GTD – Erfahrungsbericht #6 “Zukünftiges”
Eine Übersicht aller Beiträge findest du im ersten Teil des Berichts.
Beim Durcharbeiten der zusammengetragenen losen Enden werden wir mit zahlreichen Dingen konfrontiert, die wir auf später verlegen müssen.
Dinge können Ziele, Projekte oder Aktionen sein.
Ich habe mich entschlossen, wenn möglich Projekte nach hinten zu verschieben. Das hatte aber nichts mit “Aufschieberitis” zu tun, denn es gab ja noch 50 Projekte, die gleich erledigt werden wollten.
Jedes “Vielleicht/Irgendwann”-Projekt hatte einen groben Zielzeitpunkt als Beschreibung erhalten.
David Allen erledigt das mit Höhenmetern.
50000 Fuß entspricht einer Dauer von 5 Jahren, 10000 Fuß von einem Jahr. Die Zahlenwerte sind egal, wichtig ist nur, dass man die übergeordneten Ziele kennzeichnet und später wieder erkennt.
Man kann dann bei jedem Wochenrückblick (dazu später mehr) vergleichen, inwieweit die derzeitigen Handlungen/Projekte mit dem übergeordneten Ziel übereinstimmen. Hier erhoffe ich mir, dass ich schnell erkenne, wenn ich mal in die falsche Richtung sprinte.
Im Bereich “Vielleicht/ Irgendwann” tummeln sich bei mir also zukünftige Projekte (Flughöhe 1000-10000 Fuß), als auch übergeordnete Ziele (mehr als hm… 100.000 Fuß, oder wie soll man ein Lebensziele beschreiben).
UPDATE: Den Projekten der Kategorie “Vielleicht/Irgendwann” Höhenangaben zu geben hat sich bewährt.
