu aktivieren. Abh&#228;ngig vom Inhalt ist der Einsatz dieses Stilmittels f&#252;r Blogartikel ebenso passend.</p>
<p><strong>Bei den Fremdw&#246;rtern ist es, wie so oft, ein Balanceakt. </strong></p>
<p><strong>Sie sind n&#252;tzlich, wenn sie</strong></p>
<p>* mehr Saft liefern (Vorstellungskraft &#8211; Phantasie)<br />
* zu ungewohnten Rhythmen f&#252;hren<br />
* es kein deutsches Wort gibt<br />
* eine Atmosph&#228;re herstellen<br />
* popul&#228;rer und verst&#228;ndlicher sind</p>
<p><strong>Sie sind fehl am Platze, wenn sie</strong></p>
<p>* schwerer verst&#228;ndlich sind<br />
* weniger anschaulich sind<br />
* einen Sprachzwitter verursachen (bspw. Gangster)</p>
<p><strong>Bei den Anglizismen gelten die gleichen Kriterien, wie bei den Fremdw&#246;rtern.<br />
</strong></p>
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</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Merlin Mann und David Allen: Productive talk #7, #8</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2006/12/10/merlin-mann-und-david-allen-productive-talk-7-8/</link>
		<comments>http://www.blogatelier.de/2006/12/10/merlin-mann-und-david-allen-productive-talk-7-8/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2006 19:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikelserie]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	
Dieser Beitrag befasst sich mit den Folgen #7 und #8 des Gespr&#228;chs zwischen David Allen und Merlin Mann. Folgende Artikel greifen die Folgen #1-#6 auf:
Artikel 1
Artikel 2
Artikel 3
&#160;
#7 Implementing / Einf&#252;hrung von GTD
Was ist wichtig bei der Ein- und erfolgreichen Fortf&#252;hrung des Systems ?
David braucht in seinen Coachings etwa 2 Tage zur Implementierung. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5071484229252861362"><img src="http://lh3.google.com/image/jochen.bauer/RmGICWCczbI/AAAAAAAAAUU/Qtj65fJfCP0/s144/icon_gtd_talk.jpg" /></a></p>
<p>Dieser Beitrag befasst sich mit den Folgen #7 und #8 des Gespr&#228;chs zwischen David Allen und Merlin Mann. Folgende Artikel greifen die Folgen #1-#6 auf:<br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/10/31/merlin-mann-und-david-allen-productive-talk-01/">Artikel 1</a><br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/11/24/productive-talk-2-loecher-stopfen-patching-leaks/">Artikel 2</a><br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/06/merlin-mann-und-david-allen-productive-talk-3-6/">Artikel 3</a></p>
<p style="clear: left">&nbsp;</p>
<h3>#7 Implementing / Einf&#252;hrung von GTD</h3>
<p><strong>Was ist wichtig bei der Ein- und erfolgreichen Fortf&#252;hrung des Systems ?</strong></p>
<p>David braucht in seinen Coachings etwa 2 Tage zur Implementierung. Das <strong>Lesen des Buches</strong> ist eine Alternative. Einen allersten Eindruck zu GTD erh&#228;lt man bei der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done">Wikipedia</a>.</p>
<p>Es gibt allerdings einen Unterschied zwischen dem GTD-Prozess und dem abgeschlossenen individuell zugeschnittenen System.<br />
Erreicht ein Benutzer dieses System,besitzt er laut Allen den Schwarzen G&#252;rtel der Produktivit&#228;t (oder in der Produktivit&#228;t ?!)<br />
Es geht darum, die <strong>GTD-Denkweise zu verinnerlichen</strong>. Ein Problem wird erfasst, als Projekt formuliert und die &#8220;next action&#8221; festgelegt.<br />
<strong>Langfristige Ziele</strong> geben diesem GTD-Alltag den richtigen Kurs.</p>
<p>Die Wochendurchsicht optmiert die GTD-Denkweise. Folglich sparen intensive Durchsichten langfristig Zeit. Durchschnittlich dauert es etwa 2 Jahre, bis diese Denkart verinnerlicht ist. David weist darauf hin, bei der Durchsicht seine langfristigen Ziele durchzusehen und ggf. neu zu vereinbaren.</p>
<p>Man muss sich <strong>fortlaufend</strong> mit der <strong>Materie besch&#228;ftigen</strong> und sollte sich zur Prozessoptimierung <strong>mit anderen GTDlern austauschen</strong>.<br />
Wie in jedem Podcast wird auf in diesem Zusammenhang auf <a href="http://www.davidco.com/connect/">GTD-Connect</a> verwiesen. Ich empfehle als kostenlose Alternative das deutschsprachige GTD-Forum. Als Student kann ich mir GTD-Connect nicht leisten und somit auch nicht beurteilen.</p>
<p>Es passiert schnell aus dem System zu fallen. Es geht aber genau so schnell wieder hinein zu h&#252;pfen.<br />
Hinsetzen, Sammeln, Organisieren&#8230;.wie bei der Einf&#252;hrung.</p>
<p>Das <strong>Buch soll mindestens 2 mal gelesen</strong> werden. Beim zweiten Durchgang einige Monate sp&#228;ter, wird man weitere Erkenntnisse aufschnappen.<br />
Es ist verst&#228;ndlich, dass der Leser beim ersten Durchgang andere Punkte wahrnimmt.<br />
Der zweite Durchgang bleibt Davids Erfahrung nach oft auf der Strecke. Viele f&#252;hren GTD ein, sp&#252;ren Verbesserungen, aber verschenken das Potential eines ganzheitlichen, vorrausschenden Systems.</p>
<h3>#8 GTD 2.0</h3>
<p><a href="http://www.43folders.com">Merlin</a> wollte nat&#252;rlich auch einige neue Erkenntnisse von David herausholen und stelle zwei interessante Fragen:<br />
<strong>Was muss im 2001 erschienen Buch ver&#228;ndert werden?</strong></p>
<p><strong>Nichts</strong>! &#8211; sagt David.<br />
Obwohl die Herausgeber gerne weitere B&#252;cher vom Bestseller-Autor h&#228;tten, hat er nicht vor, an diesem etwas zu &#228;ndern.</p>
<p><strong>Was kommt als n&#228;chstes?</strong><br />
David will herausfinden, was die Ursache ist, dass Menschen GTD einf&#252;hren, aber nicht bis zur &#8220;Black-Belt-Productivity&#8221; gelangen.<br />
Das <strong>System der Flugh&#246;hen</strong> wird oft missverstanden und folglich wird dieses Thema den Kern eines weiteren Buches von David bilden.<br />
Mit GTD-Connect soll eine <strong>Plattform zur Vernetzung</strong> von GTDlern geschaffen werden.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.43folders.com/2006/11/28/productive-talk-comp/">Audiodateien des Interviews bei 43folders</a><br />
<a href="http://odeo.com/audio/3351643/view">Audiodateien bei odeo<br />
</a><br />
<a href="http://www.gtd-forum.de/thread.php?threadid=211">Thread &#252;ber die Serie im GTD-Forum</a></p>
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</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kampf der Bl&#228;hung (#2)</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2006/12/08/as-schreibstil-kampf-der-blaehung-2/</link>
		<comments>http://www.blogatelier.de/2006/12/08/as-schreibstil-kampf-der-blaehung-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 19:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Artikelserie]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[blähung]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[kürzen]]></category>
		<category><![CDATA[schneider]]></category>
		<category><![CDATA[stil]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag ist Teil der Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du im ersten Beitrag.

Nach Hemingway und Schneider muss  ein Text knapp und pr&#228;zise sein. Es stellt sich die Frage, wo man sein eigenes Geschwafel k&#252;rzen kann.
Schneider findet beim Gebrauch von Adjektiven, Nomen und Verben einige M&#246;glichkeiten, &#220;berfl&#252;ssiges zu entr&#252;mpeln. Sagen wir der Bl&#228;hung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Beitrag ist Teil der <strong>Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;</strong>. Quellen und Inhaltsverzeichnis findest du <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/08/artikelserie-schreibstil-einleitung-1/">im ersten Beitrag.</a></em><br />
<a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5071484229252861378"><img src="http://lh3.google.com/image/jochen.bauer/RmGICWCczcI/AAAAAAAAAUc/WzGbNECXLs4/s144/icon_schreibstil.jpg" style="margin: 20px; float: left" /></a></p>
<p>Nach Hemingway und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Schneider">Schneider</a> muss  ein Text <strong>knapp und pr&#228;zise</strong> sein. Es stellt sich die Frage, wo man sein eigenes Geschwafel k&#252;rzen kann.<br />
Schneider findet beim Gebrauch von Adjektiven, Nomen und Verben einige M&#246;glichkeiten, &#220;berfl&#252;ssiges zu entr&#252;mpeln. Sagen wir der Bl&#228;hung den Kampf an und schlachten aus.</p>
<p style="clear: left">
<p>Ein <a href="http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Wort/Adjektiv/index.html">Adjektiv</a> kann als Attribut, als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4dikat_%28Grammatik%29">Pr&#228;dikat</a>, als <a href="http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Wort/Adverb/index.html">Adverb</a> oder als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Partizip">Partizip</a> vorkommen.<br />
<strong>Man pr&#252;ft seinen Text, ob die Adjektive alle n&#246;tig sind</strong>. Bei mir wanderten umgehend einige in die Tonne.<br />
Wir brauchen Adjektive nur, wenn sie zur Unterscheidung, oder &#8220;wenn sie mit dichterischer Kraft gesetzt&#8221; sind. Ich wei&#223; nicht was dies bedeutet, wollte es euch aber nicht vorenthalten.<br />
Falls es m&#246;glich ist, sollte man statt dem Adjektiv ein Nomen verwenden, welches die Eigenschaft schon mitliefert. Man kann bspw. einen starken Wind in einen Sturm verwandeln.</p>
<p>Bei den <a href="http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Wort/Nomen/index.html">Nomen</a> unterscheidet Schneider zwischen bildhaften (Himmel,Stern), bildnahen (Liebe, Ungl&#252;ck) und bildleeren (-tum, -ung, -heit). Die <strong>bildhaften und die bildnahen Nomen</strong> sind zu empfehlen. Die bildleeren Nomen sollten nicht gebraucht werden. Oft kann man ein alternatives Substantiv oder ein Verb finden. Zerstrittenheit kann man beispeilsweise in einen Streit verwandeln.<br />
Die Nomen Bereich, Raum, Ebene, Sektor und Umfeld sind ebenfalls zu meiden.</p>
<p><strong>Die Verben sind die K&#246;nigsw&#246;rter</strong>. Hier gibt es ebenfalls einige Gruppen, die man meiden sollte.<br />
Verben auf -ieren und Verdopplungen wie &#8220;vorprogrammieren&#8221; sollten ersetzt werden. Einige Tunw&#246;rter kennzeichnen einen Zustand und sind so nur zweite Wahl (Luftw&#246;rter wie erfolgen,bewirken; Spreizverben wie beinhalten, vergegenw&#228;rtigen; tote Verben wie befinden,liegen, geh&#246;ren; Bl&#228;hverben wie aufweisen).</p>
<p>Erste Wahl sind die Formen von &#8220;haben&#8221;,&#8221;sein&#8221; und die <strong>dynamischen Tatw&#246;rter</strong>. Diese Verben sollten bevorzugt werden. Aufpassen muss man dabei auf Wiederholungen.<br />
Passiv und Infinitiv sollten vermieden werden. Bei Dopplungen ist der Infinitiv sogar falsch (&#8230;hatten die Erlaubnis &#8230; zu d&#252;rfen&#8230;) und das Passiv wirkt verschleiernd.</p>
<p>Mit diesen Anmerkungen im Hinterkopf mistete ich meine Texte umfangreich aus.</p>
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</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;: Einleitung (#1)</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2006/12/08/artikelserie-schreibstil-einleitung-1/</link>
		<comments>http://www.blogatelier.de/2006/12/08/artikelserie-schreibstil-einleitung-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 11:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Artikelserie]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[as]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[einleitung]]></category>
		<category><![CDATA[kunde]]></category>
		<category><![CDATA[schneider]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[stil]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Es ist mal wieder an der Zeit eine Artikelserie zu verfassen. In dieser dreht sich alles um den Stil beim Schreiben.
Wie in meinen anderen Serien (siehe Links am Beitragsende) nehme ich ein Buch und versuche mir das Wichtigste heraus zu picken und so eine F&#228;higkeit zu erlernen oder zu verbessern.
Es ist schwierig in Zeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5071484229252861378"><img src="http://lh3.google.com/image/jochen.bauer/RmGICWCczcI/AAAAAAAAAUc/WzGbNECXLs4/s144/icon_schreibstil.jpg" style="margin: 20px; float: right" /></a></p>
<p>Es ist mal wieder an der Zeit eine Artikelserie zu verfassen. In dieser dreht sich alles um den <strong>Stil beim Schreiben</strong>.<br />
Wie in meinen anderen Serien (siehe Links am Beitragsende) nehme ich ein Buch und versuche mir das Wichtigste heraus zu picken und so eine F&#228;higkeit zu erlernen oder zu verbessern.</p>
<p>Es ist schwierig in Zeiten der Informationsflut, dem Leser, das zu vermittelnde Wissen, geeignet vorzusetzen. Geeignet hei&#223;t f&#252;r mich, dass er alles liest, versteht und in die Tat umsetzen kann. Andernfalls war der Text keine Hilfe und ich verfehlte mein Ziel.</p>
<p style="clear: right">&nbsp;</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=blogatelier-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3492244610&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="margin: 20px; float: left; width: 120px; height: 240px" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Im Dialog f&#228;llt es mir leichter, meine Absicht und die Wirkung beim Gegen&#252;ber zur Deckung zu kriegen. Beim Bloggen ist das anders; es gibt weder einen verdutzten Gesichtsausdruck, noch ein zustimmendes Nicken. Meist ist der Leser bei einem auftretenden Mangel gleich wieder weg und sucht nach einer anderen Quelle. Sollte dir also etwas auffallen, kannst du mir dies gerne als Kommentar mitteilen.</p>
<p>Das Buch, welches mir beim <strong>Formulieren</strong> helfen soll, ist &#8220;Deutsch f&#252;r Kenner &#8211; Die neue Stilkunde&#8221; von Wolf Schneider.</p>
<p>Bevor ich auf den Inhalt des Buches eingehe, verweise ich noch auf zwei verwandte Artikel im Blogatelier (&#8221;<a href="http://www.blogatelier.de/2006/11/26/wie-entstehen-gute-blog-artikel/">Wie entstehen gute Blogartikel?</a>&#8220;; &#8220;<a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/04/bauplan-zur-erstellung-eines-blogartikels/">Bauplan zur Erstellung eines Blogartikels</a>&#8220;). Die Artikelserie wird wieder 6 bis 10 Beitr&#228;ge umfassen und sollte bis sp&#228;testens M&#228;rz vollst&#228;ndig sein  &#8211; Viel Spa&#223;!</p>
<p>Los gehts.</p>
<p>Das oberste Prinzip f&#252;r einen Text ist dessen <strong>Verst&#228;ndlichkeit</strong>.</p>
<p style="clear: left">&nbsp;</p>
<p>Schneider listet drei <strong>Generalregeln</strong> f&#252;r Redner und Schreiber auf:<br />
<strong>* fasse dich kurz<br />
* triff die Sache punktgenau<br />
* versetze dich in die Leserperspektive</strong></p>
<p><a href="http://blog.ziel-orientiert.de/">Nils</a> hat mich auf eine englischsprachige Quelle (<a href="http://www.copyblogger.com/ernest-hemingway-top-5-tips-for-writing-well/">Copyblogger</a>) rund ums Thema &#8220;Schreiben&#8221;<br />
aufmerksam gemacht. Dort fand ich einen Beitrag &#252;ber die Ansichten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ernest_Hemingway">Hemingways</a>.</p>
<p><strong>5 Regeln von Hemingway:<br />
* kurze S&#228;tze<br />
* kurze erste Abs&#228;tze<br />
* vigorious English (heftig, lebhaft, kr&#228;ftig)<br />
* vermeide Verneinungen<br />
* sortiere den M&#252;ll aus </strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong><em>Inhaltsverzeichnis Artikelserie &#8220;Schreibstil&#8221;:</em></strong><br />
#1  <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/08/artikelserie-schreibstil-einleitung-1/">Einleitung</a><br />
#2  <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/08/as-schreibstil-kampf-der-blaehung-2/">Kampf der Bl&#228;hung </a><br />
#3  <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/16/as-schreibstil-mit-woertern-wuerzen-3/">Mit W&#246;rtern w&#252;rzen</a><br />
#4  <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/21/nein-zum-nein-und-anderen-marotten-4/">Nein zum Nein und anderen Marotten</a><br />
#5  <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/26/satzbau/">Satzbau</a><br />
#6  <a href="http://www.blogatelier.de/2007/01/11/schreiben-heisst-werben/">Schreiben hei&#223;t werben</a><br />
#7  <a href="http://www.blogatelier.de/2007/01/12/stilmittel-8/">Stilmittel</a></p>
<p>weitere Artikelserien:<br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/09/03/artikelserie-praesentation-einleitung-und-inhalt/">Pr&#228;sentieren</a><br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/09/24/artikelserie-bildbearbeitung-1-einleitung-und-inhalt/">Bildbearbeitung</a><br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2006/09/27/gimp-bedienung-1-allgemeines-und-inhalt/">Gimp-Bedienung</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.blogatelier.de/?p=541&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_541" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Merlin Mann und David Allen: Productive talk #3-#6</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2006/12/06/merlin-mann-und-david-allen-productive-talk-3-6/</link>
		<comments>http://www.blogatelier.de/2006/12/06/merlin-mann-und-david-allen-productive-talk-3-6/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2006 18:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikelserie]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[email]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[interruptions]]></category>
		<category><![CDATA[maybe]]></category>
		<category><![CDATA[productivity]]></category>
		<category><![CDATA[talk]]></category>
		<category><![CDATA[team]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Es erschienen bereits zwei Artikel mit den Interviewfolgen
* #0 &#8220;Introduction&#8221; und #1&#8243;Procrastination&#8221;
* #2 &#8220;Patching leaks&#8221; 
Dieser Artikel greift die Interviewfolgen #3 bis #6 auf.
#3 Someday Maybe List 
#4 Teams
#5 Email
#6 Interruptions
Alle 9 Folgen des Interviews gibt es als Zusammenschnitt bei 43folders.
Ich werde in K&#252;rze die beiden letzten Folgen in einem Artikel aufgreifen.
 #3 Someday [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5071484229252861362"><img src="http://lh3.google.com/image/jochen.bauer/RmGICWCczbI/AAAAAAAAAUU/Qtj65fJfCP0/s144/icon_gtd_talk.jpg" /></a></p>
<p>Es erschienen bereits zwei Artikel mit den Interviewfolgen<br />
* #0 <a href="http://www.blogatelier.de/wp-admin/#1%20http://www.blogatelier.de/2006/10/31/merlin-mann-und-david-allen-productive-talk-01/">&#8220;Introduction&#8221; und #1&#8243;Procrastination&#8221;</a><br />
* #2 <a href="http://www.blogatelier.de/wp-admin/#2%20http://www.blogatelier.de/2006/11/24/productive-talk-2-loecher-stopfen-patching-leaks/">&#8220;Patching leaks&#8221; </a></p>
<p>Dieser Artikel greift die Interviewfolgen #3 bis #6 auf.<br />
#3 <a href="http://www.43folders.com/2006/10/23/productive-talk-04/">Someday Maybe List </a><br />
#4 <a href="http://www.43folders.com/2006/10/23/productive-talk-04/">Teams</a><br />
#5 <a href="http://www.43folders.com/2006/10/30/productive-talk-05/">Email</a><br />
#6 <a href="http://www.43folders.com/2006/11/06/productive-talk-06/">Interruptions</a></p>
<p>Alle 9 Folgen des Interviews gibt es als <a href="http://www.43folders.com/2006/11/28/productive-talk-comp/">Zusammenschnitt</a> bei 43folders.</p>
<p>Ich werde in K&#252;rze die beiden letzten Folgen in einem Artikel aufgreifen.</p>
<p style="color: #0000ff"> <strong>#3 Someday maybe list</strong>Merlin erz&#228;hlt, dass die Vielleicht/Irgendwann-Liste (VIL) unterschiedlich eingesetzt wird.</p>
<p>Einige setzen auf ihre VIL,<br />
- Projekte und T&#228;tigkeiten bei denen sie jetzt keine Entscheidung treffen wollen/k&#246;nnen.<br />
- ihre langfristigen Projekte<br />
- ihre derzeit nicht bearbeitbaren n&#228;chsten Schritte</p>
<p>David stellt heraus, dass die <strong>VIL nur ein Zulieferer der Projekt-Liste</strong> ist. Die VIL sollte jeder so gestalten, dass er sich mit ihr wohlf&#252;hlt und das Vertrauen ins System beh&#228;lt.</p>
<p>Ein Stolperstein f&#252;r das Vertrauen ist das Processing-leak, also der Zeitraum des Elements zwischen Eingangskorb und Kontextliste.<br />
Diese Zeitspanne sollte so gering wie m&#246;glich sein und man muss nicht bis zur Wochendurchsicht warten.</p>
<p>Ich bin mit der Umsetzung meiner VIL unzufrieden. Erst hatte ich zu viele Elemente auf der Projektliste.Anschlie&#223;end hatte ich diese ausgemistet und alles was nicht akut abgearbeitet werden musste, auf die VIL verfrachtet. Jetzt wird die VIL un&#252;bersichtlich. Entweder ich lege eine neue Liste sortiert nach Flugh&#246;hen an oder ich warte bis gtd-php mir eine derartige Sortierung erm&#246;glicht.</p>
<p>Bei jeder Wochendurchsicht alles abzuklopfen, nervt mich etwas.</p>
<p><strong>#4 Teams</strong></p>
<p>GTD funktioniert f&#252;r mich, aber wie effizient w&#228;re eine Arbeitsgruppe, wenn alle auf diese Weise organisiert w&#228;ren?<br />
Es stellt sich die Frage, wie man die anderen dazu bekommt, sich einmal mit GTD zu besch&#228;ftigen.</p>
<p><strong>David sagt, dass es f&#252;r die F&#252;hrungskraft sehr einfach ist, den Mitarbeitern erfolgreiche Bew&#228;ltigungsstrategien abzufordern.<br />
Wenn die F&#252;hrugnskraft alles im Blick hat, wissen die Kollegen, dass diese auch alles im Blick haben m&#252;ssen. Andernfalls werden sie irgendwann erinnert.</strong></p>
<p>Man muss GTD vorleben und jeden Tag dessen Funktionanlit&#228;t beweisen. Wenn die anderen sehen, dass die &#8220;Stress-Free-Productivity&#8221; klappt, werden sie sich informieren.</p>
<p>Meiner Erfahrung nach ist es ein schwieriges Unterfangen, andere zu GTD zu bringen. Eine Ursache war, dass ich das System erst eingef&#252;hrt hatte als ich an meiner jetzigen Arbeitsstelle begann. Es lief noch nicht so wirklich rund.</p>
<p>Einerseits war es erschreckend zu sehen, wieviel ohne abgeschlossenes System unter den Schreibtisch f&#228;llt. Andererseits sehe ich, dass GTD am neuen Arbeitsplatz keine L&#252;cken lie&#223;. Nach 6 Monaten bearbeite ich nun beim Ausklingen meines Praxissemesterns Aufgaben aus dem ersten Monat ab.</p>
<p>Es wurde von den meisten in Frage gestellt, dass ein abgeschlossenes System &#252;berhaupt existieren k&#246;nne und der Mangel des eigenen Tuns als unabdingbar hingenommen.</p>
<p style="color: #0000ff"> <strong>#5 Email</strong><strong>David r&#228;t Emails genau wie &#8220;konventionelle&#8221; Notizen zu behandeln.<br />
Egal mit welcher Taktik man die Emails durcharbeitet, am Ende m&#252;ssen alle gelesen bzw. in den M&#252;ll verfrachtet worden sein.</strong></p>
<p>Ich fordere niemand auf ein Nerd zu werden, aber der Umgang mit seinem Email-Programm sollte sitzen. Derzeit habe ich einen Gmail-Account und durch die Vergabe von Labeln bin ich ganz gut sortiert.</p>
<p>Wenn jemand eine Einladung haben will, einfach eine Mail an mich.</p>
<p><strong>#6 Interruptions </strong></p>
<p><strong>Laut David sollte man sich von Unterbrechungen nicht aus der Ruhe bringen lassen.<br />
Menschen, die keine Unterbrechungen m&#246;gen, haben nur kein System, was den Umgang mit diesen erm&#246;glicht.<br />
Wird man unterbrochen, sollte man sich eine kurze Notiz anlegen und in die Inbox knallen.<br />
Arbeitet man l&#228;ngere Zeit an einer T&#228;tigkeit und will keinesfalls gest&#246;rt werden, sollte man sich abschotten.<br />
Dies kann ein Schild an der T&#252;r ein F&#228;hnchen auf dem Schreibtisch oder ein roter Hut sein.</strong></p>
<p>Dem kann ich nicht viel hinzuf&#252;gen. St&#246;rungen kosten der Arbeitsgruppe viel Zeit. Auf derartige Ideen, wie das F&#228;hnchen kam ich nicht. Ich bin gespannt, wie die Gruppe darauf reagiert.</p>
<p>Es gibt dazu einen interessanten <a href="http://www.zeit.de/2006/46/Unterbrechungen">Artikel in der Zeit</a> zum Thema &#8220;Unterbrechungen&#8221;.</p>
<p><strong>Andere Blogs die die Compilation aufgreifen:</strong><br />
<a href="http://www.durchblickerblog.de/19/komplette-interview-serie-mit-david-allen-downloadbar/">Durchblickerblog</a><br />
<a href="http://www.toolblog.de/?p=160">Toolblog</a><br />
<a href="http://www.frankwestphal.de/GTDProductiveTalkmitMerlinMannundDavidAllen.html">frankwestphal</a></p>
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</p>]]></content:encoded>
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		<title>Productive talk #2 : L&#246;cher stopfen &#8211; Patching leaks</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2006/11/24/productive-talk-2-loecher-stopfen-patching-leaks/</link>
		<comments>http://www.blogatelier.de/2006/11/24/productive-talk-2-loecher-stopfen-patching-leaks/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 22:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikelserie]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[productive]]></category>
		<category><![CDATA[talk]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Im ersten Artikel haben Merlin Mann und David Allen &#252;ber &#8220;Procrastination&#8221;, also die Aufschieberitis gesprochen.
Im zweiten Teil der Serie &#8220;Productive talk&#8221; geht es um das Schlie&#223;en von Lecks.
David stellt fest, dass ein Leck &#252;berall im System auftreten kann. Das gr&#246;&#223;te Leck w&#252;rde allerdings entstehen, falls man alles im Kopf behalten m&#246;chte
Gesetz dem Fall wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5071484229252861362"><img src="http://lh3.google.com/image/jochen.bauer/RmGICWCczbI/AAAAAAAAAUU/Qtj65fJfCP0/s144/icon_gtd_talk.jpg" /></a></p>
<p>Im ersten Artikel haben Merlin Mann und David Allen &#252;ber <a href="http://www.blogatelier.de/2006/10/31/merlin-mann-und-david-allen-productive-talk-01/">&#8220;Procrastination&#8221;, also die Aufschieberitis</a> gesprochen.</p>
<p>Im zweiten Teil der Serie &#8220;Productive talk&#8221; geht es um das Schlie&#223;en von Lecks.</p>
<p><strong>David stellt fest, dass ein Leck &#252;berall im System auftreten kann. Das gr&#246;&#223;te Leck w&#252;rde allerdings entstehen, falls man alles im Kopf behalten m&#246;chte<br />
Gesetz dem Fall wir h&#228;tten eine erdr&#252;ckende Last von &#8220;Next actions&#8221; vor uns liegen und w&#252;&#223;ten nicht, wo wir denn nun am Besten anpacken, r&#228;t David den GTDlern mit der T&#228;tigkeit zu beginnen, welche ohnehin gerade die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. W&#252;rde man sich f&#252;r eine andere entscheiden, w&#228;re man abgelenkt und es w&#252;rde wohl die Qualit&#228;t leiden.</strong></p>
<p><strong>Als besonders wichtig f&#252;r ein wasserdichtes System ist das perfekte Sammeln der Elemente und eine regelm&#228;&#223;iger R&#252;ckblick. Fehlt einer dieser beiden Bausteine wird man seinem System nicht mehr vertrauen k&#246;nnen &#8211; das w&#228;re schlimm. </strong></p>
<p>PS: Heute hat das erste von mir angefertigte Icon den Weg ins Blogatelier geschafft &#8211; Krititk?</p>
<p>Podcast:<br />
<ibed quality="high" width="145" height="25" name="audio_player_tiny_black" align="middle" allowscriptaccess="always" wmode="transparent" type="application/x-shockwave-flash" flashvars="audio_id=2139090&amp;audio_duration=633.365&amp;valid_sample_rate=true&amp;external_url=http://media.odeo.com/1/0/0/Productive_Talk__02___Patching_Leaks.mp3" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"><br />
<a href="http://odeo.com/audio/2139090/view" style="font-size: 9px; padding-left: 35px; color: #ff3399; letter-spacing: -1px; text-decoration: none">powered by <strong>ODEO</strong></a></ibed></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.43folders.com/2006/10/12/productive-talk-leaks/">43folders</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.blogatelier.de/?p=523&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_523" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
</p>]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://media.odeo.com/1/0/0/Productive_Talk__02___Patching_Leaks.mp3" length="15237120" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Merlin Mann und David Allen: &#8220;Productive talk&#8221; #0,#1</title>
		<link>http://www.blogatelier.de/2006/10/31/merlin-mann-und-david-allen-productive-talk-01/</link>
		<comments>http://www.blogatelier.de/2006/10/31/merlin-mann-und-david-allen-productive-talk-01/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 09:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikelserie]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Allen]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[mann]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[productivity talk]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Merlin Mann von &#8220;43 folders&#8221; ver&#246;ffentlicht eine Interviewserie mit David Allen namens &#8220;Productive talk&#8221;.
Die Interviews sind in Englisch und somit kann es sein, dass ich das ein oder andere falsch verstehe/&#252;bersetze/interpretiere &#8211; wenn  ihr also irgendwas genau wissen wollt, m&#252;sst ihr euch die Podcasts schon selber anh&#246;ren.
Ich werde mir hier einmal mitnotieren was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://picasaweb.google.com/jochen.bauer/Blogatelier_grafiken/photo#5071484229252861362"><img src="http://lh3.google.com/image/jochen.bauer/RmGICWCczbI/AAAAAAAAAUU/Qtj65fJfCP0/s144/icon_gtd_talk.jpg" /></a></p>
<p><strong>Merlin Mann von <a href="http://www.43folders.com/">&#8220;43 folders&#8221;</a> ver&#246;ffentlicht eine Interviewserie mit <a href="http://www.davidco.com/">David Allen</a> namens &#8220;Productive talk&#8221;.</strong><br />
Die Interviews sind in Englisch und somit kann es sein, dass ich das ein oder andere falsch verstehe/&#252;bersetze/interpretiere &#8211; wenn  ihr also irgendwas genau wissen wollt, m&#252;sst ihr euch die Podcasts schon selber anh&#246;ren.</p>
<p>Ich werde mir hier einmal mitnotieren was ich aus den jeweiligen Folgen mitnehmen m&#246;chte:</p>
<p><a href="http://www.43folders.com/2006/10/09/productive-talk/"><strong>#0 Introduction</strong></a></p>
<p>David nimmt Bezug auf das/sein System GTD.<br />
Die Hauptunterschiede zu anderen Helferlein/Tippsammlungen sind zum einen, dass GTD mit einem Sammelvorgang beginnt. Durch das mehrt&#228;gige Sammeln wird die Basis geschaffen, am Ende ein zufriedenstellendes System erschaffen und eingerichtet zu haben.</p>
<p>Was hilft einem ein Todo-Listen-Verwalter, bei dem man wei&#223;, dass noch nicht alles auf der Liste steht?!</p>
<p><a href="http://www.43folders.com/2006/10/10/productive-talk-procrastination/"><strong>#1 Procrastination</strong></a></p>
<p>Als Ursache des &#8220;Dinge auf sp&#228;ter verschieben&#8221;-Syndroms sieht David vor allem 2 Sachverhalte:<br />
- man traut es sich nicht zu<br />
- man hat nicht die n&#228;chste physische Aktion definiert und im System durchgereicht<br />
- der outcome ist einem nicht wichtig genug</p>
<p>Zur Vorbeugung des gibt David folgende Tipps:<br />
- andere n&#252;tzliche Dinge aus dem System erledigen (Alibi-T&#228;tigkeiten befinden sich ja nicht im System)<br />
- &#8220;&#220;berlegung zur Entscheidungsfindung&#8221; als Aktion deklarieren und die passende Zeit nehmen<br />
- die gro&#223;en Projekte in ausreichend viele kleine Schritte zerhacken</p>
<p>Einer meiner Professoren meinte mal, dass die Kunst einer gro&#223;en Arbeit darin liegt, sie in soviele kleine H&#228;ppchen zu zerteilen, dass man sich nicht verschluckt.</p>
<p>Interessant fand ich, dass f&#252;r David das Aufschieben bereits beginnt, wenn irgendwas auf dem Schreibtisch und nicht im Eingang liegt und wenn Aktionen im System nicht komplett durchgeschoben sind.</p>
<p>Am Ende gibt David noch einen Hinweis auf ein kommerzielles Angebot <a href="http://www.davidco.com/connect/">&#8220;GTDconnect&#8221;</a>.</p>
<p>So far, how do you  eat an elephant? one bite at a time!</p>
<p>Hier sind die beiden Podcasts zum Nachh&#246;ren:</p>
<p>#0 &#8220;Introduction&#8221;<br />
<ibed quality="high" width="145" height="25" name="audio_player_tiny_black" align="middle" allowscriptaccess="always" wmode="transparent" type="application/x-shockwave-flash" flashvars="audio_id=2117255&amp;audio_duration=153.6&amp;valid_sample_rate=true&amp;external_url=http://media.odeo.com/6/8/1/Productive_Talk__00_-__Sample_.mp3" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"><br />
<a href="http://odeo.com/audio/2117255/view" style="font-size: 9px; padding-left: 35px; color: #ff3399; letter-spacing: -1px; text-decoration: none">powered by <strong>ODEO</strong></a></ibed></p>
<p>#1 &#8220;Procrastination&#8221;<br />
<ibed quality="high" width="145" height="25" name="audio_player_tiny_black" align="middle" allowscriptaccess="always" wmode="transparent" type="application/x-shockwave-flash" flashvars="audio_id=2125548&amp;audio_duration=801.384&amp;valid_sample_rate=true&amp;external_url=http://media.odeo.com/1/8/8/Productive_Talk__01__Procrastination.mp3" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"><br />
<a href="http://odeo.com/audio/2125548/view" style="font-size: 9px; padding-left: 35px; color: #ff3399; letter-spacing: -1px; text-decoration: none">powered by <strong>ODEO</strong></a></ibed></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.blogatelier.de/?p=504&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_504" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
</p>]]></content:encoded>
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